Beginn des Seitenbereichs: Inhalt

Presseinformationen

Vorreiterrolle in der internationalen Mikrobiomforschung

Grazer Institut AllergoSan prägt die Zukunft der probiotischen Medizin.

Der Darm steht im Zentrum des medizinisch-wissenschaftlichen Interesses – genauer gesagt Billionen an Bakterien, die ihn besiedeln. Mit zunehmender Erforschung des Mikrobioms wird immer deutlicher, welche zentrale Rolle Darmbakterien für unsere Gesundheit bzw. für die Entstehung – und damit auch die Behandlung – von Krankheiten spielen. Ein Grazer Institut gestaltet durch seine wissenschaftliche Arbeit die Medizin des 21. Jahrhunderts entscheidend mit – und das seit über 25 Jahren. Erforscht werden Bakterien, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommen.

Zahlreiche klinische Studien belegen heute eindeutig den Therapieerfolg dieser probiotischen Bakterien bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, von der Antibiotika-assoziierten Diarrhö über die Depression bis hin zur rezidivierenden bakteriellen Vaginose.

Eine Vorreiterrolle in der internationalen Mikrobiomforschung spielt ein österreichisches Unternehmen: Das Grazer Institut AllergoSan ist seit mittlerweile 25 Jahren untrennbar mit den Themen probiotische Forschung und Therapie verbunden und mit der Traditionsmarke OMNi-BiOTiC® nicht umsonst die Nr. 11 am Probiotika-Markt. Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut AllergoSan: „Forschung und hochqualitative Studien sind der Grundstein für unsere Probiotika. Wir selektieren ganz gezielt Bakterienstämme, die in einem gesunden menschlichen Körper vorkommen und damit die bestmöglichen Voraussetzungen haben, sich in unserem Darm auch immer wieder anzusiedeln und zu vermehren. Und das zeigen wir auch in klinischen Studien, die von renommierten Kliniken durchgeführt werden.“

Die stringente Vorgehensweise bei der Selektion solcher humanstämmigen Keime wird in einer Studie2 des AKH Wien besonders gut dargelegt: Aus dem Darm und der Scheide von gesunden Frauen wurden exakt jene Keime isoliert, die für eine gesunde vaginale Besiedlung verantwortlich sind. Die stärksten davon werden in langwierigen Untersuchungsprozessen ausgewählt, um Frauen mit Erkrankungen wie rezidivierenden Harnwegsinfekten, bakteriellen Vaginosen oder Pilzinfektionen auf vollkommen natürliche Art und Weise zu behandeln – und zwar ursächlich und nachhaltig - mit probiotischen Bakterien, die eben in gesunden Menschen permanent leben. „Das Institut AllergoSan wendet das gesamte über Jahrzehnte erlangte Wissen und große Summen für Forschung auf, um für unterschiedliche gesundheitliche Probleme exakt jene Bakterienstämme zu identifizieren, die dann in Produkten unter dem Namen OMNi-BiOTiC® verwendet werden und durch ihre spürbare Wirkung dazu führen, dass aus Kunden begeisterte Fans werden“, schildert Anita Frauwallner.

Ärzte und Apotheker vertrauen diesen Probiotika weil es die entsprechenden Nachweise zur Wirksamkeit gibt, die in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen publiziert werden. So wurde etwa die Studie zur probiotischen Behandlung der Antibiotika-assoziierten Diarrhö, die im international renommierten American Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, von der WGO damals zu einer der weltweit 15 besten Probiotika Studien gekürt. Hohe Anerkennung fanden auch die Arbeiten zum Einsatz von Probiotika während der Schwangerschaft, die es ermöglichen, das Immunsystem zu modulieren und so auch bei genetisch vorbelasteten Kindern das Auftreten von Allergien, Asthma und Neurodermitis in signifikanter Weise zu verringern. Diese Ergebnisse wurden im führenden Wissenschaftsjournal Allergy als PANDA-Studie publiziert. Der jüngste Studien-Erfolg wurde im Journal Alimentary Pharmacology and Therapeutics veröffentlicht: Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz konnte klar gezeigt werden, dass durch ein speziell entwickeltes Probiotikum die gestörte Leberfunktion sogar bei Patienten mit schwerer Leberzirrhose verbessert werden konnte – eine bisher nicht dagewesene Therapiemöglichkeit, die noch dazu keine unerwünschten Begleiterscheinungen mit sich bringt, wie dies bei einer Lebertransplantation der Fall wäre – der einzigen Alternative zu dieser probiotischen Behandlung.

Es sind jene Studien und aktuell mehr als 30 weitere laufende Arbeiten, die das Institut AllergoSan zum österreichischen Zentrum der Mikrobiomforschung machen: „Die Zukunft gehört der probiotischen Medizin. Wir sind stolz darauf, mit unserer Forschung und Produktentwicklung dazu einen entscheidenden Beitrag leisten zu dürfen“, fasst Anita Frauwallner zusammen.

