Grazer Institut AllergoSan prägt die Zukunft der probiotischen Medizin

Vorreiterrolle in der internationalen Mikrobiomforschung

Der Darm steht im Zentrum des medizinisch-wissenschaftlichen Interesses – genauer gesagt Billionen an Bakterien, die ihn besiedeln. Mit zunehmender Erforschung des Mikrobioms wird immer deutlicher, welche zentrale Rolle Darmbakterien für unsere Gesundheit bzw. für die Entstehung – und damit auch die Behandlung – von Krankheiten spielen. Das Institut AllergoSan gestaltet durch seine wissenschaftliche Arbeit die Medizin des 21. Jahrhunderts entscheidend mit – und das seit über 30 Jahren. Erforscht werden Bakterien, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommen.

Zahlreiche klinische Studien belegen heute eindeutig den Therapieerfolg dieser probiotischen Bakterien bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, von der Antibiotika-assoziierten Diarrhö über die Depression bis hin zur rezidivierenden bakteriellen Vaginose.

Qualität ist unsere DNA

Das Institut AllergoSan ist seit rund 30 Jahren untrennbar mit den Themen probiotische Forschung und Therapie verbunden und mit der Traditionsmarke OMNi-BiOTiC® nicht umsonst die Nr. 11 am Probiotika-Markt. Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut AllergoSan: „Forschung und hochqualitative Studien sind der Grundstein für unsere Probiotika. Wir selektieren ganz gezielt Bakterienstämme, die in einem gesunden menschlichen Körper vorkommen und damit die bestmöglichen Voraussetzungen haben, sich in unserem Darm auch immer wieder anzusiedeln und zu vermehren. Und das zeigen wir auch in klinischen Studien, die von renommierten Kliniken durchgeführt werden.“

Die stringente Vorgehensweise bei der Selektion solcher humanstämmigen Keime wird in einer Studie2 des AKH Wien besonders gut dargelegt: Aus dem Darm und der Scheide von gesunden Frauen wurden exakt jene Keime isoliert, die für eine gesunde vaginale Besiedlung verantwortlich sind. Die stärksten davon werden in langwierigen Untersuchungsprozessen ausgewählt, um Frauen mit Erkrankungen wie rezidivierenden Harnwegsinfekten, bakteriellen Vaginosen oder Pilzinfektionen auf vollkommen natürliche Art und Weise zu behandeln – und zwar ursächlich und nachhaltig - mit probiotischen Bakterien, die eben in gesunden Menschen permanent leben. „Das Institut AllergoSan wendet das gesamte über Jahrzehnte erlangte Wissen und große Summen für Forschung auf, um für unterschiedliche gesundheitliche Probleme exakt jene Bakterienstämme zu identifizieren, die dann in Produkten unter dem Namen OMNi-BiOTiC® verwendet werden und durch ihre spürbare Wirkung dazu führen, dass aus Kunden begeisterte Fans werden“, schildert Anita Frauwallner.

Ärzte und Apotheker vertrauen diesen Probiotika weil es die entsprechenden Nachweise zur Wirksamkeit gibt, die in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen publiziert werden. So wurde etwa die Studie zur probiotischen Behandlung der Antibiotika-assoziierten Diarrhö, die im international renommierten American Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, von der WGO damals zu einer der weltweit 15 besten Probiotika Studien gekürt. Hohe Anerkennung fanden auch die Arbeiten zum Einsatz von Probiotika während der Schwangerschaft, die es ermöglichen, das Immunsystem zu modulieren und so auch bei genetisch vorbelasteten Kindern das Auftreten von Allergien, Asthma und Neurodermitis in signifikanter Weise zu verringern. Diese Ergebnisse wurden im führenden Wissenschaftsjournal Allergy als PANDA-Studie publiziert. Ein besonderer Studien-Erfolg wurde im Journal Alimentary Pharmacology and Therapeutics veröffentlicht: Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz konnte klar gezeigt werden, dass durch ein speziell entwickeltes Probiotikum die gestörte Leberfunktion sogar bei Patienten mit schwerer Leberzirrhose verbessert werden konnte – eine bisher nicht dagewesene Therapiemöglichkeit, die noch dazu keine unerwünschten Begleiterscheinungen mit sich bringt, wie dies bei einer Lebertransplantation der Fall wäre – der einzigen Alternative zu dieser probiotischen Behandlung.

