OMNi-BiOTiC® POWER-Team: Philipp Bertl

Weder querliegende Baumstämme noch felsige Abhänge können den jungen Enduro-Fahrer Philipp Bertl stoppen. Unterstützung bekommt er durch OMNi-BiOTiC® POWER.
philipp bertl

Philipp Bertl

Weder querliegende Baumstämme noch felsige Abhänge können den jungen Enduro-Fahrer Philipp Bertl stoppen. Hinter seinen Erfolgen bei den härtesten Rennen der Welt stecken hartes Training, vollste Konzentration und nicht zuletzt die wichtige Unterstützung durch OMNi-BiOTiC® POWER.

Philipp Bertl ist gerade aus Slowenien zurückgekommen: In einem Steinbruch nahe der Hauptstadt Ljubljana hat er das „VERD Extreme Enduro“ gewonnen. Verd heißt nicht nur der Veranstaltungsort des Rennens, VERD steht gleichzeitig für „Vertical Extreme Ride Dirtpark“. Also für extreme Strecken, unglaubliche Steigungen und zumeist auch viel, viel Schlamm und Dreck. „Beim Hard Enduro fahren wir selten auf bekannten Wegen“, erklärt der 25-jährige Niederösterreicher im Interview mit „bauchgefühl“.

„Meist sehen wir die Strecke zum ersten Mal. Man weiß nie, wie es hinter der nächsten Kurve weitergeht. Eine kleine Unsicherheit – und man stürzt oder landet im Graben.“ Weniger riskieren? Für Bertl absolut kein Thema: „Sie kennen sicher das Sprichwort ‘Wer zu früh bremst, der verliert!’ Der Teamchef des OMNi-BiOTiC®-POWER Racingteams war mit 16 Jahren Trial-Jugend- Vizestaatsmeister und seit seinem Aufstieg in die Profiklasse 4-facher Trial-Vizestaatsmeister. Seit 2013 startet er in der schwersten Enduro-Klasse und zählt zu den besten Fahrern Österreichs. Die Kraft und Ausdauer dafür holt sich Philipp Bertl mit eiserner Disziplin und hochwertigen Probiotika.

Bauchgefühl: Trial und Enduro sind in Österreich ja eher Randsportarten. Wie kommt man zum Motorradfahren abseits befestigter Wege? War das immer schon ein Wunschtraum?

Bertl: Mein Traum begann vor gut 20 Jahren. Damals habe ich mich als 5-Jähriger – natürlich unter strenger väterlicher Aufsicht – das erste Mal auf ein kleines Trial-Motorrad gesetzt. Ab diesem Zeitpunkt hat sich meine Welt grundlegend geändert und buchstäblich gespalten. Da war nun auf der einen Seite die Schule und auf der anderen Seite die Parallelwelt meines neuen Hobbys. Mein Vater ist immer zu mir gestanden und hat mir ein gesundes Selbstvertrauen vermittelt. Diese Hilfe ist auch nötig, wenn man im Alter von 13 Jahren damit beginnt, Motorradrennen zu fahren. Heute kann ich sagen: Ich war einfach zur rechten Zeit am rechten Ort und habe auch später genau jene Leute getroffen, die ich zum Realisieren meiner Träume gebraucht habe.

Als 5-Jähriger saß ich das erste Mal auf einem kleinen Trial-Motorrad. Ab diesem Zeitpunkt hat sich meine Welt grundlegend geändert.

Bauchgefühl: Motorradfahren als Hobby macht sicher Spaß. Aber was treibt einen dazu, die extremen Strapazen des Leistungssports auf sich zu nehmen?

Bertl: Ich wollte keinen normalen Weg gehen, bin daher gelegentlich angeeckt. Auch meine Mutter war von diesem Sport verständlicherweise nicht begeistert, ganz im Gegenteil. Aber mein Vater hat mich mit seiner Einstellung als entschlossener Freigeist angesteckt und mir so das Durchhalten erleichtert. Es war aber kein Zwang, der wäre meinem inneren Sinn auf diesem speziellen Weg eher hinderlich gewesen. Viele meiner Freunde motivieren mich seither, mit dem Sport weiterzumachen.