 

1 IMS PharmaTrend® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz

2 Domig, K. J. et al. Strategies for the evaluation and selection of potential vaginal probiotics from human sources: an exemplary study. Benef. Microbes 5, 263–272 (2014).

 

Auswahl PubMed publizierter Studien zu verschiedenen Indikationen, in denen OMNi-BiOTiC®eingesetzt und wissenschaftlich geprüft wurde:

  • AKH Wien – Prof. L. Petricevic - Gynäkologie
    (Marschalek, J. et al. Influence of Orally Administered Probiotic Lactobacillus Strains on Vaginal Microbiota in Women with Breast Cancer during Chemotherapy: A Randomized Placebo- Controlled Double-Blinded Pilot Study. Breast Care 12, 335–339 (2017).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V.Stadlbauer-Köllner - Hepatologie
    Horvath, A. et al. Randomised clinical trial: the effects of a multispecies probiotic vs. placebo on innate immune function, bacterial translocation and gut permeability in patients with cirrhosis. Aliment. Pharmacol. Ther. 44, 926–935 (2016).
  • Medizinische Universität Innsbruck – Prof. Prüller-Strasser – Leistungssteigerung im Sport
    Strasser, B. et al. Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial. Nutrients 8, 752 (2016).
  • Universität Leiden – Prof. L. Colzato – Depression
    Steenbergen, L., Sellaro, R., van Hemert, S., Bosch, J. A. & Colzato, L. S. A randomized controlled trial to test the effect of multispecies probiotics on cognitive reactivity to sad mood. Brain. Behav. Immun. 48, 258–64 (2015).
  • University College Roosevelt – Prof. G. Rijkers – Allergie
    Kim, H. K. et al. Probiotic supplementation influences faecal short chain fatty acids in infants at high risk for eczema. Benef. Microbes 6, 783–790 (2015).
  • Universität Innsbruck - Prof. Leblhuber – Demenz
    Leblhuber, F., Geisler, S., Steiner, K., Fuchs, D. & Schütz, B. Elevated fecal calprotectin in patients with Alzheimer’s dementia indicates leaky gut. J. Neural Transm. 122, 1319–22 (2015).
  • AKH Wien – Prof. H. Kiss – Gynäkologie
    Domig, K. J. et al. Strategies for the evaluation and selection of potential vaginal probiotics from human sources: an exemplary study. Benef. Microbes 5, 263–272 (2014).
  • Universität Linköping – Prof. Söderholm – Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen
    Persborn, M. et al. The effects of probiotics on barrier function and mucosal pouch microbiota during maintenance treatment for severe pouchitis in patients with ulcerative colitis. Aliment. Pharmacol. Ther. 38, 772–783 (2013).
  • Universität Salzburg – Doz. M. Hell – CDAD
    Hell, M., Bernhofer, C., Stalzer, P., Kern, J. M. & Claassen, E. Probiotics in Clostridium difficile infection: reviewing the need for a multistrain probiotic. Benef. Microbes 4, 39–51 (2013).
  • Universität Graz – Doz. M. Lamprecht – Darmpermeabilität und Entzündung im Sport
    Lamprecht, M. et al. Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebocontrolled trial. (2012). doi:10.1186/1550-2783-9-45
  • Universität Graz – Doz. M. Lamprecht – Sport- und Ernährungsmedizin
    Lamprecht, M. & Frauwallner, A. Exercise, intestinal barrier dysfunction and probiotic supplementation. Med. Sport Sci. 59, 47–56 (2012).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers, L. et al. The effects of selected probiotic strains on the development of eczema (the PandA study). Allergy 64, 1349–58 (2009).
  • Universitätsklinik Maastricht – Prof. R. Stockbrügger – Antibiotika assoziierte Diarrhö
    Koning, C. J. M. et al. The effect of a multispecies probiotic on the intestinal microbiota and bowel movements in healthy volunteers taking the antibiotic amoxycillin. Am. J. Gastroenterol. 103, 178–89 (2008).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers, L. E. M. et al. Selection of probiotic bacteria for prevention of allergic diseases: immunomodulation of neonatal dendritic cells. Clin. Exp. Immunol. 149, 344–52 (2007).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers, L. E. M. et al. Identification of strong interleukin-10 inducing lactic acid bacteria which down-regulate T helper type 2 cytokines. Clin. Exp. Allergy 35, 1481–9 (2005).

