13. Mai 2020

Margit Koudelka

Unsere Gesundheitszentrale Darm

mehr als nur ein Verdauungsschlauch

Lange Zeit dachte man, der Darm sei lediglich ein Verdauungsschlauch. Oben kommt Nahrung hinein und am unteren Ende landet das, was übrig bleibt. Das hat sich als großer Irrtum herausgestellt, denn der Darm und seine Bewohner spielen eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit: Sie steuern unter anderem unser Immunsystem und haben Einfluss auf unser Gefühlsleben sowie die Gehirnleistung.

Der Darm beherbergt mehr als 70% der Immunzellen. Doch darüber machen sich wohl die wenigsten Menschen Gedanken, wenn sie krank sind. Im Darm werden außerdem bis zu 20 verschiedene Hormone gebildet, von denen manche sogar mit dem Gehirn kommunizieren und somit ein wichtiger Bestandteil der sogenannten Darm-Hirn-Achse sind. Auch viele Krankheiten können ihren Ursprung im Darm nehmen – beispielsweise Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten oder andere Erkrankungen des Immunsystems sowie rheumatologische und neurologische Erkrankungen, darunter Alzheimer oder Parkinson. Warum ist jedoch unser – noch viel zu häufig zum reinen Verdauungsschlauch degradierter – Darm von so zentraler Bedeutung für die Gesundheit unseres gesamten Organismus?

Dickdarm als Zentrum der Bakterien 

Der Darm ist der Lebensraum unzähliger Darmbakterien, wovon sich die große Mehrheit im Dickdarm befindet. Diese Bakterien verstoffwechseln u. a. die für uns Menschen sonst unverdaulichen – weil vom Dünndarm nicht verwertbaren – Ballaststoffe beispielsweise zu besonders wichtigen kurzkettigen Fettsäuren. Jene werden von fast allen Geweben des Körpers, einschließlich des Gehirns, aufgenommen und sind für den Energiestoffwechsel verschiedener Zellen von Bedeutung, sie regulieren Entzündungsprozesse und dienen wichtigen Zellen des Dickdarms als Energiequelle. Deshalb ist es ratsam, ausreichend Ballaststoffe mit der Nahrung aufzunehmen. Würde man das nicht tun, ließe man wichtige probiotische Bakterien einfach verhungern. Wesentlich dünner besiedelt als der Dickdarm ist der Dünndarm. Doch auch jene Bakterien, die in diesem Abschnitt des Verdauungstraktes leben, spielen eine große Rolle für die (Darm-)Gesundheit, etwa die Laktobazillen: Ihre Aufgabe ist es unter anderem, durch die Produktion von Laktat (Milchsäure; daher werden sie auch als Milchsäurebakterien bezeichnet) den pH-Wert im Darm zu stabilisieren. Das sorgt dafür, dass für gesundheitsförderliche Bakterien eine „Wohlfühlumgebung“ geschaffen wird und sich Fäulnisbakterien, pathogene Keime oder Pilze nicht ausbreiten können.

Dickdarm als Zentrum der BakterienFrau formt Herz mit Händen übern Darm

Der Darm ist der Lebensraum unzähliger Darmbakterien, wovon sich die große Mehrheit im Dickdarm befindet. Diese Bakterien verstoffwechseln u. a. die für uns Menschen sonst unverdaulichen – weil vom Dünndarm nicht verwertbaren – Ballaststoffe beispielsweise zu besonders wichtigen kurzkettigen Fettsäuren. Jene werden von fast allen Geweben des Körpers, einschließlich des Gehirns, aufgenommen und sind für den Energiestoffwechsel verschiedener Zellen von Bedeutung, sie regulieren Entzündungsprozesse und dienen wichtigen Zellen des Dickdarms als Energiequelle. Deshalb ist es ratsam, ausreichend Ballaststoffe mit der Nahrung aufzunehmen. Würde man das nicht tun, ließe man wichtige probiotische Bakterien einfach verhungern. Wesentlich dünner besiedelt als der Dickdarm ist der Dünndarm. Doch auch jene Bakterien, die in diesem Abschnitt des Verdauungstraktes leben, spielen eine große Rolle für die (Darm-)Gesundheit, etwa die Laktobazillen: Ihre Aufgabe ist es unter anderem, durch die Produktion von Laktat (Milchsäure; daher werden sie auch als Milchsäurebakterien bezeichnet) den pH-Wert im Darm zu stabilisieren. Das sorgt dafür, dass für gesundheitsförderliche Bakterien eine „Wohlfühlumgebung“ geschaffen wird und sich Fäulnisbakterien, pathogene Keime oder Pilze nicht ausbreiten können.

