Vorreiterrolle in der internationalen Mikrobiomforschung
Der Darm steht im Zentrum des medizinisch-wissenschaftlichen Interesses – genauer gesagt Billionen an Bakterien, die ihn besiedeln. Mit zunehmender Erforschung des Mikrobioms wird immer deutlicher, welche zentrale Rolle Darmbakterien für unsere Gesundheit bzw. für die Entstehung – und damit auch die Behandlung – von Krankheiten spielen. Das Institut AllergoSan gestaltet durch seine wissenschaftliche Arbeit die Medizin des 21. Jahrhunderts entscheidend mit – und das seit mehr als 30 Jahren. Erforscht werden Bakterien, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommen.
Inhaltsverzeichnis
Grazer Institut AllergoSan prägt die Zukunft der probiotischen Medizin
Zahlreiche klinische Studien belegen heute eindeutig den Therapieerfolg dieser probiotischen Bakterien bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, von der Antibiotika-assoziierten Diarrhö über die Depression bis hin zur rezidivierenden bakteriellen Vaginose.
Qualität ist unsere DNA
Das Institut AllergoSan ist seit rund 30 Jahren untrennbar mit den Themen probiotische Forschung und Therapie verbunden und mit der Traditionsmarke OMNi-BiOTiC® nicht umsonst die Nr. 11 am Probiotika-Markt. Prof. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut AllergoSan: „Forschung und hochqualitative Studien sind der Grundstein für unsere Probiotika. Wir selektieren ganz gezielt Bakterienstämme, die in einem gesunden menschlichen Körper vorkommen und damit die bestmöglichen Voraussetzungen haben, sich in unserem Darm auch immer wieder anzusiedeln und zu vermehren. Und das zeigen wir auch in klinischen Studien, die von renommierten Kliniken durchgeführt werden.“
Die stringente Vorgehensweise bei der Selektion solcher humanstämmigen Keime wird in einer Studie2 des AKH Wien besonders gut dargelegt: Aus dem Darm und der Scheide von gesunden Frauen wurden exakt jene Keime isoliert, die für eine gesunde vaginale Besiedlung verantwortlich sind. Die stärksten davon werden in langwierigen Untersuchungsprozessen ausgewählt, um Frauen mit Erkrankungen wie rezidivierenden Harnwegsinfekten, bakteriellen Vaginosen oder Pilzinfektionen auf vollkommen natürliche Art und Weise zu behandeln – und zwar ursächlich und nachhaltig – mit probiotischen Bakterien, die eben in gesunden Menschen permanent leben. „Das Institut AllergoSan wendet das gesamte über Jahrzehnte erlangte Wissen und große Summen für Forschung auf, um für unterschiedliche gesundheitliche Probleme exakt jene Bakterienstämme zu identifizieren, die dann in Produkten unter dem Namen OMNi-BiOTiC® verwendet werden und durch ihre spürbare Wirkung dazu führen, dass aus Kunden begeisterte Fans werden“, schildert Prof. Anita Frauwallner.
Ärzte und Apotheker vertrauen diesen Probiotika weil es die entsprechenden Nachweise zur Wirksamkeit gibt, die in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen publiziert werden. So wurde etwa die Studie zur probiotischen Behandlung der Antibiotika-assoziierten Diarrhö, die im international renommierten American Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, von der WGO damals zu einer der weltweit 15 besten Probiotika Studien gekürt. Hohe Anerkennung fanden auch die Arbeiten zum Einsatz von Probiotika während der Schwangerschaft, die es ermöglichen, das Immunsystem zu modulieren und so auch bei genetisch vorbelasteten Kindern das Auftreten von Allergien, Asthma und Neurodermitis in signifikanter Weise zu verringern. Diese Ergebnisse wurden im führenden Wissenschaftsjournal Allergy als PANDA-Studie publiziert. Ein besonderer Studien-Erfolg wurde im Journal Alimentary Pharmacology and Therapeutics veröffentlicht: Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz konnte klar gezeigt werden, dass durch ein speziell entwickeltes Probiotikum die gestörte Leberfunktion sogar bei Patienten mit schwerer Leberzirrhose verbessert werden konnte – eine bisher nicht dagewesene Therapiemöglichkeit, die noch dazu keine unerwünschten Begleiterscheinungen mit sich bringt, wie dies bei einer Lebertransplantation der Fall wäre – der einzigen Alternative zu dieser probiotischen Behandlung.