Laufendes Forschungsinvestment

Zu den jüngsten Forschungserfolgen zählt eine Studie zum erfolgreichen Einsatz eines spezifisch formulierten Probiotikums zur Reduktion von unerwünschten Folgen nach einer Koloskopie3. Die Koloskopie gilt als wichtigste medizinische Untersuchung zur Prävention und Früherkennung von Dickdarmkrebs und der Erfolg dieser Untersuchung hängt wesentlich von einer adäquaten Darmentleerung ab. Durch die verabreichte Lavage-Lösung werden jedoch nicht nur Fäkalreste, sondern auch nützliche Darmbakterien ausgespült. In dieser Studie mit 91 Probanden konnten wir nachweisen, dass die nur vier-wöchige Einnahme dieser ausgewählten probiotischen Bakterienstämme direkt nach der Koloskopie eine Fehlbesiedelung durch pathogene Keime in dieser vulnerablen Zeit verhindert und das Darmmikrobiom positiv beeinflusst. Hervorzuheben ist zudem, dass unter der Einnahme des Probiotikums signifikant weniger Tage mit Verstopfung auftraten und darüber hinaus in der Probiotika-Gruppe weniger Tage mit Magen-Darm-Beschwerden wie Diarrhö oder Blähungen verzeichnet wurden. Diese Forschungsdaten bieten äußerst großes Potential, um die allgemeine Akzeptanz dieser wichtigen Kontrolluntersuchung zu steigern und somit eine Reduktion des Darmkrebs-Risikos zu erreichen.

Auch in der Forschung rund um Corona zeigen sich beeindruckende Ergebnisse.  Im Zuge der Corona-Krise wurden besonders Personen in Gesundheits- und Sozialberufen vor große Herausforderungen gestellt. Sie waren nicht nur einem höheren Infektionsrisiko, sondern auch starken psychischen Belastungen ausgesetzt. Die Stressbelastung zeigt sich in Symptomen wie Depression, Schlaflosigkeit und Angstzuständen. Chronischer Stress führt wissenschaftlich nachgewiesen zu einer Veränderung des Darmmikrobioms, speziell wird auch die Darmschleimhaut stark beeinträchtigt. Im Rahmen einer Situationsanalyse wurde in Deutschland der Effekt von Probiotika auf psychische Belastungsparameter bei rund 14.000 Teilnehmern aus Gesundheitsberufen während der COVID-19 Pandemie untersucht4. Die Ergebnisse dieser Situationsanalyse zeigen eindrucksvoll, dass ein speziell auf die Darm-Hirn-Achse wirkendes Probiotikum mit B-Vitaminen in der Lage war, das seelische und körperliche Wohlbefinden während hoher Stressbelastung zu verbessern. Bereits innerhalb von zwei Wochen kann der Einsatz von medizinisch relevanten Probiotika stressbedingte Beschwerden wie Müdigkeit und mentale Erschöpfung verbessern. Zur Bestätigung dieser sensationellen Ergebnisse planen wir derzeit eine Placebo-kontrollierte Studie.

Besonders spannende Ergebnisse zeigen zwei Studien zum erfolgreichen Einsatz eines speziell Pathogen-inhibierenden Probiotikums bei Antibiotika-bedingten Durchfällen. Einerseits konnten wir in einer Studie mit über 200 Patienten nachweisen, dass in der Probiotika-Gruppe signifikant geringere Nebenwirkungen der Antibiotika-Therapie auftraten und zudem keine einzige Clostridium difficile-Infektion zu beobachten war- ein Keim der eine lebensbedrohliche Dysbiose im Darm hervorrufen kann. Besonders bemerkenswert war, dass unter Anwendung des Probiotikums in der Hoch-Risikogruppe der über 90-Jährigen kein einziger Fall von Durchfall auftrat, bei 45% der Patienten in der Kontrollgruppe, die kein Probiotikum erhielten, waren hingegen Durchfälle zu verzeichnen. Diese positiven Effekte beim Patienten machen sich selbstverständlich auch im Betrieb des Krankenhauses bemerkbar: Durch die Reduktion der Durchfälle können Hygienemaßnahmen und auch Personalkosten reduziert werden5. Exzellente Ergebnisse zeigten sich in einer weiteren Studie, in der die Verabreichung des Probiotikums bei Krebspatienten unter Chemotherapie und gleichzeitiger Antibiotika-Therapie erfolgte: kein einziger Patient entwickelte Durchfälle trotz der Kombination aus nebenwirkungsreicher Chemotherapie plus Antibiotika. Dies verhilft den Patienten nicht nur zu mehr Lebensqualität, sondern führt zudem zu optimaleren Therapieverläufen und weniger Abbrüchen der Chemotherapie6.

