Bei Neurodermitis handelt es sich um eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die Menschen jeden Alters betreffen kann. Besonders häufig tritt sie jedoch bereits im Kleinkindalter auf, sodass auch Eltern kaum zur Ruhe kommen. Die Haut ist gezeichnet von Trockenheit, Schuppung, Rissen, Krustenbildung und Rötung.
Und das wirft viele Fragen auf: Was darf auf die Haut? Was nicht? Verschlechtern Konservierungsstoffe, Duftstoffe oder Emulgatoren in Pflegeprodukten den Hautzustand? Was darf man essen, was nicht?
Selbst die Kleidungswahl kann zur Tortur werden, wenn Stoffe oder Etiketten auf der stark gereizten Haut scheuern. Wolle wird meist nicht vertragen und Ekzeme im Gesicht, am Hals oder an den Händen lassen sich kaum verbergen.
Obwohl Neurodermitis nicht ansteckend ist, tragen Betroffene im Sommer häufig lange Ärmel, um argwöhnischen Blicken zu entgehen. Beim Sport brennt die Haut durch den Schweiß, nach dem Duschen beginnt es zu jucken und auch das Eincremen danach beruhigt nur kurzfristig – die Einschränkungen im Alltag sind enorm. Die größte Belastung ist für viele Betroffene aber der quälende Juckreiz, der ein ständiger Begleiter von morgens bis abends und sogar nachts ist. Oft kratzt man sich im Schlaf blutig, ohne es zu merken, oder verbringt schlaflose Nächte.
Chronischer Schlafmangel zieht sich wie ein Schleier durch die Gedanken und macht nicht nur äußerlich, sondern auch emotional dünnhäutig. Und das zerrt an den Nerven aller Beteiligten.
Ein Schub folgt auf den nächsten
Die Liste von (zum Teil auch sehr kostspieligen) Behandlungsversuchen ist lang – und die Neurodermitis für viele dennoch ein hartnäckiges Übel. Kortisonpräparate oder Immunsuppressiva, Antihistaminika, desinfizierende Bäder oder pflegende Cremes – vieles wird getestet, doch nach einer kurzen Phase der Besserung folgt bereits der nächste Ekzem-Schub.
Das Problem: Viele dieser Therapien wirken nur symptomatisch. Das bedeutet, sie lassen die Entzündungen zwar abklingen oder lindern den Juckreiz, solange sie regelmäßig verwendet werden. Kurze Zeit nach dem Absetzen kündigt sich jedoch der nächste Schub an, denn die Ursachen werden durch die herkömmlichen Behandlungen nicht beseitigt. Nicht alle Therapeutika sind für die langfristige Anwendung – vor allem auf sensibler Kinderhaut – geeignet und sollten deshalb nur gelegentlich und punktuell eingesetzt werden.
Die gute Nachricht: Aktuelle Studien geben Hoffnung. Der Blick ins Mikroskop zeigt, warum es sich lohnt, die natürliche Schutzhülle des Menschen – unsere Haut – genauer unter die Lupe zu nehmen.
Unsere Haut lebt
Die Haut ist ein faszinierendes und hochkomplexes Organ: Sie schützt die inneren Organe, reguliert die Körpertemperatur und ist der Tummelplatz von über 1.000 Bakterienspezies sowie Pilzen und Milben, die gemeinsam das Haut-Mikrobiom bilden und für eine intakte Hautbarriere sowie ein ausbalanciertes Immunsystem der Haut sorgen.
Kurz gesagt: Unsere Haut lebt! Sie ist ein lebendiger Mikrokosmos, der von vielerlei Faktoren beeinflusst wird. Nach und nach setzt sich die Erkenntnis durch, dass das Haut-Mikrobiom ein wichtiger Ansatzpunkt in der Therapie dermatologischer Erkrankungen ist. Inzwischen gilt es als sicher, dass das Mikrobiom bei Neurodermitis (wie auch bei Akne, Rosazea oder Fußgeruch) eine wichtige Rolle spielt. Fast immer ist die schützende Bakterienbesiedelung der Haut – und oft auch des Darms – aus der Balance.
Staphylokokken in der Überzahl
Das Haut-Mikrobiom erfüllt zentrale Aufgaben: Es verteidigt uns gegen Krankheitserreger, stabilisiert den pH-Wert der Haut und unterstützt das Hautimmunsystem dabei, Freund von Feind zu unterscheiden. Gerät dieses feine Gleichgewicht aus der Bahn, etwa durch übertriebene Hygiene, ungeeignete Kosmetika, UV-Strahlung oder eine gestörte Immunantwort – wie es bei Neurodermitis der Fall ist –, dominieren plötzlich bestimmte Mikroben wie Staphylococcus aureus und verursachen Probleme.