Laufendes Forschungsinvestment
Zu den jüngsten Forschungserfolgen zählt eine kürzlich publizierte Studie zur Verbesserung der Vagusnerv-Funktion bei Depressionen.3 Der Vagusnerv ist der längste Hirnnerv, verläuft vom Hirnstamm bis in den Bauchraum und spielt eine wichtige Rolle in der Weiterleitung von Informationen zwischen Darm und Gehirn. Er steuert lebenswichtige Funktionen, wie Herzfrequenz, Verdauung, Atmung, Stoffwechsel und Immunsystem. Studien zeigen, dass bei depressiven Patienten nicht nur die Aktivität des Vagusnervs vermindert ist, sondern auch die Artenvielfalt des Darm-Mikrobioms. Eine negative Veränderung der Darmflora (=Dysbiose) kann zu einer Freisetzung von entzündungsfördernden Eiweißen, zu Defekten der Darmschleimhaut und zu einer veränderten Immunantwort führen. Diese Veränderungen können in Störungen der mentalen Gesundheit resultieren und zur Entwicklung einer Depression beitragen. Eine an der Medizinischen Universität Graz durchgeführte und kürzlich in einer hoch angesehenen Fachzeitschrift veröffentlichte Studie konnte nun eindrücklich zeigen, dass der Einsatz eines speziell entzündungshemmenden Probiotikums über einen Zeitraum von 3 Monaten zu einer signifikant verbesserten Funktion des Vagusnervs bei depressiven Patienten führt, was sich wiederum positiv auf die Stimmungslage auswirken kann. Bemerkenswert ist auch, dass die morgendliche Herzfrequenz normalisiert und die Schlafqualität positiv beeinflusst wurde und somit auch weniger Bedarf an Schlafmitteln bestand. Medizinisch relevante Probiotika eröffnen somit vielversprechende neue Möglichkeiten zur unterstützenden Behandlung von Depressionen.
Weitere spannende Ergebnisse zeigten sich in einer kürzlich veröffentlichten klinischen Studie zum funktionellen Schmerzsyndrom. Bei jenem Syndrom handelt es sich um eine chronische Schmerzwahrnehmung. Der Schmerz hat dabei seine eigentliche Funktion als Warn- und Leithinweis verloren und wird selbst zur Krankheit. Diese wird oft von weiteren Beschwerden begleitet, wie beispielsweise Schlafstörungen, Appetitmangel, gesteigerter Reizbarkeit und depressiven Verstimmungen. Im Rahmen einer klinischen Studie wurde eindrucksvoll belegt, dass die 3-monatige Einnahme eines speziell auf die Darm-Hirn-Achse wirkenden Probiotikums zu einer signifikanten Reduktion der wahrgenommen Schmerzintensität um 69 % führte. In weiterer Folge nahmen die Beeinträchtigung im Alltag, Angststörungen sowie Stress ab, was eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität für die betroffenen Patienten bedeutet. Beeindruckend ist, dass bei allen Probanden der Gebrauch von Schmerzmitteln deutlich gesenkt wurde bzw. komplett eingestellt werden konnte. Der gezielte Einsatz dieses medizinisch relevanten Probiotikums stellt also eine vielversprechende, neue Therapiemöglichkeit für Schmerzpatienten dar.4
Studien belegen klar, dass eine unausgewogene mikrobielle Besiedlung in der frühen Lebensphase nicht nur die Entstehung von gastrointestinalen Störungen begünstigen, sondern weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. 30 % aller Neugeborenen sind in den ersten drei Lebensmonaten von äußerst unangenehmen Koliken betroffen, welche durch exzessives Schreien, Blähungen, einen harten Bauch und das krampfhafte Anziehen der Beine gekennzeichnet sind. Die betroffenen Babys haben eine weniger vielfältige Darmflora mit einer reduzierten Anzahl an nützlichen Bakterien wie Laktobazillen und einer erhöhten Zahl an krankmachenden Keimen.