 

Auswahl gerade in Publikation befindlicher Studien mit OMNi-BiOTiC®:

  • Medizinische Universität Graz (Prof. Christoph Högenauer), Reizdarmsyndrom
  • Medizinische Universität Graz (Prof. V. Stadlbauer-Köllner), Leberzirrhose und Protonenpumpenhemmer
  • Universitätsklinik Innsbruck (Prof. D. Fuchs), Morbus Alzheimer
  • Universität Graz (Prof. V. Schöpf), Probiotika und psychische Veränderungen dokumentiert durch fMRT
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Singer), Probiotika im Bereich der Kinderchirurgie und Morbus Hirschsprung
  • Media-Park Klinik Köln (Dr. Lazik), Individualisierte Probiotikagabe bei Leistungssportlern
  • Universität Graz K2 Zentrum (Prof. P. Holzer), Verbesserung der Bauch-Hirn-Achse durch Probiotikaanwendung
  • Universität Kiel (Prof. Schrezenmair), Ausgewählte probiotische Bakterienstämme verändern das Mikrobiom in Darm und Vagina

 

Auswahl laufender Forschungsprojekte mit OMNi-BiOTiC®:

  • Charité Berlin, Chemotherapie
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Stadlbauer-Köllner), Demenz
  • Universität Warschau, Diarrhö bei Kindern
  • Medizinische Universität Graz (Prof. H. Sourij), Diabetes
  • LKH Feldbach (Prim. Dr. Heine), Morbus Parkinson
  • Privatklinik Bochum, Chemotherapie-induzierten Diarrhö
  • Medizinische Universität Graz, Endokrinologie
  • Medizinische Universität Graz, Haarausfall (Alopecia Areata)
  • Medizinische Universität Graz, Geriatrische Patienten
  • Medizinische Universität Graz, Burn Out

 

Für Rückfragen zu laufenden Studien können Sie sich gerne jederzeit an das Institut AllergoSan wenden.

 

 

 


Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt, Stress schlägt den Österreichern „auf den Bauch“. 84,3 % der Ös-terreicher fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

Graz, 09.11.2017 – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesund-heitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com gibt Aufschluss über das Stresslevel der österreichischen Bevölke-rung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: 8 von 10 Österreichern (84,3 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 42,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 36,7 % sich selbst bzw. 37,7 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu er-kranken.

Job (36,8 %), Finanzen (19,1 %) und die Familie bzw. Beziehung (16,7 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (44,1 %), und Frauen von Fa-milie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (21,3 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstop-fung (31,6 %) oder Magenbeschwerden (31,5 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 49 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 42,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertig-gerichte (30,1 %) und Zigaretten (23,9 %). Jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu un-regelmäßigen Zeiten (50,9 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (44,5 %), leiden unter Heißhun-ger-Attacken (39,8 %), oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (29,9 %). 

Darm im Stress

Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermeh-rung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt, hingegen bildet Zucker die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder so-gar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zu-mindest 33,8 % der Österreicher, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

 

Stress? Tun Sie was dagegen!

Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (84,1 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81,3 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (75,8 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.

Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass klinische Studien zur Wirksamkeit eines Probiotikums vorliegen. Mit speziellen omnibiotischen Bakterien von besonderer Exzellenz, wie sie z.B. in OMNi-BiOTiC® STRESS Repair vereint sind, werden durch Stress verstärkte Entzündungen im Darm wirksam behandelt“. In Folge wird die Produktion von Hormonen, wie etwa dem Schlafhormon Melatonin und dem Glückshormon Serotonin, wieder erhöht, und die Darmschleimhaut weniger durchlässig für Giftstoffe und Krankheitserreger.

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

 

 

OMNi-BiOTiC® STRESS Repair

Weiterführende Informationen:

Fact-Box OMNi-BiOTiC® STRESS Repair:

OMNi-BiOTiC® STRESS Repair* ist das erste Synbiotikum, das durch seine wissenschaftlich geprüften Bakterienstämme in der Lage ist, durch Stress verstärkte Entzündungen im Darm wirksam zu behan-deln. In Folge wird die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut gegenüber Allergenen, Toxinen und Krankheitserregern behoben und die Produktion des Glückshormons Serotonin und des Schlaf-hormons Melatonin wieder angekurbelt.

OMNi-BiOTiC® STRESS Repair: Das richtige „Nervenfutter“ für Stress-Situationen – einfach täglich abends einnehmen und am Morgen entspannt erwachen.

*Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät)


OMNi-BiOTiC® - Die Nr. 1 OTC-Marke des Jahres

inspirato Pharma Marketing Award 2017

Sensationeller Erfolg: Österreichs Probiotika-Marke Nr. 1 lässt beim inspirato Pharma Marketing Award 2017 den Mitbewerb hinter sich und brilliert in der Kategorie „OTC-Marke des Jahres“. Das bestätigt klar die zunehmende Wichtigkeit medizinisch relevanter, indikationsspezifischer Probiotika.