Es sind jene Studien und aktuell mehr als 40 weitere laufende Arbeiten, die das Institut AllergoSan zum österreichischen Zentrum der Mikrobiomforschung machen: „Die Zukunft gehört der probiotischen Medizin. Wir sind stolz darauf, mit unserer Forschung und Produktentwicklung dazu einen entscheidenden Beitrag leisten zu dürfen“, fasst Anita Frauwallner zusammen.

1 IMS PharmaTrend® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz

2 Domig, K. J. et al. Strategies for the evaluation and selection of potential vaginal probiotics from human sources: an exemplary study. Benef. Microbes 5, 263–272 (2014)

3 Labenz, J. et al. “Application of a multi-species probiotic reduces gastro-intestinal discomfort and induces microbial changes after a colonoscopy.” Frontiers in Oncology (2022).

4 Frauwallner A. „Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf Stressresilienz und Schlafqualität“ OM & Ernährung, vol. 179, pp F40-F46 (2022)

5 Gänzer et al. „Einsatz von Probiotika bei Antibiose-Prävention einer antibiotikaassoziierten Diarrhoe bei älteren Patienten“ Wiener klinisches Magazin, vol. 25, pp 12-19 (2022).

6 Rabl et al. „Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums bei chirurgischen Patienten mit Antibiose.” Chirurg. Allg. Kompakt, vol. 10, pp. 475-478 (2021).

Institut AllergoSan

Forschungsinvestments

Das Institut AllergoSan investiert laufend im Bereich der Forschung und Produktentwicklung. Dadurch bietet es seinen Kunden natürliche Substanzen, deren Wirkung nicht nur für den Anwender rasch spürbar, sondern auch durch wissenschaftliche Studien belegt ist.

Forschungsprojekte

Auswahl PubMed publizierter Studien zu verschiedenen Indikationen, in denen OMNi-BiOTiC® eingesetzt und wissenschaftlich geprüft wurde:

  • Medizinische Universität Graz - Prof. C. Castellani - Pathogeninhibierung
    Kienesberger et al. „Insights into the Composition of a Co-Culture of 10 Probiotic Strains (OMNi BiOTiC® AAD10) and Effects of Its Postbiotic
    Culture Supernatant.“ Nutrients, vol. 14, pp. 1194 (2022)
  • Diakonie Klinikum Jung Stilling Siegen - Prof. Joachim Labenz - Vorsorgekoloskopie
    Labenz, J. et al. „Application of a multispecies probiotic reduces gastro-intestinal discomfort and induces microbial changes after colonoscopy.“
    Frontiers in Oncology (2022).
  • University of North Texas - Danielle T. Phillippi - Umweltschadstoffe
    Phillippi, D.T. et al. „Inhaled diesel exhaust particles result in microbiome-related systemic inflammation and altered cardiovascular disease
    biomarkers in C57Bl/6 male mice.“ Particle and Fibre Toxicology; vol. 19(1):10 (2022).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
    K. Kreuzer et al., „ The PROVIT Study-Effects of Multispecies Probiotic Add-on Treatment on Metabolomics in Major Depressive Disorder-A Randomized, Placebo-Controlled Trial.” Metabolites, vol 12 (8), pp 770 (2022).
  • Institut Allergosan – Mag. A. Frauwallner – Stress Rest Marktanalyse Deutschland
    Frauwallner A. „Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf Stressresilienz und Schlafqualität“ OM & Ernährung, vol. 179, pp F40-F46 (2022).
  • Bezirkskrankenhaus Schwaz – Prim. Prof. H. Gänzer – Internistische Patienten mit Antibiose
    Gänzer et al. „Einsatz von Probiotika bei Antibiose-Prävention einer antibiotikaassoziierten Diarrhoe bei älteren Patienten“ Wiener klinisches Magazin, vol. 25, pp 12-19 (2022).
  • University of North Texas - Sarah Daniel - Umweltschadstoffe
    Daniel, S. et al. „Exposure to diesel exhaust particles results in altered lung microbial profiles, associated with increased reactive oxygen species/reactive nitrogen species and inflammation, in C57Bl/6 wildtype mice on a high-fat diet.“ Particle and Fibre Toxicology; vol. 18(1):3 (2021).
  • LKH Leoben – Prim. Prof. H. Rabl – Chirurgische Patienten mit Antibiose
    Rabl et al. ”Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums bei chirurgischen Patienten mit Antibiose.” Chirurg. Allg. Kompakt, vol. 10, pp. 475-478 (2021).
  • Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – COVID-19
    Di Pierro et al. “The administration of S. salivarius K12 to children may reduce the rate of SARS-CoV-2 infection.” Minerva Medica, vol. 112, pp. 514-516 (2021).
  • Wuhan University of Science and Technology – Dr. Q. Wang – COVID-19
    Wang et al. “Oropharyngeal Probiotic ENT-K12 Prevents Respiratory Tract Infections Among Frontline Medical Staff Fighting Against COVID-19: A Pilot Study.” Front. Bioeng. Biotechnol., vol. 9, pp. 646184 (2021).
  • Kinderwunsch Institut Schenk – Dr. M. Schenk – In-vitro-Fertilisation
    M. Schenk et al., “Effect of probiotics on vaginal Ureaplasma parvum in women suffering from unexplained infertility”, ReProd BioMed Online, (2021)
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
    V. Stadlbauer-Köllner, „Probiotika zur Verbesserung der Leberfunktion bei Leberzirrhose“, OM u Ernährung, vol. 173, pp. 54-61 (2020).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
    E. Z. Reininghaus et al., “PROVIT: Supplementary Probiotic Treatment and Vitamin B7 in Depression—A Randomized Controlled Trial,” Nutrients, vol. 12, pp. 3422, (2020)
  • Medizinische Universität Graz – Prof. M. Stradner – Psoriasis-Arthritis
    A. Haidmayer, et al. “Effects of Probiotic Strains on Disease Activity and Enteric Permeability in Psoriatic Arthritis–A Pilot Open-Label Study.” Nutrients, vol. 12, pp. 2337 (2020)
  • Mid Sweden University – Dr. M. Jong – AAD in Altenpflegeheimen
    H. A. Van Wietmarschen et al. “Probiotics use for antibiotic-associated diarrhea: A pragmatic participatory evaluation in nursing ho- mes,” BMC Gastroenterol., vol. 20, pp. 151 (2020)
  • Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
    A. Reiter et al., “Interleukin-6 Gene Expression Changes after a 4-Week Intake of a Multispecies Probiotic in Major Depressive Disorder—Preliminary Results of the PROVIT Study,” Nutrients, vol. 12, pp. 2575, (2020)
  • Medizinische Universität Graz – Prof. R. Krause – Multiresistente Bakterien
    I. Zollner-Schwetz et al. “Effect of a multispecies probiotic on intestinal and skin colonization by multidrug-resistant gram-negative bacteria in patients in a long-term care facility: A pilot study,” Nutrients, vol. 12, pp. 1586 (2020)
  • Review – Dr. V. Stiegelbauer – Qualität von Probiotika
