FAQs

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu unseren OMNi-BiOTiC® Produkten!

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Wasser ist aufgrund seines pH-Werts optimal geeignet, um die gefriergetrockneten Bakterien zu aktivieren. Aber auch Milch, Joghurt, Kakao, Tee oder Frischkäse und Porridge eignen sich gut, um OMNi-BiOTiC® zu rehydrieren. Bitte beachten Sie generell: Die Flüssigkeit, in der Sie OMNi-BiOTiC® auflösen,

  • darf nicht heißer als 40° C sein
  • sollte nicht Kaffee, Alkohol, oder eine andere Flüssigkeit mit sehr saurem pH-Wert sein (z.B. Cola, Grapefruitsaft, Essig)
  • und möglichst keine Kohlensäure enthalten

Qualität steht bei uns am Institut an oberster Stelle. Aus diesem Grund gibt es auch für höhere Temperaturen, wie sie jetzt in den Sommermonaten herrschen, einen Stabilitätsnachweis für jede Charge unserer Probiotika, der den Transport und die Lagerung der Ware ohne Qualitätsverlust garantiert. Dieser ist darauf ausgelegt, folgendes zu prüfen: ob die Sachets bei Raumtemperaturen bis zu 40 Grad gelagert werden können, denn das sind Temperaturen, welche die Bakterien bei Fieber auch im Körper überleben müssen. Nur dann werden unsere Probiotika ausgeliefert!

Ebenfalls ist das so bei Minusgraden, da diese Temperaturen – wie z.B. im Tiefkühlgerät – lediglich die Vermehrungsfähigkeit der Bakterien in ihrer lyophilisierten Form hemmen, diese jedoch nicht abtöten. In den OMNi-BiOTiC® Probiotika liegen die Bakterien in gefriergetrockneter Form eingebettet in einer Matrix in einem „Ruhezustand“ vor, in welchem sie sehr robust bezüglich Temperaturveränderungen sind. Sobald sie in Wasser aktiviert werden, erlangen sie wieder ihre vermehrungsfähigen Eigenschaften und sind gegenüber äußeren Einflüssen auch wieder empfindlicher. Aus diesem Grund sollten Sie weder in eiskalter noch in zu warmer Flüssigkeit (über 40°C) aktiviert werden.

Die Einnahme von OMNi-BiOTiC® wird für zumindest 1 Monat oder die von Ihrem Arzt angeratene Dauer empfohlen. Wie lange Sie OMNi-BiOTiC® einnehmen sollten, hängt aber natürlich auch von Ihrem Allgemeinzustand, Alter und Lebensstil ab. Die „Faustregel“ lautet: Nehmen Sie 1 Monat OMNi-BiOTiC® für jedes Jahr ein, in dem Sie Ihrem Darm besonders viel zugemutet haben.

Bei Bedarf können Sie OMNi-BiOTiC® auch dauerhaft einnehmen, denn die in den Produkten enthaltenen Bakterienstämme kommen alle natürlich im menschlichen Körper vor.

Ja, OMNi-BiOTiC®-Produkte sind auch für Vegetarier und Veganer geeignet, denn sie enthalten kein tierisches Eiweiß.

Kleinste Mengen von Milchzucker finden sich lediglich in OMNi-BiOTiC® metabolic  (ein Sachet enthält ungefähr so viel Laktose wie 4 Tropfen Kuhmilch) und OMNi-BiOTiC® iMMUND (eine Portion enthält etwa so viel Laktose wie 1 Tropfen Kuhmilch).

Die Angabe, ob das OMNi-BiOTiC®-Produkt frei von tierischem Eiweiß ist, finden Sie beim Produkt auf der Website und auf der Verpackung. 

Bei Laktoseintoleranz:
Lediglich OMNi-BiOTiC® metabolic und OMNi-BiOTiC® iMMUND  enthalten kleinste Mengen an Laktose – alle anderen OMNi-BiOTiC®-Produkte enthalten KEINEN Milchzucker und können daher auch bei einer Laktoseintoleranz ohne Bedenken eingenommen werden.