 

Das Mikrobiom und damit natürlich die zur Behandlung notwendigen Pro- und Synbiotika erleben boomendes Interesse – nicht nur zahlreiche Forschungsteams beschäftigen probiotischen Produkten. OMNi-BiOTiC®, Österreichs Probiotika-Marke Nr. 1, ist seit 5 Jahren auch am deutschen Markt präsent und wird nun für die harte Arbeit der letzten Jahre belohnt: Im Rahmen des inspirato Pharma Marketing Award 2017 in Bonn wurde OMNi-BiOTiC® in der Kategorie „OTC-Marke des Jahres“ sensationell mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Dies bestätigt den Erfolgskurs dieser hochqualitativen Probiotika eindeutig. Mag. Anita Frauwallner, Leiterin des Institut Allergosan: „Das Ökosystem in unserem Darm ist dermaßen vielschichtig und komplex, dass wir für unterschiedliche Krankheitsbilder auch unterschiedliche probiotische Lösungen brauchen. Hier setzen wir mit unserer Forschung an – und dieser Award bestätigt uns klar in dem was wir tun!“

 

Spürbare Qualität

Die Erfüllung zahlreicher Kriterien war für die Verleihung des Preises ausschlaggebend: Neben dem Umsatzwachstum nach INSIGHT Health und einer aussagekräftigen Apothekerbefragung war auch das Urteil einer neunköpfigen Fachjury ausschlaggebend für die Bewertung von OMNi-BiOTiC®.

 

Das Geheimnis hinter dem Erfolg von OMNi-BiOTiC®: Höchste Ansprüche an die Qualität der indikationsspezifischen Probiotika und dadurch eine für den Kunden spürbare Wirkung. Mag. Anita Frauwallner: „Qualität ist erlebbar, wenn der Kunde wieder in die Apotheke kommt, nicht das Produkt.“ Die genaue Kenntnis der Möglichkeiten der neuen probiotischen Medizin durch den permanenten Austausch mit den Kapazitäten dieser Branche zählt zu den Erfolgsfaktoren des Familienunternehmens.

Daraus resultiert die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte für die Marke OMNi-BiOTiC®, die heuer bereits von höchstem Erfolg gekrönt wurde: OMNi-BiOTiC® HETOX, das zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen eingesetzt wird, wurde kürzlich als Europas innovativstes OTC-Produkt mit dem Nicholas-Hall-Award ausgezeichnet.

 

Kommunikation: Der Schlüssel zum Erfolg

Doch die beste Qualität nützt nichts, wenn der Nutzen nicht vom Anwender verstanden wird. Mag. Frauwallner: „In unserem Kundenmagazin ,bauchgefühl´ werden der Darm, unsere Darmbakterien und aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung jedermann näher gebracht, ergänzt mit spannenden Erfahrungsberichten von Leistungssportlern aus unserem OMNi-BiOTiC® POWER-Team“. Das Magazin ist für österreichischen und deutschen Apotheken und deren Kunden kostenlos erhältlich und mittlerweile fest etabliert.

 

Eine zentrale Rolle spielt natürlich auch die persönliche Patientenansprache durch Arzt und Apotheker. „Wir unterstützen diese wichtigen Säulen in unserer Kommunikation dabei, gesundheitsrelevante Fragen und Botschaften in für den Patienten verständlicher Form zu transportieren, und zwar durch Schulungen in unserer Fachakademie, direktes Marketing am POS und ganz besonders durch unser stetig wachsendes Außendienst-Team.“, meint Mag. Frauwallner.

 

Auch im kommenden Jahr darf man die Entwicklung des Institut Allergosan mit großer Spannung beobachten, denn aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erfolge kann mit Sicherheit auch in naher Zukunft mit studiengeprüften OMNi-BiOTiC®-Produkten in neuen Anwendungsgebiete gerechnet werden.

 

 


1. Kongress Microbiotica 2017

Am Samstag, den 06.05.2017 besuchten wir den ersten Kongress Microbiota 2017 in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung des Darms und seiner Mikroorganismen für die menschliche Gesundheit. Seit einigen Jahren wird die Mikrobenwelt des Darms intensiv erforscht. Immer mehr Studien berichten über mögliche Zusammenhänge zwischen der Besiedlung im Darm und der Entstehung von Krankheiten. Insbesondere chronisch entzündliche, metabolische und bakterielle Erkrankungen sowie Depressionen und Migräne standen im Fokus der Veranstaltung.

►► Alle Informationen finden Sie hier

 

 


Probiotische Therapie von Leberfunktions-Störungen mit OMNi-BiOTiC® HETOX

Europas innovativstes OTC-Produkt kommt aus Österreich

 

Sensationeller Erfolg für das Grazer Institut Allergosan: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX* wurde mit dem internationalen Nicholas Hall Award als europaweite OTC-Innovation des Jahres 2016 ausgezeichnet.

 

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen, und entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere der Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen können die Funktion der Leber, unserer Entgif-tungszentrale, massiv beeinträchtigen – und das führt erschreckend oft zum Leberkarzinom.

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz rund um Prof. Dr. Vanessa Stadlbauer-Köllner nun klar zeigen, dass einige ganz spezielle Darmbakterien Einfluss auf die Leberfunktion und daraus resultierende Infektio-nen nehmen können. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich.“, fasst Prof. Stadlbauer-Köllner zusammen.