    L. Grumet, et al. “The Development of High-Quality Multispecies Probiotic Formulations: From Bench to Market,” Nutrients, vol. 12, pp. 2453 (2020). Qualitätskriterie
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
    A. Horvath et al. “Changes in the Intestinal Microbiome during a Multispecies Probiotic Intervention in Compensated Cirrhosis,” Nutri- ents, vol. 12, pp. 1874 (2020)
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Typ 2 Diabetes
    Horvath et al. “Effects of a multispecies synbiotic on glucose metabolism, lipid marker, gut microbiome composition, gut permeability, and quality of life in diabesity: a randomized, double-blind, placebo-controlled pilot study.” Eur. J. Nutr., (2019).
  • Universität Graz – Prof. B. Schütz – Vitalstoffaufnahme in der Postmenopause
    Stiegelbauer et al. “Der Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf die Mikronährstoffaufnahme, Hormonproduktion und Entzün- dungsreaktionen bei postmenopausalen Frauen ”, OM u Ernährung, vol. 168, pp. 63-67 (2019).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. P. Holzer – Antibiotika und Mikrobiom
    Jačan et al. “Synergistic and antagonistic interactions between antibiotics and synbiotics is modifying the murine fecal microbiome,” Eur. J. Nutr., pp. 1-14 (2019).
  • Europa Universität Viadrina Frankfurt – Dr. D. Lazik – Leistungssteigerung im Sport
    Lazik et al. “Der Effekt von Multispezies-Probiotika auf die intestinale Barrierefunktion, Entzündungsreaktionen und Leistungsfähig- keit bei Athleten – Eine retrospektive Studie bei Leistungssportlern einer Football Bundesliga-Mannschaft”, OM u Ernährung, vol.
    167, pp. 27- 34 (2019).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Sepsis und Mikrobiom
    Stadlbauer et al. “Dysbiosis in early sepsis can be modulated by a multispecies probiotic: a randomised controlled pilot trial,” Benef. Microbes, vol. 10, pp. 265 -278 (2019).
  • Pädiatrisches Krankenhaus Bambino Gesù Rom – Dr. G. Marini – HNO
    Marini et al. ”Pilot study to explore the prophylactic efficacy of oral probiotic Streptococcus salivarius K12 in preventing recurrent pharyngotonsillar episodes in pediatric patients.” Int J Gen Med., vol. 12, pp. 213-217 (2019).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. Singer – Morbus Hirschsprung
    Singer et al. “Hirschsprung’s Associated Enterocolitis (HAEC) Personalized Treatment with Probiotics Based on Gene Sequencing Ana- lysis of the Fecal Microbiome,” Case Rep. Pediatr., pp. 1-6 (2018).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. C. Högenauer – Reizdarmsyndrom
    Moser et al. “Effects of an oral synbiotic on the gastrointestinal immune system and microbiota in patients with diarrhea-predominant irritable bowel syndrome.” Eur. J. Nutr., pp. 1-12 (2018).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. E. Reininghaus – Bipolare Erkrankung
    Reininghaus et al. “The Impact of Probiotic Supplements on Cognitive Parameters in Euthymic Individuals with Bipolar Disorder: A Pilot Study.” Neuropsychobiology, pp. 1-8 (2018).
  • Medzinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – Neurodegenerative Erkrankungen
    Leblhuber et al. “Probiotic Supplementation in Patients with Alzheimer’s Dementia – An Explorative Intervention Study.” Curr. Alzheimer Res., vol. 15, pp. 1106-1113 (2018).
  • Warwick Medical School – Dr. P. McTernant – Typ 2 Diabetes
    Sabico et al. “Effects of a 6-month multi-strain probiotics supplementation in endotoxemic, inflammatory and cardiometabolic status of T2DM patients: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial.” Clin Nutr., vol. 38, pp. 1561-1569 (2018).
  • Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
    Bagga et al. “Influence of 4-week multi-strain probiotic administration on resting-state functional connectivity in healthy volunteers.” Eur. J. Nutr., vol.58, pp. 1821-1827 (2018).
  • Pommersche Medizinische Universität Stettin – Dr. J. Suliburska – Hepatologie
    Skrypnik et al. “Effect of probiotic supplementation on liver function and lipid status in rats.” Acta Sci. Pol. Technol. Aliment., vol. 17, pp. 185-192 (2018).
  • Lud. Max. Universität München – Prof. A. Straube – Migräne
    Straube et al. “Migräneprophylaxe mit einem Probiotikum.” MMW – Fortschritte der Medizin, vol. 160, pp. 16-21 (2018).
  • Medizinische Universität Posen – Dr. M. Szulinska – Metabolisches Syndrom
    Szulinska et al. “Dose-Dependent Effects of Multispecies Probiotic Supplementation on the Lipopolysaccharide (LPS) Level and Cardiometabolic Profile in Obese Postmenopausal Women: A 12-Week Randomized Clinical Trial.” Nutrients, vol. 10, pp. 773 (2018).
  • Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
    Bagga et al. “Influence of 4-week multi-strain probiotic administration on resting-state functional connectivity in healthy volunteers.” Eur. J. Nutr., vol.58, pp. 1821-1827 (2018).
  • Pommersche Medizinische Universität Stettin – Dr. J. Suliburska – Hepatologie
    Skrypnik et al. “Effect of probiotic supplementation on liver function and lipid status in rats.” Acta Sci. Pol. Technol. Aliment., vol. 17, pp. 185-192 (2018).
  • Medizinische Universität Posen – Dr. M. Szulinska – Metabolisches Syndrom
    Szulinska et al. “Dose-Dependent Effects of Multispecies Probiotic Supplementation on the Lipopolysaccharide (LPS) Level and Cardiometabolic Profile in Obese Postmenopausal Women: A 12-Week Randomized Clinical Trial.” Nutrients, vol. 10, pp. 773 (2018).
  • Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
    Bagga et al. “Probiotics drive gut microbiome triggering emotional brain signatures.” Gut Microbes, vol. 9, pp. 1-11, (2018).
  • Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – HNO
    Di Pierro et al. “Use of Streptococcus salivarius K12 to reduce the incidence pharyngo-tonsillitis and acute otitis media in children: a retrospective analysis in not-recurrent pediatric subjects.” Minerva Pediatrica, vol. 70, pp. 240-245 (2018).
  • Universität Urbino – Dr. Baffone – Reisemedizin
    Campana et al., “Strain-specific probiotic properties of lactic acid bacteria against human intestinal pathogens invasion” Gut Pathog., vol. 9, pp. 12 (2017).
  • Warwick Medical School – Dr. P. McTernant – Typ 2 Diabetes
    Sabico et al. “Effects of a multi-strain probiotic supplement for 12 weeks in circulating endotoxin levels and cardiometabolic profiles of medication naive T2DM patients: a randomized clinical trial.” J Transl Med., vol. 15, pp. 249 (2017).
  • AKH Wien – Prof. L. Petricevic – Gynäkologie
    Marschalek et al. “Influence of Orally Administered Probiotic Lactobacillus Strains on Vaginal Microbiota in Women with Breast Cancer during Chemotherapy: A Randomized Placebo- Controlled Double-Blinded Pilot Study.” Breast Care, vol. 12, pp. 335-339 (2017).
  • Medizinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – neurodegenerative Erkrankungen
    Leblhuber et al. “On the role of intestinal microbiota in patients with cognitive decline.” J Pharm Pharmacol., vol. 5, pp. 648-653 (2017).
  • Medizinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – Neurodegenerative Erkrankungen
    Leblhuber et al. “Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse bei Demenz.” Spectrum Psychiatrie vol. 3, pp. 38-41, (2017).
  • Universitätsklinikum Kiel – Prof. Schrezenmair – Gynäkologie
    Laue et al. “Effect of Lactobacillus strains on bacterial vaginosis in women – a double-blind, randomised, controlled clinical pilot trial.” Benef. Microbes, vol. 9, pp. 35-50 (2017).
  • Bahçesehir Universität Istanbul – Ass. Prof. T. Gun – HNO
    Gun et al. “Clinical evaluation of the therapeutic use of oral probiotic Streptococcus salivarius K12 for recurrent pharyngitis and/or tonsillitis.” Indian Journal of Research, vol. 6, pp. 633-634 (2017).
  • Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
    Horvath et al. “Randomised clinical trial: the effects of a multispecies probiotic vs. placebo on innate immune function, bacterial translocation and gut permeability in patients with cirrhosis.” Aliment. Pharmacol. Ther., vol. 44, pp. 926-935 (2016).
  • Medizinische Universität Innsbruck – Prof. B. Prüller-Strasser – Leistungssteigerung / Sport
    Strasser et al. “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.” Nutrients, vol. 8, pp. 752 (2016).
  • Universitätsklinikum Kiew – Prof. Anoshina – Herpesinfektion in der Schwangerschaft
    Anoshina et al. “Role of microbiota in pregnant women with herpesvirus infection.” Perinatologiya Pediatriya, vol. 4, pp. 22-25 (2016).
  • Dr. Müller – Reisediarrhö
    Müller H. “Probiotika zur Prophylaxe und Therapie der Reisediarrhö.” Flug u Reisemed., vol. 23(5) pp. 232-236 (2016).
  • Universität Genua – Dr. G. Gregori – HNO
    Gregori et al. “Reduction of group A beta-hemolytic streptococcus pharyngo-tonsillar infections associated with use of the oral probiotic Streptococcus salivarius K12: a retrospective observational study.” Ther. Clin. Risk. Manag., vol. 19, pp. 87-92 (2016).
  • Universität Leiden – Prof. L. Colzato – Depression
    Steenbergen et al. “Randomized controlled trial to test the effect of multispecies probiotics on cognitive reactivity to sad mood.” Brain. Behav. Immun., vol. 48, pp. 258-64 (2015).
  • Universität Wageningen – Dr. de Roos – Migräne