OMNi-BiOTiC® metabolic enthält Laktose in einer minimalen Menge: pro Sachet etwa so viel wie 4 Tropfen Kuhmilch enthalten. Bei OMNi-BiOTiC® iMMUND entspricht der Laktosegehalt pro Portion sogar nur etwa 1 Tropfen Kuhmilch.

Bei Fruktoseintoleranz:
OMNi-BiOTiC®-Produkte enthalten verschiedene Ballaststoffe, die den Bakterien als spezifische Nahrung dienen, darunter auch fruktosehaltige Fructooligosaccharide oder Inulin. Diese natürlichen Nährstoffe von Darmbakterien sind jedoch in den OMNi-BiOTiC®-Produkten in nur sehr geringen Mengen enthalten – wesentlich weniger, als z. B. beim klinischen Fruktose-Atemtest verwendet wird, um eine messbare Reaktion zu provozieren. Wenn die Aktivierungszeit zudem auf 30 Minuten verlängert wird, verstoffwechseln die Bakterien ihre Nahrung (Fructooligosaccharide, Inulin etc.) fast vollständig, sodass höchstens noch minimale Mengen dieser Ballaststoffe im Darm ankommen.

Die Angabe, ob diese Ballaststoffe im jeweiligen OMNi-BiOTiC®-Produkt enthalten sind, finden Sie beim Produkt auf der Website und auf der Verpackung. 

Bei Histaminintoleranz:
Die Bakterien in OMNi-BiOTiC® werden genetisch dahingehend untersucht, ob sie in der Lage wären, Histamin zu produzieren. Für OMNi-BiOTiC® werden ausschließlich Bakterienstämme verwendet, die selbst KEIN Histamin bilden können. Somit können alle OMNi-BiOTiC®-Produkte auch bei einer Histaminunverträglichkeit bedenkenlos eingenommen werden.

Je nachdem, wie stark Ihre Darmflora beansprucht ist, kann es durchaus sein, dass sich der Darm erst an die Zufuhr nützlicher Bakterien gewöhnen muss. Gerade wenn bereits Ihr allgemeines Wohlbefinden eingeschränkt ist, wird empfohlen, über mehrere Wochen hinweg Ihre Tagesdosis langsam zu steigern (beginnend mit einer Messerspitze), um Blähungen und andere Verdauungsprobleme zu verhindern. Solche Beschwerden treten jedoch nur bei etwa 5 % der Anwender auf.

Ja, das können Sie tun, denn OMNi-BiOTiC®-Produkte enthalten nur Bakterienstämme, die natürlich im menschlichen Darm vorkommen, und keinerlei chemische Wirkstoffe, die in Wechselwirkung mit Medikamenten treten können.

Ja, Sie können ganz einfach in der Früh ein anderes OMNi-BiOTiC®-Produkt einnehmen als am Abend. Sie sollten nur vermeiden, zwei verschiedene OMNi-BiOTiC®-Produkte gleichzeitig in einem Glas aufzulösen, denn jede Bakterienkombination ist genau aufeinander abgestimmt und mit ihrer speziellen „Lieblingsspeise“ in Form einer Matrix ergänzt.

OMNi-BiOTiC® ist gluten-, zucker- und laktosefrei, enthält keinerlei Weizeneiweiß und wird gentechnikfrei hergestellt. Deshalb ist es sowohl für Diabetiker, Weizenallergiker und selbstverständlich auch für Veganer geeignet, mit Ausnahme von OMNi-BiOTiC® metabolic und OMNi-BiOTiC® iMMUND, die kleinste Mengen an Laktose enthalten (siehe Frage zu Laktose-Intoleranz).

Bakterien haben eine durchschnittliche Lebensdauer von einigen Tagen. Metabolisch aktiv, also stoffwechselwirksam, sind sie allerdings nur in ihrer exponentiellen Wachstums- und Vermehrungsphase, die etwa 24 Stunden dauert. Ein Joghurt aus dem Supermarkt enthält deshalb nur noch sehr wenige Bakterien, die in Ihrem Körper aktiv werden können. Im Joghurt fehlt es den Bakterien zudem an Ballaststoffen – ihrer spezifischen Nahrung –, weswegen sie sich nicht weiter vermehren können, und somit gelangen nur wenige lebende Bakterien in den Körper. Da es sich bei den im Joghurt vorhandenen Bakterien im Normalfall um Keime aus Tieren handelt, können sich diese kaum im menschlichen Organismus ansiedeln und werden innerhalb weniger Tage mit dem Stuhl ausgeschieden.