Im Zuge einer Anwendungsbeobachtung nahmen Probandinnen ein spezifisch für die Schwangerschaft sowie für das erste Lebensjahr entwickeltes Multispezies-Probiotikum in Pulverform im letzten Monat der Schwangerschaft ein5. In den ersten drei Monaten nach der Geburt erhielten die Neugeborenen dasselbe Probiotikum in der neuen, speziell für Babys entwickelten Darreichungsform: als Probiotikum in Öl-Tropfen. Einmal wöchentlich wurde ein kurzer Online-Fragebogen zum Befinden und Magen-Darm-Problematiken der Babys ausgefüllt. Bemerkenswerterweise konnte durch die Gabe dieses hochqualitativen Probiotikums sowohl Blähungen als auch das Auftreten eines harten Bauches, das krampfhafte Anziehen der Beine sowie das Überstrecken des Körpers deutlich reduziert werden. Der Einsatz dieser spezifisch ausgewählten Bakterienstämme trägt daher nicht nur zu einer optimalen mikrobiellen Darmbesiedelung ab der Geburt bei, sondern vermindert auch das Auftreten von Kolik-Symptomen.
Spannende Ergebnisse wurden kürzlich auch im Bereich der Dermatologie veröffentlicht. Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, die durch Hauttrockenheit, Schuppenbildung, Entzündung, Juckreiz und dadurch bedingte Schlafstörungen die Lebensqualität der Betroffenen und auch deren Angehörigen drastisch beeinträchtigt. Bei dieser Krankheit kommt es zu einer Schwächung der Hautschutzfunktion und das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht – dabei spielt die Zusammensetzung des Haut-Mikrobioms eine bedeutende Rolle.
Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung mit Teilnehmern im Alter von 2 bis 65 Jahren wurde der Effekt einer probiotischen Intensiv-Pflegesalbe auf die Symptome der Neurodermitis untersucht6. Die Salbe enthält neun probiotische Bakterienstämme, die schädliche Keime auf der Haut nachweislich verdrängen, die Hautbarriere schützen sowie die Immunabwehr der Haut stärken. Bemerkenswerterweise wurde bereits nach einer Woche Anwendung dieser indikationsspezifisch formulierten probiotischen Pflegesalbe eine spürbare Verbesserung der Neurodermitis-Symptomatik beobachtet. Nach drei Wochen führte die Behandlung zu einer signifikanten Reduktion von Hautbeschwerden, was auch durch den Vergleich der betroffenen Stellen mittels Fotodokumentation vor und nach der Anwendung klar belegt werden konnte. Die Anwendung dieser probiotischen Pflegesalbe führte in weiterer Folge zu einer besseren Schlaf- und Lebensqualität der Betroffenen und stellt somit eine wertvolle Therapieoption bei Neurodermitis dar.
Es sind jene Studien und aktuell mehr als 50 weitere laufende Arbeiten, die das Institut AllergoSan zum österreichischen Zentrum der Mikrobiomforschung machen: „Die Zukunft gehört der probiotischen Medizin. Wir sind stolz darauf, mit unserer Forschung und Produktentwicklung dazu einen entscheidenden Beitrag leisten zu dürfen“, fasst Prof. Anita Frauwallner zusammen.
1 IMS PharmaTrend® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz
2 Domig, K. J. et al. Strategies for the evaluation and selection of potential vaginal probiotics from human sources: an exemplary study. Benef. Microbes 5, 263–272 (2014)
3 Mörkl et al. „Multi-species probiotic supplement enhances vagal nerve function – results of a randomized controlled trial in patients with depression and healthy controls.“ Gut Microbes, vol. 17(1), pp. 2492377 (2025).
4 Castelletti et al. „Clinical Treatment of Functional Pain Syndromes along the Microbiome-Gut-Brain-Axis: Combined Approach with Neuromodulation-Neurofeedback and Multispecies Probiotic.“ World Journal of Neuroscience, vol. 14, pp. 103-119 (2024).
5 Kolleritsch et al. „Erfolgreicher Einsatz eines Probiotikums zur Reduktion von 3-Monats-Koliken
bei Neugeborenen.“ OM & Ernährung, vol. 192, pp F20-25 (2025)
6 Kolleritsch et al. „Die positive Wirkung einer probiotischen Salbe auf Symptome der Neurodermitis.“ OM & Ernährung, vol. 190, pp 34-39 (2025).