 

Internationale Anerkennung für Grazer Kooperation

Weltweit stieß die Studie bei Hepatologen bereits auf enormes Interesse: Auf der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD) wurde die Arbeit präsentiert und unter 10.000 eingereichten Studien als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Nun folgte die Auszeichnung mit dem renommierten Nicholas Hall OTC Marketing Award für das europa-weit innovativste Produkt des Jahres 2016: „Das ist für uns eine besondere Ehre und ein riesengroßer Erfolg.“, freut sich Mag. Anita Frauwallner, Leiterin des Institut Allergosan. „Dass unser Produkt OMNi-BiO-TiC® HETOX zur Behandlung von Lebererkrankungen eine solche Auszeichnung bekommt, hebt nicht nur die zunehmende Wichtigkeit medizinisch relevanter Probiotika hervor – viel erfreulicher noch ist die internationale Anerkennung unseres Unternehmens, dass sich seit 25 Jahren um die Erforschung des Darms und seines Mikrobioms verdient gemacht hat. Wir konnten bereits mehrfach zeigen, dass Darmbakterien unseren ganzen Organismus weit über den Verdauungstrakt hinaus positiv steuern können.“

 

Fact-Box OMNi-BiOTiC® HETOX:

Nach einer 6-monatigen diätetischen Anwendung von OMNi-BiOTiC® HETOX bei Patienten mit Leberzirrhose zeigte sich eine Verbesserung der Leberfunktion im so genannten Child-Pugh-Score, einem Wert, der die Schwere von Lebererkrankungen anzeigt.

Diese Verbesserung basiert konkret auf der Veränderung der Darmflora unter der Gabe dieses Probiotikums. Im Speziellen wurde eine signifi-kante Erhöhung relevanter immunologischer Werte (Neopterin, oxida-tiver Burst) unter der Einnahme von OMNi-BiOTiC® HETOX dokumentiert. 

 

 

OMNi-BiOTiC® HETOX: Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung Leberfunktions-Störungen.

Grundsteinlegung des international erfolgreichen Institut Allergosan

Steirisches Aushängeschild Institut Allergosan baut strahlendes, neues Headquarter in Graz

Das imposante Flaggschiff des pharmazeutischen Instituts Allergosan entsteht auf knapp 12.500 Quadratme-tern im Süden vom Graz. Am Donnerstag feierte Gründerin und Firmenchefin Mag. Anita Frauwallner gemein-sam mit dem Grazer Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl die Grundsteinlegung.

 

Anita Frauwallner ist sowohl privat als auch in Business-Angelegenheiten überzeugte Steirerin und das beweist sie durch ihr erneutes Bekenntnis zum Standort. „Das Institut Allergosan ist zwar ein international tätiges Unternehmen, aber unsere Wurzeln sind ganz klar im Herzen der Steiermark. Hier haben wir unsere Ideen und Visionen entwickelt, hier werden wir weiterforschen.” Auch die mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter, die den Probiotika-Spezialisten zu einem der pharmazeutischen Top-Unternehmen Österreichs gemacht haben, stammen zum Großteil aus der Steiermark.

In der Tat ist das Unternehmen so groß geworden, dass es am alten Standort in der Schmiedlstraße in Graz zu eng wurde. Jedes Jahr wächst der Umsatz zweistellig. „Wir sind von einer Mitarbeiterin im Jahr 2002 auf mittlerweile 115 Teammitglieder angewachsen“, schildert Frauwallner. „Wir wollen unseren Mitarbeitern ein be-geisterndes Arbeitsumfeld zur Verfügung stellen, das ihrem großartigen Engagement entspricht.“

Ab der Fertigstellung im Herbst 2017 stehen den Mitarbeitern auf fünf Stockwerken insgesamt 6430 Quadrat-meter Nutzfläche zur Verfügung, wobei ein besonderer Fokus auf dem Veranstaltungszentrum mit einem Vortragssaal für bis zu 260 Personen liegt. Außerdem werden Seminarräume und Begegnungszonen auf jedem Stockwerk vorhanden sein.

Auch den Grazer Bürgermeister, Siegfried Nagl, freuen die Neubaupläne des Unternehmens. „Anita Frauwallner und das Institut Allergosan sorgen mit ihrer Forschung und ihren Produkten dafür, dass sich bei uns nichts so leicht „auf den Magen“ schlägt! Ihre Ideen und Innovationen strahlen international aus, sichern aber letzt-lich auch in Graz vielen Menschen ihren Arbeitsplatz.“ 

 

Fokus: Nachhaltigkeit und themenspezifische Architektur

Besonderes Augenmerk legt das Konzept des oststeirischen Planungsbüros Architektur 64 auf die Begrünung von Dach und Fassadenelementen sowie auf Photovoltaikelemente am Dach, die einen wesentlichen Teil des Energiebedarfs liefern und die die Nachhaltigkeit der Firmenphilosophie widerspiegeln. Auch auf das Kernthema des Instituts Allergosan, die Darmgesundheit, haben die Architekten nicht vergessen: Besonderes Highlight des Designs ist eine gewendelte Haupttreppe im Foyer, die den Hauptforschungsbereich des Instituts, den Darm, dreidimensional widerspiegelt.