Als Leitkeimstämme werden speziell starke Bakterienstämme bezeichnet, die sich in jedem Menschen ansiedeln und vermehren können – auch wenn dieser Mensch ursprünglich diesen Stamm nicht aufweist. Besonders interessant sind diese Stämme auch deshalb, weil sie ihre Eigenschaften mittels horizontalem Gentransfer auf andere Bakterienarten übertragen können. Dies ist gerade dann wichtig, wenn sich in einem Menschen beispielsweise viele C. difficile-Keime vermehren, aber nur wenige Bakterienarten vorhanden sind, die diesen Keim abtöten und dessen Giftstoffausschüttung verringern können. Durch den horizontalen Gentransfer können somit mehr Bakterienarten in die Lage versetzt werden, diese Aktivität kurzfristig selbst aufzunehmen.

Da die Bakterien in gefriergetrockneter Form zwar lebensfähig, aber nicht aktiv sind, müssen sie durch die Zugabe von etwas Flüssigkeit rehydriert und mit den Bestandteilen der eigens auf sie abgestimmten Matrix aktiviert werden. Erst dadurch erreichen sie ihre volle Leistungsfähigkeit.

In OMNi-BiOTiC® werden grundsätzlich nur solche Bakterienstämme verwendet, die genetisch resistent gegenüber Magensäure sowie Gallen- und Pankreassekret sind. Durch die Aktivierung in Flüssigkeit werden sie zusätzlich gestärkt, um Verdauungssäfte tolerieren zu können.

OMNi-BiOTiC® in Pulverform verdirbt nicht nach dem Überschreiten des MHD. Wir haben exakte Untersuchungen durchgeführt und können daher nur bis zu diesem Zeitpunkt garantieren, dass die auf der Verpackung angegebene Anzahl an Bakterien pro Sachet/pro Gramm lebend und aktiv ist. Erfahrungsgemäß ist die Wirkung der Bakterien jedoch auch noch rund ein Jahr nach Erreichen des MHD vorhanden.

Sie können zwar prinzipiell unmittelbar nach der Einnahme von OMNi-BiOTiC® bereits eine Mahlzeit zu sich nehmen. Damit die Bakterien jedoch ihren Bestimmungsort möglichst rasch erreichen, warten Sie am besten noch 10 bis 15 Minuten bis zur Mahlzeit, damit die Flüssigkeit mit den Bakterien den leeren Magen passieren und in den Zwölffingerdarm weitergeleitet werden kann.

FOS, GOS, Inulin, Enzyme, Maltodextrin, Mangansulfat usw. sind Inhaltsstoffe der Matrix. Die Matrix stellt den Bakterien wichtige Nährstoffe zur Verfügung, während sie mit etwas Flüssigkeit aus dem gefriergetrockneten Zustand wieder aktiviert (rehydriert) werden.
Sie ist genau darauf abgestimmt, welche Nährstoffe die Bakterien benötigen, um ihre Vermehrung in Gang zu setzen, und ist so minimal dosiert, dass sie von den Mikroorganismen bereits während ihrer Aktivierungsphase verstoffwechselt werden kann – in der trinkfertigen Lösung, die Sie zu sich nehmen, sind diese Komponenten praktisch nicht mehr enthalten, da sie von den Bakterien verbraucht werden.

Für Kinder bis zum 3. Lebensjahr ist die halbe Dosierung ausreichend: 1 x täglich ½ Messlöffel oder ½ Sachet. Kinder ab 3 Jahren erhalten die Erwachsenendosierung, da bei ihnen der Darm bereits genauso entwickelt ist wie bei Erwachsenen.

Ganz prinzipiell sind alle Bakterienarten, die in OMNi-BiOTiC® verwendet werden, auch für Babys geeignet. Einige der Bakterienstämme können jedoch auch geringe Mengen an D-Laktat produzieren, das bei Babys im ersten Lebensjahr Blähungen verursachen könnte.