Wie viele Bakterien gibt es im Darm?

Zahlenmäßig gibt es auf dem und – vor allem – im menschlichen Körper mindestens gleich viele, laut aktuellen Einschätzungen sogar mehr Bakterienzellen als menschliche Zellen. Wie viele mehr genau, variiert von Mensch zu Mensch, denn die Zusammensetzung der Darmflora ist bei jedem Menschen so einzigartig wie sein Fingerabdruck. Das Mikrobiom verfügt auch über wesentlich mehr Gene, nämlich drei Millionen, im Vergleich zu etwas mehr als 22.000 Genen beim Menschen. Allein dadurch ist bereits nachvollziehbar, dass Störungen der Darmgesundheit bzw. der Darmflora schwere, hartnäckige Krankheiten auslösen können. Neben einer Dysbiose der Darmflora, bei der die Zusammensetzung des Mikrobioms in Artenvielfalt und Anzahl nützlicher Bakterien gestört ist, fungiert vor allem ein sogenannter „Leaky Gut“ (durchlässiger, „löchriger“ Darm) als Grund für zahlreiche gesundheitliche Probleme. Um die besagte Erkrankung zu verstehen, muss man sich zuerst den Aufbau und die Funktion der physiologischen Darmbarriere vor Augen führen.

Diese setzt sich aus drei Schichten zusammen: Die innerste besteht aus den kommensalen Darmbakterien im Inneren des Darms (Darmlumen) und dem Schleim (Mucus), den jene Bakterien produzieren. Dringen fremde Keime in den Darm ein, wird eine intakte Darmflora den Angriff abwehren. Ein gesunder Darm ist nämlich von oben bis unten mit „guten“ Darmbakterien besiedelt. Diese machen es fremden, zahlenmäßig stark unterlegenen Bakterien unmöglich, im Darm sesshaft zu werden und dort Schaden anzurichten. Die darunterliegenden Epithelzellen stehen in einem gesunden Darm dicht an dicht und sind selektiv durchlässig, etwa für wichtige Nährstoffe oder bakterielle Stoffwechselprodukte (z. B. die erwähnten kurzkettigen Fettsäuren). Die Verbindungen (Tight Junctions) zwischen den Zellen öffnen sich, um nützliche Substanzen gezielt in das Innere des Organismus vordringen zu lassen. Das ist evolutionär sehr sinnvoll, zumal der Darm die Grenze der Austauschfläche zwischen der Außenwelt und dem Körperinneren darstellt. Haben giftige oder krankmachende Substanzen oder Keime die ersten beiden Schichten überwunden, ist das Immunsystem – welches sich als dritte Schicht sozusagen direkt unterhalb der Epithelzellen der Darminnenwand befindet – an vorderster Front zur Stelle, um Eindringlinge abzuwehren.

Zahlenmäßig gibt es auf dem und – vor allem – im menschlichen Körper mindestens gleich viele, laut aktuellen Einschätzungen sogar mehr Bakterienzellen als menschliche Zellen.

Was tut unserem Darm gut?