„Wir bauen hier ein Haus, in dem nicht einfach nur gearbeitet werden soll. Es wird ein Haus der Gesundheit für viele werden”, sagt Frauwallner. Denn am neuen Standort werden nicht nur weiterhin Lösungen für gesundheitliche Problemstellungen entwickelt. Hier sollen auch Besucher Vorträge von renommierten Ärzten und Forschern erleben. „In diesen Räumen sollen Menschen Anregungen erhalten, wie sie ihr Leben in Vitalität bis ins hohe Alter führen können”, sagt Frauwallner.


Endlich…! Die innovative Lösung bei Jucken und Brennen

Einfach trinken: Diätetisches Probiotikum bringt die Vaginalflora wieder in Balance – ohne schmierige Zäpfchen oder chemische Keulen.

Viel zu viele Frauen kennen dieses Gefühl: Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich noch unangenehm riechender Ausfluss… die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht! Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen, machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit.

 

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8–4,4) in der Scheide, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Dieser Schutz ist besonders wichtig, um die gesamten Fortpflanzungsorgane von Frauen gesund und funktionsfähig zu erhalten. Der Aufbau der Vaginalflora erfolgt bereits ab der Geburt durch die orale Aufnahme von nützlichen Bakterien. Diese wichtigen Symbionten kennen exakt ihren Bestimmungsort im menschlichen Körper und finden ihren Platz innerhalb kürzester Zeit.

 

Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Grund dafür können zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente wie Antibiotika, übertriebene Intim-Hygiene oder hormonelle Veränderungen (z.B. durch die Pille, in der Schwangerschaft oder der Menopause) sein. Das reduziert die wichtigen Laktobazillen und in Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht = eine Dysbiose entsteht. Durch die Wiederansiedlung der richtigen Laktobazillen wird ausreichend Milchsäure produziert, welche nicht nur Pathogene in der Scheide verdrängt, sondern auch die wiederkehrenden Harnwegsinfekte von Frauen verhindert und die Trockenheit der Scheide innerhalb weniger Tage beseitig.

 

Österreichisches Probiotikum: Orale Anwendung wirkungsvoller Lactobazillen

Bei der Entwicklung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+*, durchgeführt an der Wiener Universitätsklinik für Gynäkologie, war die Auswahl der richtigen Stämme für dieses diätetische Lebensmittel ein wesentliches Kriterium. Ausgehend von 127 relevanten Bakterienstämmen, die Bestandteil einer gesunden Scheidenflora sind, wurde ein schrittweiser Auswahlprozess durchgeführt, um exakt jene 4 Lactobazillus-Stämme zu identifizieren, die nachweislich den stärksten Einfluss auf die Gesundheit der Vaginalflora haben. Die ausgewählten Bakterienstämme sind von Natur aus gegen die Säuren des Verdauungstraktes resistent und hemmen effektiv das Wachstum krankmachender Mikroorganismen wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis, Candida krusei, Candida albicans oder Candida glabrata. Im Darm ebenso wie in der Scheide, wo sie auch den Biofilm dieser Pathogene auflösen und so ein Rezidiv verhindern können.

 

Eine wesentliche Eigenschaft in der Entwicklung von OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ war die orale Anwendbarkeit dieses Probiotikums, denn dies entspricht dem von der Natur vorgesehen Weg, wie Laktobazillen von Beginn des Lebens an den Vaginaltrakt besiedeln. Die Wirksamkeit der oralen Anwendung der 4 ausgewählten Bakterienstämme in OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 60 teilnehmenden Personen untersucht. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass durch die Einnahme des Probiotikums der Nugent-Score1 in der Probiotika-Gruppe hoch signifikant bei 48,5% der Probandinnen verbessert wurde (in der Placebo-Gruppe hingegen nur bei 14,8%). Darüber hinaus konnte in der Probiotika-Gruppe eine über 6-mal höhere Ansiedelung der oral zugeführten Bakterienstämme dokumentiert werden, wie in der Placebo-Gruppe.

 

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich

Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora ist für die zahlreichen leidgeplagten Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen. Einfach – und natürlich! Ohne auslaufende Zäpfchen und klebrige Kapseln.

 

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?

  • Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
  • Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
  • Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
  • Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
  • Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
  • Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

 

1) Der Nugent-Score ist ein Wert zur Diagnose der bakterielle Vaginose anhand eines Abstriches.