Forschungsinvestments
Das Institut AllergoSan investiert laufend im Bereich der Forschung und Produktentwicklung. Dadurch bietet es seinen Kunden natürliche Substanzen, deren Wirkung nicht nur für den Anwender rasch spürbar, sondern auch durch wissenschaftliche Studien belegt ist.
Forschungsprojekte
Auswahl PubMed publizierter Studien zu verschiedenen Indikationen, in denen OMNi-BiOTiC® eingesetzt und wissenschaftlich geprüft wurde:
Utrecht University – Celia Segui-Perez – Darmbarrierefunktion
Segui-Perez et al. „Probiotic Bifidobacterium bifidum strains desialylate MUC13 and increase intestinal epithelial barrier function.“ Scientific Reports, vol. 15(1), pp. 8778 (2025).Institut AllergoSan – Dr. rer. nat. Stephanie Kolleritsch – Neurodermitis
Kolleritsch et al. „Die positive Wirkung einer probiotischen Salbe auf Symptome der Neurodermitis.“ OM & Ernährung, vol. 190, pp 34-39 (2025).Medizinische Universität Graz – Priv. Doz. DDr. Sabrina Leal Garcia – Depressionen
Mörkl et al. „Multi-species probiotic supplement enhances vagal nerve function – results of a randomized controlled trial in patients with depression and healthy controls.“ Gut Microbes, vol. 17(1), pp. 2492377 (2025).- Sani Medical Center Castellalto – Paolo De Cristofaro – Adipositas
Mattioli et al. „Probiotics In Incretin-Based Therapy for Patient Living with Obesity: A Synergistic Approach.“ Journal of pharmacy and pharmacology research, vol. 8, pp. 95-103 (2024). OMNi-BiOTiC® METAtox - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Post-COVID-19
Horvath et al. „Alteration of the Gut-Lung Axis After Severe COVID-19 Infection and Modulation Through Probiotics: A Randomized, Controlled Pilot Study.“ Nutrients, vol. 16, pp. 3840 (2024). - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – COVID-19
Horvath et al. „Probiotic Therapy of Gastrointestinal Symptoms During COVID-19 Infection: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled, Remote Study.“ Nutrients, vol. 16, pp. 3970 (2024). - Institut Allergosan – Dr. rer. nat. Stephanie Kolleritsch – Menopause
Kolleritsch S. „Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf die Linderung von Beschwerden in der Menopause“ OM & Ernährung, vol. 188, pp 29-34 (2024). - Magenta Medical Center Milan – M. Castelletti – Funktionelle Schmerzsyndrome
Castelletti et al. „Clinical Treatment of Functional Pain Syndromes along the Microbiome-Gut-Brain-Axis: Combined Approach with Neuromodulation-Neurofeedback and Multispecies Probiotic.“ World Journal of Neuroscience, vol. 14, pp. 103-119 (2024). - Sichuan University China – Xin Xu – Strahlenbedingte Mukositis
Peng et al. “Streptococcus salivarius K12 Alleviates Oral Mucositis in Patients Undergoing Radiotherapy for Malignant Head and Neck Tumors: A Randomized Controlled Trial.“ Journal of Clinical Oncology, vol. 42, pp. 1426-1435 (2024). - University of North Texas – Amie K. Lund – Umweltschadstoffe
Nguyen-Alley et al. „Diesel exhaust particle inhalation in conjunction with high-fat diet consumption alters the expression of pulmonary SARS-COV-2 infection pathways, which is mitigated by probiotic treatment in C57BL/6 male mice.“ Particle and Fibre Toxicology, vol. 21, pp. 40 (2024). - UKE Hamburg – Prof. E. K. Stürmer – Chronische Wunden
Stuermer et al. „Effect of oral multispecies probiotic on wound healing, periodontitis and quality of life on patients with diabetes.“ Journal of wound care, vol. 33(6), pp. 394–407 (2024). - Medizinische Universität Innsbruck – Ass.-Prof. K. Kurz – Chronic Fatigue
Obermoser et al. „Positive Effects of Probiotic Therapy in Patients with Post-Infectious Fatigue.“ Metabolites, vol. 13(5), pp. 639 (2023). - Medizinische Universität Graz – Prof. C. Castellani – Onkologie
Obermüller et al. „Probiotic OMNi-BiOTiC® 10 AAD Reduces Cyclophosphamide-Induced Inflammation and Adipose Tissue Wasting in Mice.“ Nutrients, vol. 15, pp. 3655 (2023). - Universität Maribor – Assoc. Prof. Sabina Fijan – Immunabwehr im Alter
