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Grippe- und Erkältungszeit

Husten, Niesen und Naseputzen begleiten uns durch die kalte Jahreszeit und verschiedene Infekte verordnen uns häufig Bettruhe: Die kühlen Temperaturen belasten das Immunsystem und die schlechtere Raumbelüftung und Heizungsluft trocknen die Schleimhäute aus. Das macht es krankmachenden Keimen leicht, sich anzusiedeln. 

Husten, Niesen und Naseputzen begleiten uns durch die kalte Jahreszeit und verschiedene Infekte verordnen uns häufig Bettruhe: Die kühlen Temperaturen belasten das Immunsystem und die schlechtere Raumbelüftung und Heizungsluft trocknen die Schleimhäute aus. Das macht es krankmachenden Keimen leicht, sich anzusiedeln. Welche Rolle spielt der Darm für die Immunabwehr?

Der Darm ist nicht nur Sitz von Verdauung und Nährstoffaufnahme, sondern bildet auch das Zentrum für die Abwehr schädlicher Keime und giftiger Stoffe – und zwar in dreifacher Weise: Die erste Barriere bilden unsere nützlichen Darmbakterien, die Krankheitserreger verdrängen. Die Darmschleimhaut ist die zweite Schutzschicht: Hier stehen die Zellen dicht an dicht und verhindern, dass Schadstoffe in den Organismus vordringen. Zu guter Letzt beherbergt der Darm ganze 80 % der köpereigenen Immunzellen (das so genannte darmassoziierte Immunsystem), die wichtige Antikörper gegen unerwünschte Eindringlinge produzieren – und die in ihrer Entwicklung ganz entscheidend von einer großen Artenvielfalt an Darmbakterien abhängen – denn diese sind für die Immunzellen lebenslange „Trainingspartner“.

In der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, auf die eigenen Darmbakterien zu achten. Denn gerade jetzt treten drei Faktoren, welche die Darmflora schädigen, gehäuft und gleichzeitig auf: Stress, ungesunde Ernährung und die Anwendung von Antibiotika. Versorgen Sie Ihren Darm rechtzeitig mit „Nachschub“ in Form von Probiotika mit Milliarden wichtigen „Helfern“ und achten Sie außerdem auf eine ausreichende Zufuhr von hochwertigen Ballaststoffen: Denn diese dienen wichtigen Darmbakterien als Nahrung – und wenn Obst, Gemüse und Vollkorn durch Punsch, süßes Gebäck und deftige Festtagsgerichte ersetzt werden, freut sich zwar der menschliche Gaumen, doch der Darmflora wird die Lebensgrundlage entzogen und nützliche Bakterien sterben zuhauf ab. „Füttern“ Sie Ihre Darmbakterien deshalb mit speziellen Präbiotika: Resistente Stärke und Akazienfaser sind für Bifidobakterien und Laktobazillen ein wahrer Leckerbissen – und die Bakterien danken es Ihnen mit Wachstum und der Unterstützung Ihrer Darmbarriere.

Antibiotika: Chaos im Darm

Eine massive Reduktion des natürlichen Mikrobioms – und zwar in Anzahl und Vielfalt der Darmbakterien – entsteht außerdem durch jede einzelne Gabe eines Antibiotikums. Deshalb ist es wichtig, diese Medikamente nur anzuwenden, wenn tatsächlich eine Infektion mit krankmachenden Bakterien vorliegt (bei Infektionen mit Viren und Pilzen sind Antibiotika wirkungslos). Dies kann Ihr Arzt ganz einfach im Labor bestimmen. Erkrankungen wie z.B. eine durch Bakterien ausgelöste Lungenentzündung oder eine Nierenbeckenentzündung müssen jedenfalls mit einem Antibiotikum behandelt werden. Bei „gewöhnlichen“ Erkältungen mit moderatem Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen ist in der Regel jedoch kein Antibiotikum notwendig, und dieses sollte auch nicht leichtfertig „auf Verdacht“ gegeben oder verlangt werden. Denn Antibiotika können nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden und verursachen somit einen kompletten „Kahlschlag“ im Darm – auch die nützliche Darmflora wird massiv dezimiert. In Folge dessen kommt es bei bis zu 50% der Anwender von Antibiotika zu Durchfällen, die auch noch Wochen nach der Medikamenten-Einnahme auftreten können.

Deshalb ist es während und nach jeder Antibiotika- Therapie wichtig, dem Körper genügend nützliche Bakterien in Form von Probiotika zuzuführen, die natürlich im menschlichen Darm vorkommen und sich hier ansiedeln und vermehren können. Neben Durchfall spüren Frauen noch andere unerwünschte Effekte, die gehäuft nach einer Antibiotika-Therapie auftreten: Denn auch die Scheidenflora gerät aus dem Gleichgewicht und dezimierte Abwehr des Intimbereichs hat Keimen wie G. vaginalis, E. coli und C. albicans nur mehr wenig entgegenzusetzen – bakterielle Vaginosen, Harnwegsinfekte und Co sind die Folge. Deshalb ist es ratsam, neben der Darmflora auch die Scheidenflora mit speziell entwickelten Probiotika zu unterstützen.