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

Entlastung für die Leber – aus dem Darm

Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

 

Immer mehr Menschen leiden unter Erkrankungen der Leber, insbesondere unter der gefürchteten Leberzirrhose. Für viele Patienten beginnt mit dieser Diagnose ein Wettlauf mit der Zeit, denn ab einem gewissen Punkt sind Schädigungen der Leber nicht mehr reversibel. Doch durch eine engagierte Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Graz und dem Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung am Institut Allergosan gelang nun der Durchbruch: Ein Probiotikum erweist sich als Hoffnungsträger für Leberkranke.

 

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen, und entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere übermäßiger Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen, können die Funktion unserer Entgiftungszentrale massiv beeinträchtigen.

Was vielen nicht bewusst ist: Der Darm spielt für die Gesundheit der Leber eine entscheidende Rolle! Eine ausgewogene Darmflora und eine intakte Darmbarriere sind bereits vorab in der Lage, Giftstoffe und Pathogene auszuscheiden und so die Leber zu entlasten. Ist die Darmschleimhaut jedoch geschädigt („Leaky Gut“), gelangen durch die Darmwand vermehrt Schadstoffe in die Pfortader (Vena portae), welche das Blut auf direktem Weg in die Leber leitet und sie mit krankmachenden Substanzen überschwemmt. Dies überlastet die Leber, sie reagiert mit Blutrückstau und Verhärtungen und kann ihren Aufgaben oft nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.

 

Grazer Kooperation: Probiotikum verbessert die Leberfunktion

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX*) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz rund um Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner nun erstmals zeigen, dass winzig kleine Darmbakterien großen Einfluss auf die Leberfunktion nehmen können.

In eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie wurden 101 Patienten mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die Patienten nahmen für sechs Monate entweder täglich das speziell für diesen Zweck entwickelte Probiotikum oder ein Placebo und wurden im Anschluss noch für weitere sechs Monate beobachtet. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich.“, fasst Assoz. Prof. Dr. med. Stadlbauer-Köllner zusammen.

Patienten mit Leberzirrhose weisen generell eine sehr hohe Infektanfälligkeit auf. Umso bedeutsamer ist, dass Parameter (Neopterin, oxidativer Burst), die mit einer gesteigerten Funktion des Immunsystems in Verbindung stehen, unter der Gabe von OMNi-BiOTiC® HETOX einen signifikanten positiven Einfluss des Probiotikums belegen. Dies erklärt auch die verminderte Infektionsrate in der Probiotika-Gruppe (15 vs. 29 in der Placebo-Gruppe) während der Therapie.

Die Verträglichkeit von OMNi-BiOTiC® HETOX und die Therapietreue (98,9% der Dosen wurden eingenommen) waren in der Probiotika-Gruppe ausgezeichnet. Es wurden außerdem keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten dokumentiert, was für diese Hochrisiko-Patientengruppe besonders wichtig ist. Interessant ist auch, dass nur ein Patient in der Probiotika-Gruppe die Studie frühzeitig beendet hat (im Vergleich zu 11 Drop-outs in der Placebo-Gruppe): „Das ist ein deutlicher Hinweis auf eine Besserung der Lebensqualität durch das Probiotikum. Die Patienten gaben auch an, dass sie sich vitaler fühlen und mehr Sozialkontakte haben.“, so Vanessa Stadlbauer-Köllner.

Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“ 

 

Ausgezeichnete Arbeit

Bisher gab es keine therapeutische Interventionsmöglichkeit, um die Leberfunktion bei Patienten mit Leberzirrhose zu verbessern. Die Grazer Studie zeigt jedoch eindeutig, dass es mit dem Einsatz spezifisch entwickelter Probiotika wie OMNi-BiOTiC® HETOX erstmals gelingt, eine Verbesserung der Leberfunktion zu erreichen. Das internationale Interesse ist enorm:

Die Studiendaten wurden beim größten Kongress für Hepatologie, der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD), präsentiert und unter 10.000 eingereichten Arbeiten als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

 

Anita Frauwallner: „Wir konnten zeigen, dass OMNi-BiOTiC® HETOX für die Leber-Gesundheit einen enormen Beitrag leisten kann. Einerseits, weil es an der Ursache der Erkrankung ansetzt, und noch viel bedeutender, weil wir während des Einsatzes von Probiotika nie die schweren Nebenwirkungen verzeichnen, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Ein entscheidender Schritt in eine gesunde Zukunft.“

29.09.2016

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen.

Österreicher greifen zu Probiotika

IMS Health bestätigt den überragenden Erfolg der österreichischen Marke OMNi-BiOTiC® in den Apotheken

 

Pro- und Synbiotika erleben boomendes Interesse – nicht nur zahlreiche Forschungsteams beschäftigen sich damit, auch Apotheken verzeichnen eine enorm steigende Nachfrage nach probiotischen Produkten.