Strauss et al. „The Multi-Strain Probiotic OMNi-BiOTiC® Active Reduces the Duration of Acute Upper Respiratory Disease in Older People: A Double-Blind, Randomised, Controlled Clinical Trial.“ Microorganisms, vol. 11, pp. 1760 (2023) - Medizinische Universität Graz – Prof. Stadlbauer-Köllner – Schlafqualität
Horvath et al. “A Probiotic to Improve Sleep Quality during COVID-19 Pandemic: A Questionnaire Study” Journal of Biotechnology and Biochemistry, vol 6(1), pp. 80-91 (2023) - Medizinische Universität Graz – Prof. C. Castellani – Pathogeninhibierung
Kienesberger et al. „Insights into the Composition of a Co-Culture of 10 Probiotic Strains (OMNi BiOTiC® 10 AAD) and Effects of Its Postbiotic Culture Supernatant.“ Nutrients, vol. 14, pp. 1194 (2022) - Diakonie Klinikum Jung Stilling Siegen – Prof. Joachim Labenz – Vorsorgekoloskopie
Labenz, J. et al. „Application of a multispecies probiotic reduces gastro-intestinal discomfort and induces microbial changes after colonoscopy.“
Frontiers in Oncology (2022). - University of North Texas – Danielle T. Phillippi – Umweltschadstoffe
Phillippi, D.T. et al. „Inhaled diesel exhaust particles result in microbiome-related systemic inflammation and altered cardiovascular disease
biomarkers in C57Bl/6 male mice.“ Particle and Fibre Toxicology; vol. 19(1):10 (2022). - Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
K. Kreuzer et al., „ The PROVIT Study-Effects of Multispecies Probiotic Add-on Treatment on Metabolomics in Major Depressive Disorder-A Randomized, Placebo-Controlled Trial.” Metabolites, vol 12 (8), pp 770 (2022). - Institut Allergosan – Prof. A. Frauwallner – Stress Rest Marktanalyse Deutschland
Frauwallner A. „Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf Stressresilienz und Schlafqualität“ OM & Ernährung, vol. 179, pp F40-F46 (2022). - Bezirkskrankenhaus Schwaz – Prim. Prof. H. Gänzer – Internistische Patienten mit Antibiose
Gänzer et al. „Einsatz von Probiotika bei Antibiose-Prävention einer antibiotikaassoziierten Diarrhoe bei älteren Patienten“ Wiener klinisches Magazin, vol. 25, pp 12-19 (2022). - Ukrainian Medical Stomatological Academy – Prof. T. Kryuchko – Atemwegserkrankungen
Kryuchko et al. „An open-label study to evaluate the effects of Streptococcus salivarius K12 given as a powder formula to prevent respiratory infections in young children.” Nutrafoods, vol. 1, pp. 246-253 (2021). - Ukrainian Medical Stomatological Academy – Prof. T. Kryuchko – Atemwegserkrankungen
Kryuchko et al. „Efficacy of administering Streptococcus salivarius K12 as a powder formula in preventing respiratory infections in infants.” Nutrafoods, vol. 2, pp. 254-261 (2021). - University of North Texas – Sarah Daniel – Umweltschadstoffe
Daniel, S. et al. „Exposure to diesel exhaust particles results in altered lung microbial profiles, associated with increased reactive oxygen species/reactive nitrogen species and inflammation, in C57Bl/6 wildtype mice on a high-fat diet.“ Particle and Fibre Toxicology; vol. 18(1):3 (2021). - LKH Leoben – Prim. Prof. H. Rabl – Chirurgische Patienten mit Antibiose
Rabl et al. ”Der positive Effekt eines Multispezies-Probiotikums bei chirurgischen Patienten mit Antibiose.” Chirurg. Allg. Kompakt, vol. 10, pp. 475-478 (2021). - Hochschule Coburg – Prof. Michaela Axt-Gadermann – Neurodermitis
Axt-Gadermann et al. „Probiotische Teilbäder bei atopischer Dermatitis.“ Hautarzt, vol. 72(6), pp. 549-556 (2021). - Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – COVID-19
Di Pierro et al. “The administration of S. salivarius K12 to children may reduce the rate of SARS-CoV-2 infection.” Minerva Medica, vol. 112, pp. 514-516 (2021). - Wuhan University of Science and Technology – Dr. Q. Wang – COVID-19