„Die Menge der Staphylokokken auf der Haut steht in engem Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung“, erklärt die Dermatologin und Ernährungsmedizinerin Prof. Dr. med. Michaela Axt-Gadermann. „Je mehr Staphylokokken, desto schlimmer sind die Ekzeme – und desto stärker sind Krusten, Juckreiz und Entzündungen.“ Im Umkehrschluss heißt das: Gesunde Haut beginnt mit dem Gleichgewicht zwischen nützlichen und kommensalen Bakterien.
Dass ein Ungleichgewicht (Dysbiose) des Haut-Mikrobioms schon vor einem Schub auftritt, weiß man durch regelmäßige Mikrobiomuntersuchungen von Neurodermitikern: Zuerst steigt die Zahl von Staphylococcus aureus; ein paar Tage bis Wochen später folgen unangenehme Ekzeme. Diese Keime in der Überzahl stellen Betroffene vor große Probleme, da sie die natürliche gesunde Hautflora mehr und mehr verdrängen.
Mangelt es an nützlichen und schützenden Mikroorganismen, so werden immer weniger Substanzen gebildet, die die Hautbarriere stärken und potenzielle Krankheitserreger bekämpfen könnten. Auch der pH-Wert der Haut verändert sich. Dadurch gelingt es den Staphylokokken, sich noch weiter zu vermehren – und das Hautbild verschlechtert sich zunehmend.
Behandlungsversuche und neue Kosmetika
In der Dermatologie wird bei der Behandlung von Ekzemen häufig antimikrobiell gearbeitet: Desinfizierende Bäder, Antibiotika oder silberhaltige Cremes und beschichtete Verbände sollen unerwünschte Bakterien beseitigen. „In den meisten Fällen geht die Neurodermitis dadurch zunächst zurück. Gleichzeitig wird aber durch die antibakteriellen Wirkstoffe das Haut-Mikrobiom mehr und mehr geschädigt“, so die Dermatologin.
„Setzt man die Behandlung dann ab, so dauert es nicht lange, und die Problematik tritt erneut auf.“ Da Neurodermitis vor allem bei Kleinkindern und Säuglingen erstmals vorkommt, versucht man, so schonend wie möglich zu behandeln und nebenwirkungsreiche Medikamente zu vermeiden. Genau deshalb ist es von großer Bedeutung, auf hautfreundliche und dennoch effiziente Therapiemöglichkeiten zurückgreifen zu können.
Was für den Darm und das Darm-Mikrobiom bei verschiedensten Erkrankungen bereits ein bewährtes Konzept ist, lässt sich nun auch auf die Haut übertragen: eine gezielte Modulierung des Haut-Mikrobioms mittels innovativer probiotischer Kosmetika. Ähnlich wie im Darm gibt es auch spezifische Inhaltsstoffe, die die Balance auf der Haut unterstützen können: Studien haben gezeigt, dass präbiotische Stoffe, die dem Darm-Mikrobiom guttun, z. B. Inulin oder Maltodextrin, auch den bereits vorhandenen Bakterien auf der Haut als „Futter“ dienen. Daneben werden seit Kurzem auch probiotische Bakterien in Kosmetikprodukten eingesetzt.
„In der Praxis stellt die Verwendung lebender Bakterien jedoch eine Herausforderung dar, denn Cremes und Lotionen enthalten fast immer Konservierungsstoffe“, so Axt-Gadermann. „Diese sind notwendig, damit die Produkte nicht innerhalb kürzester Zeit verschimmeln. Doch diese Konservierungsmittel töten nicht nur Pilze, sondern auch probiotische Bakterien ab. Deshalb ist es sehr schwierig, nützliche, lebende Mikroorganismen in Pflegeprodukten stabil zu halten.“
Aus diesem Grund enthalten viele als „probiotisch“ bezeichnete Produkte nur inaktivierte Bakterien, quasi die „Hüllen“ der Bakterien, ebenso bakterielle Lysate, also extrahierte Bestandteile von zuvor kultivierten Bakterien. In Kosmetika, die mit „Postbiotika“ werben, sind bakterielle Stoffwechselprodukte wie z. B. Milchsäure enthalten. Gewisse Effekte wie Feuchtigkeitsbindung oder Stärkung der Hautbarriere lassen sich damit erreichen. Jedoch fehlt diesen Inhaltsstoffen die wichtige Fähigkeit zur aktiven Interaktion: Sie können sich nicht ins Haut-Mikrobiom integrieren und am Ende nichts gegen die Überzahl von Staphylokokken ausrichten – ganz im Gegensatz zu echten probiotischen Bakterien.
Um lebende Bakterien mit Kosmetikprodukten auf die Haut zu bringen, müssen die Keime erst gefriergetrocknet werden. Sie fallen dann in eine Art „Winterschlaf“, der sie lange haltbar macht. Aber auch diese Bakterien können nur in einer Salbe oder in einem Hautbad überleben, wenn dieses frei von Konservierungsstoffen ist. Doch wie werden diese Bakterien aus ihrem „Winterschlaf“ geweckt, damit sie die strapazierte Haut unterstützen können?