Bauchgefühl: Wie sieht Ihr derzeitiger Wettkampfplan aus?

Bertl: Vor 3 Jahren bin ich vom Trial- auf den Enduro-Sport umgestiegen. Am meisten begeistert mich die Königsklasse, der schwere Hard-Enduro-Sektor. In Österreich gibt es in diesem Bereich das weltbekannte, spektakuläre Rennen am steirischen Erzberg. Die meisten Wettkämpfe finden aber im Ausland statt. So bin ich in den vergangenen 3 Jahren sehr viel herumgereist. Im Vorjahr habe ich an 28 Rennen teilgenommen. Heuer konnte ich bereits 8 Mal gewinnen und 14 Podestplätze einfahren. Wie es aussieht, werden es 2016 wohl über 40 Rennen sein.

Philipp BertlBauchgefühl: Stichwort Hard Enduro: Wie kann man sich diesen Wettkampf vorstellen, worin bestehen die besonderen Herausforderungen?

Bertl:Ein gutes Beispiel ist der Wettkampf „Romaniacs“ in den rumänischen Karpaten. Das Rennen geht über 4 Tage, jeden Tag sind knapp 200 Kilometer offroad auf Zeit zu absolvieren. Da sitzt man bis zu 8, 9 Stunden lang am Motorrad. Im Gegensatz zum Trial, wo sehr kurze Sektionen zu überwinden sind, kennt man beim Enduro die Strecke überhaupt nicht. Man weiß nie, was auf einen zukommt – umgestürzte Bäume, ein ausgeschwemmtes Flussbett – da muss man blitzschnell auf die Situation reagieren können und die richtige Spur wählen. Man startet mit der gesamten Weltelite, und ein Großteil der Fahrer erreicht nie das Ziel! Wenn man aber ins Ziel kommt, dann ist das bereits ein großer Erfolg. Zeit für Erholung zwischendurch gibt es praktisch nicht. Auch abseits des Rennens nicht – denn ich muss als Privatfahrer nach dem Bewerb das Motorrad selbst warten, das Briefing für den kommenden Tag gibt es erst um 21 Uhr. Und am nächsten Morgen geht’s dann um 5 Uhr früh wieder zum Start.

Bauchgefühl: Mit welchem Motorrad bzw. welche Marke fahren Sie? Bertl: Schon sehr früh habe ich mit mich für die italienische Marke Beta entschieden, da dieser Familienbetrieb bei Trial-Motorrädern Marktführer ist. Aufgrund der jahrelangen guten Unterstützung durch die Firma bin ich auch beim Umstieg auf Enduro meiner Marke treu geblieben. Meine Wettkämpfe bestreite ich mit einer RR 300 ENDURO. Bauchgefühl: Wie halten Sie sich bei diesen körperlichen Strapazen fit?

Bertl:Manche Wettbewerbe dauern viele Stunden oder sogar mehrere Tage. Das wäre für einen Körper, der nicht gut darauf vorbereitet ist, eine riesige Belastung. Um das so weit wie möglich einzudämmen, habe ich mir angewöhnt, in mich hineinzuhören. Mein Körper gibt mir Feedback und sagt mir, wenn es ihm gut geht. Ist das der Fall, steigt mein Selbstvertrauen, und ich kann meine beste Leistung abliefern. Früher gab es diesbezüglich große Schwankungen. Seitdem ich jedoch regelmäßig OMNi-BiOTiC® POWER nehme, bleibt meine Leistungsbandbreite auch während der Wettkampfsaison konstant. Das ist deshalb bemerkenswert, weil ich während der Saison (im Frühling und Sommer) beinahe wöchentlich anstrengende Rennen bestreite. Durch die Unterstützung mit OMNi-BiOTiC® kann mein Körper die unterschiedlichen körperlichen Anforderungen besser bewältigen. Mein Energiehaus halt ist dadurch viel ausgeglichener.

Man weiß nie, wie es hinter der nächsten Kurve weitergeht. Eine kleine Unkonzentriertheit, und man stürzt oder landet im Graben.