    de Roos et al. “The effects of the multispecies probiotic mixture on migraine: results of an open-label pilot study.” Benef. Microbes, vol. 6, pp. 641-646 (2015).
  • University College Roosevelt – Prof. G. Rijkers – Allergie
    Kim et al. “Probiotic supplementation influences faecal short chain fatty acids in infants at high risk for eczema.” Benef. Microbes, vol. 6, pp. 783-790 (2015).
  • Universität Innsbruck – Prof. Leblhuber – Demenz
    Leblhuber et al. “Elevated fecal calprotectin in patients with Alzheimer’s dementia indicates leaky gut.” J. Neural Transm., vol. 122, pp. 1319-1322 (2015).
  • LKH Feldbach – Doz. H. Hofmann – Kinderheilkunde
    Hofmann H “Probiotikum gegen Verdauungsbeschwerden in der Schwangerschaft und Säuglingskoliken.” Gynäkologie aktiv, vol. 5, pp. 8-9 (2015).
  • AKH Wien – Prof. H. Kiss – Gynäkologie
    Domig et al. “Strategies for the evaluation and selection of potential vaginal probiotics from human sources: an exemplary study.” Benef. Microbes, vol. 5, pp. 263-272 (2014).
  • AKH Wien - Dr. Ulrike Kaufmann - Transgender
    Kaufmann U et al. „Ability of an orally administered lactobacilli preparation to improve the quality of the neovaginal microflora in male to female transsexual women.“ European Journal of Obstetrics & Gynecology and Reproductive Biology, vol. 172, pp. 102-105 (2014).
  • Universität Wageningen – Prof. B. Schütz – Adipositas
    van Hemert et al. “Clinical studies evaluating effects of probiotics on parameters of intestinal barrier function.” Advances in Microbiology, vol. 3, pp. 212-221 (2013).
  • Universität Linköping – Prof. Söderholm – Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen
    Persborn et al. “The effects of probiotics on barrier function and mucosal pouch microbiota during maintenance treatment for severe pouchitis in patients with ulcerative colitis.” Aliment. Pharmacol. Ther., vol. 38, pp. 772-783 (2013).
  • Universität Salzburg – Doz. M. Hell – CDAD
    Hell et al. “Probiotics in Clostridium difficile infection: reviewing the need for a multistrain probiotic.” Benef. Microbes, vol. 4, pp. 39-51 (2013).
  • Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – HNO
    Di Pierro et al. ”Clinical evaluation of the oral probiotic Streptococcus salivarius K12 in the prevention of recurrent pharyngitis and/or tonsillitis caused by Streptococcus pyogenes in adults.” Expert Opin Biol Ther., vol. 13, pp. 339-343 (2013).
  • Universität Graz – Doz. M. Lamprecht – Darmpermeabilität und Entzündung im Sport
    Lamprecht et al. “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.” J Int Soc Sports Nutr., vol. 9, pp. 45 (2012).
  • Universität Graz – Doz. M. Lamprecht – Sport- und Ernährungsmedizin
    Lamprecht et al. “Exercise, intestinal barrier dysfunction and probiotic supplementation.” Med. Sport Sci., vol. 59, pp. 47-56 (2012).
  • Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – HNO
    Di Pierro et al. “Preliminary pediatric clinical evaluation of the oral probiotic Streptococcus salivarius K12 in preventing recurrent pharyngitis and/or tonsillitis caused by Streptococcus pyogenes and recurrent acute otitis media.” Int. J. Gen. Med., vol. 5, pp. 991-997 (2012).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers et al. “The effects of selected probiotic strains on the development of eczema (the PandA study).” Allergy, vol. 64, pp. 1349-58 (2009).
  • Universitätsklinik Maastricht – Prof. R. Stockbrügger – Antibiotika-assoziierte Diarrhoe
    Koning et al. “The effect of a multispecies probiotic on the intestinal microbiota and bowel movements in healthy volunteers taking the antibiotic amoxycillin.” Am. J. Gastroenterol., vol. 103, pp. 178-189 (2008).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers et al. “Selection of probiotic bacteria for prevention of allergic diseases: immunomodulation of neonatal dendritic cells.” Clin. Exp. Immunol., vol. 149, pp. 344-352 (2007).
  • Universitätsklinik Utrecht – Prof. G. Rijkers – Allergieforschung
    Niers et al. Identification of strong interleukin-10 inducing lactic acid bacteria which down-regulate T helper type 2 cytokines. Clin. Exp. Allergy, vol. 35, 1481-1489 (2005).
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Prof. K. Jung – Immunsystem
    H. Roll et al., „Beeinflussung von sekretorischen IgA-Defiziten bei Sportstudierenden durch Nahrungsergänzungsmittel“, EHK, vol 49 (8), pp 489-494, (2000).
  • Universität Freiburg – Prof. P. Berg – Immunsystem
    P. Berg et al., “The gastrointestinal system – an essential target organ of the athlete’s health and physical performance” Exerc Immunol Rev., (1999).