Im Hautbad werden probiotische Helfer durch das Beimengen von Wasser reaktiviert und direkt auf den betroffenen Hautstellen aktiv. Mittlerweile haben es Experten auch geschafft, echte probiotische Salben zu entwickeln, die mehrmals am Tag angewendet werden können: In reine Öl- und Fettstoffe eingebettet, verbleiben die Bakterien in ihrem Winterschlaf – so lange, bis sie auf die Haut aufgetragen werden und dort mit Flüssigkeit in Kontakt kommen.
Flüssigkeit auf der Haut? Ganz richtig – der Wassergehalt der obersten Hautschicht liegt bei etwa 25 % – und das reicht aus, um die nützlichen Mikroben zu aktivieren. So können sich die probiotischen Bakterien direkt auf der Haut ansiedeln, vermehren und dynamisch an die Haut anpassen sowie schädliche Keime aktiv verdrängen. Das zeigt: Echte probiotische Kosmetik zu entwickeln, erfordert besonderes Know-how in der Herstellung, um die Bakterien vor Luft, Licht und Kontamination zu schützen und vor allem deren Aktivität auf der Haut sicherzustellen.
Und ähnlich wie bei Probiotika für den Darm gilt auch für kosmetische Probiotika: Die Kombination macht es aus! Denn auch die Balance des Haut-Mikrobioms profitiert von einem gezielt kombinierten Team aus verschiedenen probiotischen Bakterienstämmen.
Potenzial aktiver probiotischer Bakterien
Tatsächlich aktive probiotische Bakterien bei Neurodermitis einzusetzen, stellt somit eine vielversprechende Therapieoption und -unterstützung für Betroffene dar: Aktuelle Forschungen zeigen, dass probiotische Bakterien – insbesondere Laktobazillen und Bifidobakterien – das Haut-Mikrobiom stabilisieren, die Hautbarriere stärken und so Symptome wie Juckreiz, Entzündungen und Ekzeme signifikant reduzieren können.
In Studien konnte nachgewiesen werden, dass probiotische Bakterien nach nur 14 Tagen regelmäßiger Anwendung in der Lage sind, mehr als 80 % von Staphylococcus aureus zu beseitigen. Dadurch ließ sich eine deutliche Linderung von Neurodermitis-Symptomen erzielen: Durch die 3-wöchige Anwendung einer probiotischen Pflegesalbe mit aktiven probiotischen Bakterien besserten sich Hauttrockenheit bei 86 % und Hautschuppung bei über 60 % der Teilnehmer. Die Reduktion der Symptome führte außerdem dazu, dass 86 % der Probanden laut eigenen Angaben wesentlich besser schlafen konnten.
Prof. Dr. Axt-Gadermann ist überzeugt: „Wenn wir lebende probiotische Bakterien auf die Haut auftragen, können wir das Haut-Mikrobiom aktiv beeinflussen und pathogene Keime verdrängen. Dadurch gehen Entzündungen zurück und die Hautbarriere stabilisiert sich.“ Das bedeutet: Probiotische Bäder und Salben stellen sowohl in der Akutbehandlung als auch in der Schubprävention bei Neurodermitis eine wertvolle und natürliche Behandlungsmöglichkeit dar, die nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache – nämlich die bakterielle Fehlbesiedelung – beseitigt.
Doch aufgepasst: Aktive Bakterien sind der Schlüssel – sie unterscheiden eine tatsächlich mikrobielle Therapie von einer reinen Hautpflege. Echte probiotische Hautpflege enthält lebende, aktive Bakterien in ausreichender Menge, hält diese bis zur Anwendung stabil und bringt sie in direkten Kontakt mit der Haut. Die lebenden Mikroorganismen siedeln sich auf der Haut an, geben dort nützliche Stoffwechselprodukte ab, verdrängen Krankheitserreger und bringen das Haut-Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht. Probiotische Kosmetika können sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Therapien angewendet werden.
Innen und außen: Darm-Haut-Achse
Über die sogenannte Darm-Haut-Achse unterstützen medizinisch relevante Probiotika bei Hautproblemen auch von innen heraus. Unter der Darm-Haut-Achse versteht man die wechselseitige Beziehung zwischen unserem Darm-Mikrobiom und der Haut. Damit lässt sich erklären, warum sich Probleme „im Bauch“ oft auf der Haut zeigen – und warum eine ganzheitliche Behandlung sinnvoll ist. Denn die Einnahme von spezifischen Multispezies-Probiotika kann einerseits die Darmflora positiv beeinflussen, andererseits über die Darm-Haut-Achse Hautentzündungen von innen heraus dämpfen (siehe Abbildung).