 

Wie IMS Health, der führende Anbieter von Informationsdienstleistungen im Gesundheitswesen, ausführt, sticht unter allen erhältlichen Probiotika eine Marke ganz besonders hervor:

OMNi-BiOTiC® steuert 2015 einen enormen Teil zum Gesamtwachstum des Selbstmedikationsmarktes (nicht-registrierter OTC-Markt) bei – rund 1/3 des Marktwachstums ist einzig der Entwicklung dieser erfolgreichen Marke zuzuschreiben.1 In der Rangliste der Top OTC-Marken eroberte OMNi-BiOTiC® gegen den Druck internationaler Marken aktuell bereits den 3. Rang.2

 

Die hohe Forschungskompetenz in der Mikrobiom-Forschung und die daraus resultierenden neuen OMNi-BiOTiC®-Produkte wirken sich auch auf die Entwicklung des Instituts Allergosan aus: So ist es nicht verwunderlich, dass der Grazer Probiotika-Spezialist mit 26,0 % das mit Abstand höchste Wachstum unter den führenden OTC-Herstellern aufweist (durchschnittliches Marktwachstum aller OTC-Hersteller: 3,5%), während andere Top-Anbieter zum Teil mit Negativ-Wachstum kämpfen.3

 

Die Akzeptanz durch die Apothekerschaft und ihre Kunden zeigt sich für das Institut sowohl bei bewährten Bestandsprodukten als auch bei Produktneueinführungen. So zählt z.B. OMNi-BiOTiC® MIGRAene zu den Top 5 OTC-Neueinführungen 2015, und das, obwohl das Produkt erst im August 2015 auf den Markt gebracht wurde.4 Und auch innerhalb der OTC-Kategorie „Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt“ gibt OMNi-BiOTiC® ganz klar den Ton an: Mit OMNi-BiOTiC® STRESS Repair (28 Stk.) und OMNi-BiOTiC® 6 (60 g) gehen die beiden ersten Plätze klar an das Institut Allergosan.5

 

Die Entwicklung des Instituts Allergosan mit OMNi-BiOTiC® wird auch 2016 mit großer Spannung beobachtet, da bereits jetzt hochbewertete internationale Publikationen innovative, neue OMNi-BiOTiC®-Produkte erwarten lassen.

 

1 IMS® PharmaTrend – Verkaufszahlen der öffentlichen, österreichischen Apotheken, Wachstum in %, MAT 2015/12 vs. MAT 2014/12

2 IMS® PharmaTrend – Verkaufszahlen der öffentlichen, österreichischen Apotheken, Top 10 OTC-Marken, MAT 2015/12 (nach Wert / Euro AVP)

3 IMS® PharmaTrend – Verkaufszahlen der öffentlichen, österreichischen Apotheken, Top 10 OTC-Hersteller, MAT 2015/12 (nach Wert / Euro AVP)

4 IMS® PharmaTrend – Verkaufszahlen der öffentlichen, österreichischen Apotheken, Top 10 OTC-Neueinführungen (Handelsformen), MAT 2015/12 (nach Wert / Euro AVP)

5 IMS® PharmaTrend, MAT 2015/12, Produkt-Handelsform (nach Wert / Euro AVP)


Sabine Oberhauser erhält den Madonna Leading Ladies Award

Anita Frauwallner, CEO des Institut Allergosan, übergibt die Auszeichnung

Gesundheitsministerin und Ärztin Dr. Sabine Oberhauser erhielt am 15.9.2015  beim alljährlich stattfindenden Madonna Leading Ladies Award in Wien den prestigeträchtigen Preis in der Kategorie „Gesundheit“. Überreicht wurde der Award von Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan, einem der führenden Zentren für Mikrobiomforschung. „Frau Bundesministerin Oberhauser bewies außerordentlichen Mut und hatte Vorbildwirkung im öffentlichen Umgang mit ihrer eigenen Krebserkrankung, womit sie anderen Betroffenen Hilfe und Inspiration war“, so Anita Frauwallner.

Leading Ladies Award im Bereich „Gesundheit“

Der Leading Ladies Award wird in dieser Kategorie an Frauen vergeben, die im Bereich Gesundheit etwas Außerordentliches geleistet oder einen gesundheitlichen Schicksalsschlag erlitten haben, mit dem sie vorbildlich umgegangen sind.

Die weiteren Nominierten in dieser Kategorie waren die österreichische Augenspezialistin Univ. Prof. Susanne Binder, die durch ihre OP-Techniken Blinden das Augenlicht zurückgibt und die amerikanische Biotech-Unternehmerin Elizabeth Holmes. Die jüngste Selfmade-Milliardärin der Welt erfand einen speziellen Bluttest, der ohne schmerzhaften Einstich es ermöglicht eine Vielzahl an Krankheiten zu scannen.


Stand der Information: Dienstag, 14. November 2017

Ende dieses Seitenbereichs.
Springe zur Übersicht der Seitenbereiche.