In Publikation befindliche Studien mit OMNi-BiOTiC®:

  • Universitätsklinik Rijeka (Dr. Golcic): Chemotherapie-assoziierte Diarrhö
  • Uniklinik Graz (Prof. Stadlbauer Köllner): Stress Rest Studie
  • Universität Maribor (Prof. Fijan): Infektionen des oberen Respirationstrakt
  • UKE Hamburg (Prof. Stürmer): Wundheilung beim diabetischen Fuß
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Castellani): Neuroblastom

Auswahl laufender Forschungsprojekte mit OMNi-BiOTiC®:

  • Multizentrische Studie in Deutschland (Prof. Labenz), Antibiotika-assoziierte Diarrhö
  • Unispital Zürich (Prof. Scharl), Kolorektales Karzinom
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Stadlbauer-Köllner), Demenz
  • Universitätsklinik Rijeka (Prof. Hauser), Reizdarmsyndrom
  • AKH Wien (Priv.-Doz. Aust), Ovarialkarzinom und Präbiotika
  • Multizentrische Studie in Österreich (Prof. Gruber), Bakterielle Vaginose
  • Multizentrische Studie in Österreich (Dr. Hammer), Prävention HNO Infekte
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Stadlbauer-Köllner), Diarrhöen und Covid-19
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Stadlbauer-Köllner) Probiotika-Einsatz beim PostCovid Syndrom
  • UKE Hamburg (Dr. Sinn), Kolorektales Karzinom
  • LMU München (Prof. Liesz), Schlaganfall
  • Medizinische Universität Graz (Dr. Mörkl), Depressionen
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Voit-Augustin), Infektionsrisiko bei Intensivpatienten
  • Charité Berlin (Prof. Sehouli), Ovarialkarzinom
  • UKE Hamburg (Prof. Stürmer), Wundmanagement diabetischer Fuß
  • Universitätsklinikum Minden (Dr. Sorleto), chronische Pankreatitis
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Stradner), Rheumatoide Arthritis
  • Med Uni Wien und Innsbruck (Prof. Karwautz), Anorexie
  • Medizinische Universität Innsbruck (Dr. Kurz / Prof. Weiss), Chronic Fatigue
  • Kinderwunschzentrum Schenk (Dr. Krammer-Pojer / Dr. Schenk), Spermienqualität
  • Medizinische Universität Graz (Dr. Kollmann), Männliche Fertilität
  • Veterinärmedizinische Universität Wien (Prof. Burgener), gastro-intestinale Beschwerden bei Hunden
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Schemmer), Lebertransplantation
  • Medizinische Universität Graz (Prof. Obermayer-Pietsch), PCOS

Für Rückfragen zu laufenden Studien können Sie sich gerne jederzeit an das Institut AllergoSan wenden.

 

Qualität ist unsere DNA

OMNi-BiOTiC® & OMNi-LOGiC®

 

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Durch Forschung und Entwicklung zum Erfolg

Seit über 25 Jahren habe ich mich der Forschung rund um den Darm verschrieben. Optimale Darmgesundheit soll für jedermann zugänglich sein.

Mag. Anita Frauwallner Darmexpertin