Wang et al. “Oropharyngeal Probiotic ENT-K12 Prevents Respiratory Tract Infections Among Frontline Medical Staff Fighting Against COVID-19: A Pilot Study.” Front. Bioeng. Biotechnol., vol. 9, pp. 646184 (2021). - Kinderwunsch Institut Schenk – Dr. M. Schenk – In-vitro-Fertilisation
M. Schenk et al., “Effect of probiotics on vaginal Ureaplasma parvum in women suffering from unexplained infertility”, ReProd BioMed Online, (2021) - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
V. Stadlbauer-Köllner, „Probiotika zur Verbesserung der Leberfunktion bei Leberzirrhose“, OM u Ernährung, vol. 173, pp. 54-61 (2020). - Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
E. Z. Reininghaus et al., “PROVIT: Supplementary Probiotic Treatment and Vitamin B7 in Depression—A Randomized Controlled Trial,” Nutrients, vol. 12, pp. 3422, (2020) - Medizinische Universität Graz – Prof. M. Stradner – Psoriasis-Arthritis
A. Haidmayer, et al. “Effects of Probiotic Strains on Disease Activity and Enteric Permeability in Psoriatic Arthritis–A Pilot Open-Label Study.” Nutrients, vol. 12, pp. 2337 (2020) - Mid Sweden University – Dr. M. Jong – AAD in Altenpflegeheimen
H. A. Van Wietmarschen et al. “Probiotics use for antibiotic-associated diarrhea: A pragmatic participatory evaluation in nursing ho- mes,” BMC Gastroenterol., vol. 20, pp. 151 (2020) - Medizinische Universität Graz – Prof. E. Z. Reininghaus – Depression
A. Reiter et al., “Interleukin-6 Gene Expression Changes after a 4-Week Intake of a Multispecies Probiotic in Major Depressive Disorder—Preliminary Results of the PROVIT Study,” Nutrients, vol. 12, pp. 2575, (2020) - Medizinische Universität Graz – Prof. R. Krause – Multiresistente Bakterien
I. Zollner-Schwetz et al. “Effect of a multispecies probiotic on intestinal and skin colonization by multidrug-resistant gram-negative bacteria in patients in a long-term care facility: A pilot study,” Nutrients, vol. 12, pp. 1586 (2020) - Review – Dr. V. Stiegelbauer – Qualität von Probiotika
L. Grumet, et al. “The Development of High-Quality Multispecies Probiotic Formulations: From Bench to Market,” Nutrients, vol. 12, pp. 2453 (2020). Qualitätskriterie - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
A. Horvath et al. “Changes in the Intestinal Microbiome during a Multispecies Probiotic Intervention in Compensated Cirrhosis,” Nutri- ents, vol. 12, pp. 1874 (2020) - Medical Academy of the Ministry of Health of Ukraine – Prof. S. I. Ilchenko – Dysbiosen im oberen Respirationstrakt
Ilchenko et al. „Modern possibilities of correcting dysbiotic disorders of the mucous membranes of the upper respiratory tract in infants.” Clinical Pediatrics, vol. 14, pp. 54-58 (2019). - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Typ 2 Diabetes
Horvath et al. “Effects of a multispecies synbiotic on glucose metabolism, lipid marker, gut microbiome composition, gut permeability, and quality of life in diabesity: a randomized, double-blind, placebo-controlled pilot study.” Eur. J. Nutr., (2019). - Universität Graz – Prof. B. Schütz – Vitalstoffaufnahme in der Postmenopause
Stiegelbauer et al. “Der Effekt eines Multispezies-Probiotikums auf die Mikronährstoffaufnahme, Hormonproduktion und Entzün- dungsreaktionen bei postmenopausalen Frauen ”, OM u Ernährung, vol. 168, pp. 63-67 (2019). - Medizinische Universität Graz – Prof. P. Holzer – Antibiotika und Mikrobiom
Jačan et al. “Synergistic and antagonistic interactions between antibiotics and synbiotics is modifying the murine fecal microbiome,” Eur. J. Nutr., pp. 1-14 (2019). - Europa Universität Viadrina Frankfurt – Dr. D. Lazik – Leistungssteigerung im Sport
Lazik et al. “Der Effekt von Multispezies-Probiotika auf die intestinale Barrierefunktion, Entzündungsreaktionen und Leistungsfähig- keit bei Athleten – Eine retrospektive Studie bei Leistungssportlern einer Football Bundesliga-Mannschaft”, OM u Ernährung, vol.