Bauchgefühl: Wie sieht Ihre Freizeit abseits des Motorrades aus?

Bertl: Irgendwie gehören Räder zu meinem Leben. Das tägliche Körpertraining besteht aus Mountainbiken, Rennradfahren, Einradfahren. Hinzu kommen regelmäßiges Laufen, Schwimmen und Gymnastik. Wenn ich, was selten vorkommt, etwas Zeit habe, dann fahre ich mit meiner Freundin in meinem Abarth auf den Bergstraßen meiner Heimat rund um St. Pölten spazieren. Bauchgefühl: Mit welchem Motto würden Sie Ihr Leben beschreiben? Bertl: Früher hätte ich auf diese Frage geantwortet: „Lieber einen Sturz riskieren als seinen Schwung verlieren!“ Heute tendiere ich eher dazu, ernsthafter an meinen Beruf heranzugehen, und eines ist mir dabei wichtig: Jeder sollte seinen eigenen Weg suchen. Für mich ist die persönliche Weiterentwicklung wesentlich. Darum versuche ich, das bereits Erprobte einerseits zu festigen, andererseits auch ständig zu verfeinern. Und das wichtigste Motto meines Vaters steht auch bei mir ganz oben: Egal was kommt, sei zuversichtlich und bleibe dir selbst immer treu!

Bauchgefühl: Vielen Dank für das Interview. 

Philipp BertlFactbox Philipp Bertl

Geburtsdatum: 4. Juni 1991
Größe: 1,86 m
Gewicht: 81 kg
Beruf: Leistungssportler und Unternehmer
Wohnort: St. Georgen (bei St.Pölten)
Sportart: Hard Enduro
Verein: OMNi-BiOTiC®-POWER- Team
Größte Erfolge: 5-facher Trial-Vizestaatsmeister Erzbergrodeo- & Romaniacs-Finisher, Spitzenplatzierungen bei diversen Hard-Enduro-Rennen.
Hobbys: Mountainbiken und Laufen
Stärkste Eigenschaft: die Fähigkeit, an sich selbst zu glauben

Trial und Enduro

Die Anfänge des Trial-Sports, bei dem die Fahrer mit einem speziellen Geländemotorrad fahren, liegen in Schottland. 1903 fanden derartige Veranstaltungen das erste Mal in organisiertem Rahmen statt. Die einzelnen Tagesetappen waren rund 270 Kilometer lang und führten über die Straße durch das Gelände bis in die Berge. Die Sportveranstaltung „The Scottish Six Days Trial“ hat sich mittlerweile zu einem der populärsten internationalen Geländerennen gemausert. Im Gegensatz zum Straßenrennsport oder Motocross gibt es bei Enduro und Trial keine vorbereiteten Bahnen. Hard Enduro ist in diesem Sport die schwerste Disziplin. Die Fahrer kennen die Strecke kaum und haben manchmal bis zu 200 Kilometer pro Runde im schwierigsten Gelände zu bewältigen. Manchmal zieht sich ein Wettbewerb über einige Tage und tausende Höhenmeter. Diese Strapazen lassen sich nur mit bester körperlicher Fitness überstehen.

Enduro- und Trial-Motorräder

Wie ihr Name bereits verrät, sind Enduro-Motorräder mehr auf Ausdauer ausgelegt als auf Geschwindigkeit („endurance“ = englisch für Ausdauer). Sport-Enduros, auch Hard Enduros genannt, kommen Motocross-Maschinen in Hinblick auf ihre Renntauglichkeit am nächsten. Sie verfügen über ein robustes Fahrwerk und einen kleinen, leichten Tank. Rallye-Enduros sind dagegen speziell für Langstrecken- Rennen konstruiert. Das Trial-Motorrad wird auf den Fußrasten stehend gefahren und hat deswegen keine Sitzbank, sondern nur eine Sitzmulde. Ebenso ist der Lenker in Höhe und Form an diese Fahrweise angepasst. Der Tank ist zugunsten der Handlichkeit und des Gewichts sehr klein und fasst oft nur 2 – 3 Liter, was für die kurzen Strecken

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