Um absolut sicher zu gehen, verwenden Sie für Babys im ersten Lebensjahr OMNi-BiOTiC® PANDA, das im Zusammenhang mit den Bedürfnissen von Neugeborenen und Babys im ersten Lebensjahr entwickelt wurde.

Über eine Magensonde kann OMNi-BiOTiC® problemlos verabreicht werden; die Menge an Flüssigkeit für die Aktivierung kann je nach Bedarf variiert werden. Die Verabreichung mittels Duodenalsonde darf ausschließlich bei einem vollkommen intakten Verdauungstrakt vorgenommen werden – es darf also weder eine Entzündung des Darms, noch von Galle, Leber oder Bauchspeicheldrüse vorliegen.

OMNi-BiOTiC® CAT & DOG enthält zwei offiziell für Hunde und Katzen zugelassene probiotische Bakterienstämme. Für andere Tiere sind diese Stämme durch die Europäische Kommission nicht zugelassen.

Die Regeln sind hier sehr streng, da vielfach jene Gesetze zur Anwendung kommen, die für Nutztiere gelten.

Die OMNi-BiOTiC®-Produkte sind großteils in Sachets abgepackt. Diese Sachets entsprechen dem höchsten pharmazeutischen Verpackungsstandard und enthalten daher eine sehr dünne Schicht Aluminium, um für den notwendigen Licht- und Hitzeschutz zu sorgen. Damit die Probiotika nicht direkt mit dem Aluminium in Kontakt kommen, wird eine zusätzliche lebensmittelsichere Kunststoffbeschichtung verwendet. So stellen wir die höchste Qualität in dieser Darreichungsform sicher.

Ja, die Kapseln von META-CARE® können auch geöffnet und in Saft, Joghurt und andere Lebensmittel eingerührt werden.

Wir beraten Sie gerne auf Ihrer Suche nach dem für Sie am besten geeignete OMNi-BiOTiC® Produkt. Nutzen Sie dazu auch unseren OMNi-BiOTiC SCAN®! Diese Mikrobiom-Analyse ermöglicht eine präzise Erfassung der Darmflora, um ein umfassendes Bild Ihrer mikrobiellen Gemeinschaft zu erhalten.

Diese Frage lässt sich anhand des folgenden Beispiels aus dem Sport einfach beantworten: Schickt man einen Spieler auf das Spielfeld, der die Regeln und das Ziel kennt und stellt ihm viele weitere Personen an die Seite, die aber keine Ahnung von dem Ablauf haben, wird man auch mit der größten Mannschaft das Spiel nicht gewinnen können. Schickt man hingegen eine gut trainierte, speziell aufeinander abgestimmte Mannschaft aufs Spielfeld, in der jeder Spieler seine Aufgabe kennt und den anderen unterstützt, wird es ein leichtes Sein, das Spiel zu gewinnen.
Ersetzt man nun das Wort „Spieler“ durch „Bakterienstämme“, beantwortet sich die Frage von selbst: entscheidend ist nicht die Anzahl der Bakterienstämme, sondern dass sie aufeinander abgestimmt sind.
Gibt es also in einem Produkt eine Unmenge an Bakterien, aber für nur einen darin enthaltenen Bakterienstamm eine Studie zur Wirksamkeit, kann man nicht sagen, wie das Produkt in der Gesamtheit wirkt.
Wir kennen die Eigenschaften jedes in OMNi-BiOTiC® enthaltenen Bakterienstamms und noch viel wichtiger: Für alle unsere OMNi-BiOTiC®-Multispezies-Formulierungen gibt es klinische Studien, welche die Wirksamkeit als „aufeinander abgestimmtes Team“ bestätigen. Daher können wir unsere OMNi-BiOTiC® als medizinisch relevant und wissenschaftlich geprüft bezeichnen und sie gezielt indikationsspezifisch einsetzen. “Um therapeutische und diagnostische Ziele zu erreichen, … (ist) das Zusammenspiel zwischen dem Mikrobiom und der … Stoffwechselumgebung (essenziell)” 1. Was – einfach ausgedrückt – nichts anderes heißt, als dass Darmbakterien Teamplayer sind.
Es braucht also nicht viele, sondern nur die richtigen Bakterien für ein gutes Probiotikum – also ein OMNi-BiOTiC®.
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