167, pp. 27- 34 (2019). - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Sepsis und Mikrobiom
Stadlbauer et al. “Dysbiosis in early sepsis can be modulated by a multispecies probiotic: a randomised controlled pilot trial,” Benef. Microbes, vol. 10, pp. 265 -278 (2019). - Pädiatrisches Krankenhaus Bambino Gesù Rom – Dr. G. Marini – HNO
Marini et al. ”Pilot study to explore the prophylactic efficacy of oral probiotic Streptococcus salivarius K12 in preventing recurrent pharyngotonsillar episodes in pediatric patients.” Int J Gen Med., vol. 12, pp. 213-217 (2019). - Medizinische Universität Graz – Prof. Singer – Morbus Hirschsprung
Singer et al. “Hirschsprung’s Associated Enterocolitis (HAEC) Personalized Treatment with Probiotics Based on Gene Sequencing Ana- lysis of the Fecal Microbiome,” Case Rep. Pediatr., pp. 1-6 (2018). - Medizinische Universität Graz – Prof. C. Högenauer – Reizdarmsyndrom
Moser et al. “Effects of an oral synbiotic on the gastrointestinal immune system and microbiota in patients with diarrhea-predominant irritable bowel syndrome.” Eur. J. Nutr., pp. 1-12 (2018). - Medizinische Universität Graz – Prof. E. Reininghaus – Bipolare Erkrankung
Reininghaus et al. “The Impact of Probiotic Supplements on Cognitive Parameters in Euthymic Individuals with Bipolar Disorder: A Pilot Study.” Neuropsychobiology, pp. 1-8 (2018). - Medzinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – Neurodegenerative Erkrankungen
Leblhuber et al. “Probiotic Supplementation in Patients with Alzheimer’s Dementia – An Explorative Intervention Study.” Curr. Alzheimer Res., vol. 15, pp. 1106-1113 (2018). - Warwick Medical School – Dr. P. McTernant – Typ 2 Diabetes
Sabico et al. “Effects of a 6-month multi-strain probiotics supplementation in endotoxemic, inflammatory and cardiometabolic status of T2DM patients: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial.” Clin Nutr., vol. 38, pp. 1561-1569 (2018). - Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
Bagga et al. “Influence of 4-week multi-strain probiotic administration on resting-state functional connectivity in healthy volunteers.” Eur. J. Nutr., vol.58, pp. 1821-1827 (2018). - Pommersche Medizinische Universität Stettin – Dr. J. Suliburska – Hepatologie
Skrypnik et al. “Effect of probiotic supplementation on liver function and lipid status in rats.” Acta Sci. Pol. Technol. Aliment., vol. 17, pp. 185-192 (2018). - Lud. Max. Universität München – Prof. A. Straube – Migräne
Straube et al. “Migräneprophylaxe mit einem Probiotikum.” MMW – Fortschritte der Medizin, vol. 160, pp. 16-21 (2018). - Medizinische Universität Posen – Dr. M. Szulinska – Metabolisches Syndrom
Szulinska et al. “Dose-Dependent Effects of Multispecies Probiotic Supplementation on the Lipopolysaccharide (LPS) Level and Cardiometabolic Profile in Obese Postmenopausal Women: A 12-Week Randomized Clinical Trial.” Nutrients, vol. 10, pp. 773 (2018). - Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
Bagga et al. “Influence of 4-week multi-strain probiotic administration on resting-state functional connectivity in healthy volunteers.” Eur. J. Nutr., vol.58, pp. 1821-1827 (2018). - Pommersche Medizinische Universität Stettin – Dr. J. Suliburska – Hepatologie
Skrypnik et al. “Effect of probiotic supplementation on liver function and lipid status in rats.” Acta Sci. Pol. Technol. Aliment., vol. 17, pp. 185-192 (2018). - Medizinische Universität Posen – Dr. M. Szulinska – Metabolisches Syndrom
