Schritt für Schritt zu Ihrer Wunschfigur

Dauerhafte Veränderungen ergeben sich selten aus kurzfristigen Anwendungen. Wesentlich sinnvoller ist ein Ansatz, der mehrere Lebensbereiche gleichzeitig mit einbezieht: wie Sie essen, wie Sie sich bewegen, wie Sie zur Ruhe kommen – und auch, welche Bedingungen in Ihrem Darm herrschen.

So entsteht Schritt für Schritt ein Alltag, der zu Ihren Zielen passt und sich ganz selbstverständlich anfühlt, statt nach „Programm“.

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Inhaltsverzeichnis

Ich mache doch schon alles – warum tut sich nichts?

Nachhaltige Entwicklung entsteht kaum durch schnelle Extremmaßnahmen. Deutlich erfolgreicher ist ein ganzheitlicher Weg, der verschiedene Aspekte Ihres Lebens berücksichtigt – Ihre Ernährungsgewohnheiten, Ihre Bewegung, Ihre Erholungsphasen und ebenso das innere Gleichgewicht Ihres Darms.

Auf diese Weise wächst nach und nach ein Lebensstil, der Ihre Ziele unterstützt und sich natürlich in Ihren Alltag einfügt, ohne sich wie ein starres Konzept anzufühlen.

Was jeder weiß

Ernährung & Bewegung als Basis

Eine alltagstaugliche Basis entsteht, wenn überwiegend frische, möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel auf den Teller kommen. Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen liefern nicht nur viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Texturen, sondern auch jene Ballaststoffe, die das Gleichgewicht im Darm-Mikrobiom aufrecht halten. Wer seine Mahlzeiten so gestaltet, schafft automatisch mehr Vielfalt – auf dem Teller und im Inneren.

Mit Bewegung ist keine extreme sportliche Leistung gemeint. Bereits regelmäßige, moderat anstrengende Aktivität – etwa zügiges Gehen, Radfahren im Alltag oder eine kurze Trainingseinheit zu Hause – verändert, wie sich der eigene Körper im Alltag anfühlt. Entscheidend ist weniger die „perfekte“ Sportart als die Routine, die zu Ihrem Leben passt.

Was oft unterschätzt wird

Innere Unterstützung

Ihr Darm-Mikrobiom reagiert auf das, was Sie täglich essen. Ballaststoffreiche Lebensmittel und gezielt formulierte Ballaststoffmischungen wirken dabei wie „Lieblingsfutter“: Sie gelangen in den Dickdarm und bieten den Darmbakterien genau jene Pflanzenfasern, von denen viele besonders profitieren. Spezielle Multispezies-Probiotika ergänzen Ihre Darmflora zusätzlich mit ausgewählten Bakterienstämmen in aufeinander abgestimmter Zusammensetzung und können so ein Bestandteil in Ihrer Routine sein.

Was zusätzlich wichtig ist

Management von Schlaf und innerer Anspannung

Schlaf, innere Anspannung und Essverhalten sind eng miteinander verwoben. Hektische Zeiten versetzen auch unsere Darmbakterien in Panik, und als erste Maßnahme werden jene Stoffe „gebunkert“, die in Notzeiten gebraucht werden – nämlich Fett und Zucker. Eine Studie der National Academy of Sciences zeigt zudem, dass Schlafmangel, welcher häufig mit inneren Spannungszuständen einhergeht, insbesondere bei Frauen zu einem Gewichtsproblem führen kann.

Kleine Rituale wie eine feste Zubettgehzeit, eine digitale Pause vor dem Schlafengehen oder bewusst eingeplante Atem- und Entspannungsmomente können hier neue Strukturen schaffen.

Studien zeigen: Es gibt Dickmacher-Bakterien

Im Darm leben Billionen von Bakterien. Diese Mikroorganismen sind für mehr als „nur“ die Verdauung zuständig. Zahlreiche Studien bestätigen, dass die Darmflora von übergewichtigen Menschen zumeist anders ist als bei Normalgewichtigen. 

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Firmicutes (Dickmacher)-Bakterien bei Menschen mit Übergewicht deutlich überwiegen und das Verhältnis zwischen „Dickmachern“ und „Figurschmeichlern“ bis zu 2.000 : 1 verschoben sein kann.

schlechte Keime

Firmicutes
Die Dickmacher im Darm

Wenn wir uns einseitig oder ungesund ernähren, unterstützen wir die „Dickmacher-Bakterien“. Sind im Darm zu viele dieser „Dickmacher“ (aggressiv ballaststoffspaltende Clostridien aus der Gattung Firmicutes) beheimatet, hat das einen großen Haken: Studien zeigen, dass diese Bakterien eigentlich unverdauliche Ballaststoffe aktiv aufspalten und hieraus Energie gewinnen.

Das können – zusätzlich zu der in der Nahrung regulär enthaltenen Energie – täglich bis zu 20 % mehr Kalorien sein.

VS

gute Darmbakterien

Bacteroidetes
Die Figurschmeichler im Darm

Jene Bakterien, die uns am Weg zur Wunschfigur unterstützen, werden wissenschaftlich „Bacteroidetes“ genannt. Diese Bakterien verkapsulieren und isolieren überschüssigen Zucker im Darm, welcher dann mit dem Stuhl aus dem Körper hinaustransportiert wird.