Tipps für die kalte Jahreszeit

  • „Zwiebel-Look“ – mit mehreren Lagen Kleidung kontrollieren Sie Ihre Körpertemperatur, damit Sie weder frieren noch ins Schwitzen geraten.
  • Die trockene Heizungsluft belastet insbesondere die Schleimhäute der Atemwege und öffnet Viren und Bakterien Tür und Tor. Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser oder Tee, auch wenn Sie wenig Durst verspüren, denn ausreichend Flüssigkeit ist für Haut und Schleimhäute essenziell!
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung: Ihr Immunsystem läuft auf Hochtouren und benötigt daher eine Extraportion Vitamine und Mineralstoffe! In Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sind außerdem wichtige Ballaststoffe enthalten, die Ihren Darmbakterien als Nahrung dienen.

Zwischen dem Immunsystem und der menschlichen Darmflora (Mikrobiom) herrscht reger Austausch, wie viele Studien und Untersuchungen in den vergangenen 5 Jahren zeigen.

Das Pro- zu jedem Antibiotikum

In der kühlen Jahreszeit treten bakterielle Infekte der Atemwege, wie Erkältungen oder Bronchitis, aber auch Blasenentzündungen vermehrt auf und werden häufig mit einem Antibiotikum behandelt.

Antibiotika sind bei Erkrankungen, die von schädlichen Bakterien ausgelöst werden, wahre „Wunderwaffen“, jedoch sollten sie nur dann eingesetzt werden, wenn es unbedingt notwendig ist. Der Grund dafür: Jede Antibiotika-Einnahme zerstört nicht nur die Krankheitserreger, sondern verursacht darüber hinaus einen regelrechten „Kahlschlag“ im Darm und vernichtet auch ganze Stämme der „guten“ Darmbakterien. In Folge haben krankmachende Keime leichtes Spiel, sich im Darm anzusiedeln, und es kommt häufig zu unangenehmen Durchfällen, die oft noch Wochen nach einer Antibiotika-Einnahme andauern.

OMNi-BiOTiC® 10 AAD

Exakt gegen diese Probleme wurde OMNi-BiOTiC® 10 AAD entwickelt: Dieses Probiotikum reguliert mit seinen 5 Milliarden Bakterien aus 10 wissenschaftlich ausgewählten Stämmen pro Portion das Chaos im Darm, welches durch das Antibiotikum ausgelöst wird. Studiengeprüfte Bakterien, die natürlich im menschlichen Darm vorkommen, siedeln sich hier an und verdrängen schädliche Keime (z. B. Clostridium difficile) nachhaltig.

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Kinder und deren Immunsystem

Der Aufbau der kindlichen Abwehrkräfte beginnt schon im Mutterleib: Die Entwicklung der Darmflora des Babys hat einen Einfluss auf das spätere Erkrankungsrisiko. 

OMNi-BiOTiC® FLORA plus+

Endlich... Scheidenflora OK!

Die kühle Jahreszeit bringt das empfindliche Gleichgewicht der Vaginalflora häufig ins Wanken: Ein geschwächtes Immunsystem, Vitamin-D-Mangel und Medikamente wie Antibiotika belasten die Scheidenflora ebenso wie der vorweihnachtliche Stress und viel Zucker in Punsch und süßem Gebäck. Dadurch kann die Balance der Scheidenflora empfindlich gestört werden: Die wichtigen Laktobazillen werden dezimiert und in Folge können sich unerwünschte Mikroorganismen leicht vermehren und Überhand nehmen – ein Ungleichgewicht (= Dysbiose) entsteht, das häufig in Infektionen mit pathogenen Viren, Pilzen oder Bakterien mündet.

Um die Balance der Scheidenflora zu regulieren, bieten sich eigens dafür entwickelte Probiotika an: OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ reguliert das Gleichgewicht der Scheidenflora mir vier wissenschaftlich kombinierten Bakterienstämmen: Diese wurden in klinischen Studien ausgewählt und überprüft und sich speziell dazu geeignet, sich im Vaginalbereich anzusiedeln und unerwünschte Keime und Pilze zu verdrängen.

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OMNi-BiOTiC® 6

Der Allrounder für den Darm

Unsere Darmbakterien erfüllen lebenswichtige Aufgaben: Aufbau der Darmbarriere gegen fremde Keime, Abtransport von Schad- und Giftstoffen, Aufnahme und Produktion von wichtigen Vitalstoffen. Drei Faktoren beeinflussen die Darmflora wesentlich – Stress, ungesunde Ernährung (mit viel Zucker und Fett, dafür mit wenigen Ballaststoffen) und Medikamente wie Antibiotika. In der kalten Jahreszeit treffen diese Einflüsse sehr häufig aufeinander: Der Stress in der Arbeit wird durch vorweihnachtliche Erledigungen noch verstärkt, zahlreiche Weihnachtsfeiern und -märkte warten mit süßem Punsch, Gebäck und deftigen Speisen auf, und umgeben von zahlreichen erkälteten Personen fängt man sich selbst schnell einen Infekt ein und muss zu Medikamenten greifen.

In diesen Zeiten ist die Zufuhr von hochaktiven Darmbakterien sinnvoll: Vitale Menschen haben die Einnahme von sechs wichtigen Leitkeimstämmen des Darms für sich entdeckt, so wie sie in OMNi-BiOTiC® 6 vereint sind – für jeden Tag und jedes Alter geeignet.

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Das systemische Zusammenspiel unzähliger Einzelkämpfer sorgt – wie in einem eingespielten Team – in unserem Körper für eine erfolgreiche Immunabwehr.

 

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