Ein gesunder Darm mit einer vielfältigen mikrobiellen Zusammensetzung fördert ein ausgeglichenes Immunsystem sowie eine starke Barrierefunktion von Darm und Haut. Umgekehrt kann eine Dysbiose zu systemischen Entzündungen führen, die Hauterkrankungen begünstigen. So wurden bei Neurodermitikern häufig auch Veränderungen im Darm-Mikrobiom gefunden.
Studien konnten belegen, dass bestimmte orale Probiotika Neurodermitis-Symptome lindern, den sogenannten SCORAD-Schwereindex (ein Maß für Neurodermitis-Symptome) signifikant senken und die Lebensqualität verbessern. Die vorbeugende Gabe von Probiotika kann bei Säuglingen und Kindern sogar das Risiko verringern, überhaupt an Neurodermitis zu erkranken. Die Wirkung kommt vor allem dadurch zustande, dass Probiotika im Darm entzündungshemmende Substanzen wie z. B. kurzkettige Fettsäuren produzieren und das Immunsystem trainieren, toleranter zu reagieren. So sinkt die systemische Entzündungslast, was sich auch günstig auf die Haut auswirkt. Es ist daher ideal, innerlich und äußerlich gegen Neurodermitis vorzugehen.
Oral eingenommene Probiotika (z. B. zum Trinken) unterstützen das Darm-Mikrobiom, reduzieren systemische Entzündungen und modulieren das Immunsystem, was die Haut weniger anfällig für Schübe macht. Äußerlich angewandte Probiotika wiederum bauen direkt auf der Haut einen Schutzschild auf, indem sie das Haut-Mikrobiom optimieren und schädliche Erreger in Schach halten. Zwar steht die Forschung noch am Anfang bzw. gibt es noch viel über das mikrobielle Universum auf der Haut zu erfahren, doch die bisherigen Erkenntnisse sind vielversprechend. Die Darm-Haut-Achse zeigt eindrucksvoll, wie eng unser Inneres mit der Hautoberfläche verknüpft ist. Ein gesunder Darm und eine gesunde Hautflora gehen Hand in Hand.
Wichtig ist, auf wissenschaftlich gestützte, seriöse Produkte zu setzen und ein wenig Geduld mitzubringen, denn die Sanierung eines Mikrobioms erfolgt nicht über Nacht. Doch die wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass Hautpflege und Dermatologie einen Wandel erleben – weg von einer rein symptomatischen Behandlung hin zu einer ökologischen Balance-Therapie. Eine ausgewogene Ernährung und der bewusste Umgang mit der Haut (milde Reinigung, probiotische Pflege) können einen echten Unterschied machen.
Spezialfall Fußgeruch
Ein schambehaftetes Thema ist auch Fußgeruch. Viele Betroffene sprechen deshalb mit niemandem darüber und gehen unangenehmen Situationen aus dem Weg. Häufig werden alle möglichen Versuche unternommen, den Geruch an den Füßen zu beseitigen, doch ohne Erfolg.
Aus der Mikrobiom-Forschung hat sich nun eine wirksame Behandlungsmöglichkeit ergeben: Man weiß inzwischen, dass geruchsbildende Bakterien für „Käsefüße“ verantwortlich sind. Diese Bakterien verstoffwechseln abgestorbene Hautzellen und Schweiß und produzieren dabei Buttersäure und andere geruchsbildende Stoffe. Mit dem gezielten Einsatz spezieller probiotischer Fußbäder kann man bakteriellen Übeltätern den Kampf ansagen. Ziel ist es, einen „Biofilm“ aus freundlichen Hautbakterien auf dem Fuß zu etablieren, der das Wachstum der Geruchsverursacher hemmt. Wichtig bleibt auch die Hygiene (tägliches Waschen/Trocknen der Füße, Wechseln der Socken), denn ein feucht-warmes Milieu fördert das Bakterienwachstum generell.
Hier zeigt sich besonders deutlich, wie das Zusammenspiel von Bakterien und Gesundheit genutzt werden kann: Anstatt alle Keime abzutöten, setzt man bestimmte Mikroben gezielt ein, um geruchsbildende Bakterien in Schach zu halten und zu beseitigen.
Probiotische Fußbäder können innerhalb weniger Tage Abhilfe schaffen und stechende Aromen, egal ob beißend oder muffig, nach Käse, Popcorn oder Schweiß riechend, vollständig beseitigen. Das zeigt: Die richtige Pflege unserer „Hautbewohner“ ist ein vielversprechender Weg, Probleme von Grund auf anzugehen. Lebende Mikroorganismen sind eine natürliche und effektive Möglichkeit, die Hautgesundheit und Lebensqualität von Betroffenen wesentlich zu verbessern.