Szulinska et al. “Dose-Dependent Effects of Multispecies Probiotic Supplementation on the Lipopolysaccharide (LPS) Level and Cardiometabolic Profile in Obese Postmenopausal Women: A 12-Week Randomized Clinical Trial.” Nutrients, vol. 10, pp. 773 (2018). - Universität Graz – Prof. V. Schöpf – Neuropsychologie / Neuroimaging
Bagga et al. “Probiotics drive gut microbiome triggering emotional brain signatures.” Gut Microbes, vol. 9, pp. 1-11, (2018). - Velleja Forschungsinstitut Mailand – Dr. F. Di Pierro – HNO
Di Pierro et al. “Use of Streptococcus salivarius K12 to reduce the incidence pharyngo-tonsillitis and acute otitis media in children: a retrospective analysis in not-recurrent pediatric subjects.” Minerva Pediatrica, vol. 70, pp. 240-245 (2018). - Universität Urbino – Dr. Baffone – Reisemedizin
Campana et al., “Strain-specific probiotic properties of lactic acid bacteria against human intestinal pathogens invasion” Gut Pathog., vol. 9, pp. 12 (2017). - Warwick Medical School – Dr. P. McTernant – Typ 2 Diabetes
Sabico et al. “Effects of a multi-strain probiotic supplement for 12 weeks in circulating endotoxin levels and cardiometabolic profiles of medication naive T2DM patients: a randomized clinical trial.” J Transl Med., vol. 15, pp. 249 (2017). - AKH Wien – Prof. L. Petricevic – Gynäkologie
Marschalek et al. “Influence of Orally Administered Probiotic Lactobacillus Strains on Vaginal Microbiota in Women with Breast Cancer during Chemotherapy: A Randomized Placebo- Controlled Double-Blinded Pilot Study.” Breast Care, vol. 12, pp. 335-339 (2017). - Medizinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – neurodegenerative Erkrankungen
Leblhuber et al. “On the role of intestinal microbiota in patients with cognitive decline.” J Pharm Pharmacol., vol. 5, pp. 648-653 (2017). - Medizinische Universität Innsbruck – Prof. D. Fuchs – Neurodegenerative Erkrankungen
Leblhuber et al. “Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse bei Demenz.” Spectrum Psychiatrie vol. 3, pp. 38-41, (2017). - Universitätsklinikum Kiel – Prof. Schrezenmair – Gynäkologie
Laue et al. “Effect of Lactobacillus strains on bacterial vaginosis in women – a double-blind, randomised, controlled clinical pilot trial.” Benef. Microbes, vol. 9, pp. 35-50 (2017). - Bahçesehir Universität Istanbul – Ass. Prof. T. Gun – HNO
Gun et al. “Clinical evaluation of the therapeutic use of oral probiotic Streptococcus salivarius K12 for recurrent pharyngitis and/or tonsillitis.” Indian Journal of Research, vol. 6, pp. 633-634 (2017). - Medizinische Universität Graz – Prof. V. Stadlbauer-Köllner – Hepatologie
Horvath et al. “Randomised clinical trial: the effects of a multispecies probiotic vs. placebo on innate immune function, bacterial translocation and gut permeability in patients with cirrhosis.” Aliment. Pharmacol. Ther., vol. 44, pp. 926-935 (2016). - Medizinische Universität Innsbruck – Prof. B. Prüller-Strasser – Leistungssteigerung / Sport
Strasser et al. “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.” Nutrients, vol. 8, pp. 752 (2016). - Universitätsklinikum Kiew – Prof. Anoshina – Herpesinfektion in der Schwangerschaft
Anoshina et al. “Role of microbiota in pregnant women with herpesvirus infection.” Perinatologiya Pediatriya, vol. 4, pp. 22-25 (2016). - Dr. Müller – Reisediarrhö
Müller H. “Probiotika zur Prophylaxe und Therapie der Reisediarrhö.” Flug u Reisemed., vol. 23(5) pp. 232-236 (2016). - Universität Genua – Dr. G. Gregori – HNO
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