Die „Figurschmeichler-Bakterien“ sind anaerob, das heißt, sie sind in einer Umgebung mit Sauerstoff nicht lebensfähig. Man muss ihnen den Verbleib in unserem Darm somit „schmackhaft“ machen: Beispielsweise mit ballaststoffreicher Ernährung. Zu ihrem „Lieblingsfutter“ zählt Apfelpektin. Dieser wertvolle Ballaststoff hat außerdem die Eigenschaft, in Magen und Darm aufzuquellen und so den Verdauungstrakt zu „füllen“.

Den Darm auf schlank programmieren

Ernähren wir uns einseitig oder ungesund, unterstützen wir die „Dickmacher-Bakterien“ und im Darm entsteht ein Ungleichgewicht von zu vielen Firmicutes und zu wenigen Bacteroidetes.

Dieses Ungleichgewicht kann für hartnäckiges Hüftgold verantwortlich sein. Daher ist es wichtig, für ein Gleich"gewicht" im Darm zwischen diesen Bakterienarten zu sorgen.

In 3 Schritten zu Ihrer Wunschfigur

1. Darm ins Gleichgewicht bringen

Startpunkt für Ihre Wunschfigur ist ein Darm-Mikrobiom, das möglichst gut zusammenspielt. Herrscht ein Ungleichgewicht zwischen Dickmacher- und Figurschmeichler-Bakterien, so gilt es zunächst, hier wieder ein Gleichgewicht herzustellen. 

2. Futter für die Darmbakterien

Die "Figurschmeichler"-Bakterien lieben Apfelpektin. Ballaststoffreiche Ernährung sowie spezielle Ballaststoffmischungen stellen somit die perfekte Nahrungsquelle für diese Darmbakterien dar und sorgen dafür, dass sich diese im Darm heimisch fühlen.

3. Stoffwechsel unterstützen

Bestimmte Lebensmittel können Ihren Stoffwechsel anregen. Dazu zählen etwa eiweißreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Joghurt, Topfen oder Eier: Der Körper braucht mehr Energie, um Eiweiß zu verarbeiten, wodurch der Energieumsatz leicht steigt.

Auch scharf gewürzte Speisen mit Chili, Ingwer oder Pfeffer können für einen kurzen „Wärme-Effekt“ sorgen. Bittere Pflanzenstoffe begünstigen die Ausschüttung von Gallensäuren, wodurch die Fettverdauung angekurbelt wird.

In 3 Schritten zu Ihrer Wunschfigur

Das von unseren Experten abgestimmte 3-Stufen-Konzept

OMNi-BiOTiC® metabolic: Gleichgewicht im Darm

Schritt 1: OMNi-BiOTiC® metabolic

Forscher renommierter Kliniken konnten nachweisen, dass die „Dickmacher-Bakterienverdrängt werden können. In OMNi-BiOTiC® metabolic sind die richtigen Bakterienstämme, welche die unerwünschten Mitbewohner nachhaltig aus dem Darm verdrängen können, vereint.


OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN: Gleich"gewicht" im Darm

Schritt 2: OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN

Apfelpektin ist die optimale Nahrungsquelle für Bacteroidetes – jene Bakterien, die die Ausscheidung von Zucker aus dem Körper unterstützen. Steht den Bacteroidetes-Bakterien ausreichend Apfelpektin zur Verfügung, vermehren sie sich und siedeln sich nachhaltig in unserem Körper an.

OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN enthält ausschließlich hochwertiges Apfelpektin, ist frei von Zusatzstoffen jeglicher Art und mit seiner rein pflanzlichen Kapselhülle auch für Veganer geeignet


CHARANTEA® metabolic: Die Optimierung des Stoffwechsels

Schritt 3: CHARANTEA® metabolic

Um den Stoffwechsel wieder so richtig anzukurbeln, hat sich neben optimierter Ernährung und Bewegung die Kraft bestimmter Pflanzen bewährt. Insbesondere die exotische Bittergurke (Momordica Charantia) hat einen hohen Stellenwert für den Stoffwechsel und wird in der asiatischen Medizin seit langer Zeit eingesetzt. Gerade die bitteren Pflanzenstoffe der Momordica Charantia sind wichtige Begleiter am Weg zur Wunschfigur: Sie begünstigen die Ausschüttung von Gallensäuren, wodurch die Fettverdauung angekurbelt wird – und hemmen darüber hinaus den Heißhunger auf Süßes!

Die hochwertigen Teespezialitäten der Produktpalette CHARANTEA® metabolic enthalten Momordica Charantia, veredelt mit wertvollen Gewürzen und ausgewählten Pflanzen für den genussvollen Weg zum attraktiven Selbstbild

Wir beweisen immer wieder unternehmerischen Mut, indem wir in großem Ausmaß in die Forschung investieren, denn nur so können wir garantieren, dass unsere Produkte den höchsten wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen und unseren Kunden auch wirklich helfen.

– Gründerin & CEO Institut AllergoSan, Prof. Anita Frauwallner

Prof. Anita Frauwallner hält eine Petrischale in der Hand um das Wachstum etwaiger Bakterien zu überprüfen