In unserer hektischen Zeit ist es nicht einfach, einen gesunden Lebensstil zu pflegen, dieser ist aber für die Darmgesundheit essenziell. Besonders hervorzuheben sind zwei Faktoren: Ernährung und Bewegung. Ein abwechslungsreicher, idealerweise regionaler Speiseplan mit Bioprodukten erfreut nicht nur den Gaumen, sondern auch die Darmbewohner. Dabei sollte auf die mediterrane Kost mit Gemüse, reifem Obst, Vollkornprodukten und Fisch gesetzt werden. Dazu empfiehlt es sich, täglich mindestens zwei Liter Leitungswasser oder ungesüßte Tees zu trinken, um Giftstoffe auszuschwemmen. Regelmäßige sportliche Betätigung wiederum unterstützt den Darm bei der Verdauung, führt zur Ausschüttung von Endorphinen – den Glückshormonen –, baut Stress ab und hält auch den Rest des Körpers in Schwung.

Umgekehrt gibt es viele Faktoren, die dazu beitragen, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten kann und daraus die bereits beschriebene Dysbiose resultiert. Das tritt dann ein, wenn zwischen probiotisch nützlichen Darmbakterien und krankmachenden Keimen ein zahlenmäßiges Ungleichgewicht entsteht und unerwünschte Bakterien oder Pilze den Darm überwuchern. Besonders schädlich für die gesunde Darmflora sind bestimmte Medikamente wie Protonenpumpenhemmer („Magenschutz“), Blutdruckmittel und insbesondere Antibiotika: Denn diese greifen nicht nur die schädlichen Bakterien an, sondern vernichten auch die guten Kommensalen – infolgedessen haben es Pathogene besonders leicht, sich in großer Anzahl im Darm anzusiedeln und z. B. langwierige Durchfälle oder Entzündungen auszulösen. Auch der häufige Konsum industriell verarbeiteter (Fertig-)Produkte, welche Konservierungsmittel, Farbstoffe und Emulgatoren beinhalten, ist der Darmgesundheit abträglich. Zu weiteren schädlichen Faktoren gehören Stress, der übermäßige Konsum von Alkohol sowie das Rauchen. Sie alle fördern Entzündungsprozesse im Körper, beeinträchtigen die Artenvielfalt im Darm und verschlimmern einen bestehenden Leaky Gut.

Was passiert wenn unsere Bakterien “sterben”?

Was passiert, wenn die „guten“ Bakterien absterben? Der Schleim der Darmschleimhaut geht zurück und die Anzahl wie auch die Vielfalt der Bakterien nehmen ab. Das führt dazu, dass die Darmepithelzellen quasi nackt aufliegen und in direkten Kontakt mit krankheitserregenden Keimen kommen. Durch die Ausschüttung verschiedenster entzündungsfördernder Moleküle kommt es schließlich zu einem Auseinanderwandern der Darmzellen, also sozusagen zu einem „Löchrigwerden“ des Darms. Was dann geschieht, ist ein schlimmes Szenario: Krankmachende Keime und Stoffe haben ungehindert Zugang zum Körperinneren und das Immunsystem ist durch den Abwehrkampf aufs Äußerste gefordert. Jene überschießende Immunreaktion kann sich dann häufig als Lebensmittelunverträglichkeit oder Allergie manifestieren. Besteht dieses Problem über einen längeren Zeitraum, so wandern krankheitserregende Stoffe bis an die entlegensten Orte des Körpers und können darum beispielsweise Ekzeme auf der Haut und rheumatologische Entzündungsprozesse fördern oder sogar unsere Psyche beeinträchtigen.

Bakterien

Zusammenhänge zwischen Darm und Psyche

Welchen Einfluss Darmbakterien auf die Psyche und kognitive Prozesse haben, ist Gegenstand intensiver Forschungen. Bislang wurde herausgefunden, dass Darm und Gehirn auf unterschiedlichen Kanälen miteinander kommunizieren. Der Austausch erfolgt über Darmmikroben, Hormone und sensorische Neuronen. Über diese sogenannte Darm-Hirn-Achse regelt der Verdauungstrakt Hungergefühl und Appetit, aber er hat zudem Einfluss auf die Gemütsverfassung sowie auf kognitive Prozesse. Treten in einem der beiden Organe Probleme auf, ist auch das andere häufig davon betroffen. Die Redewendung „Das schlägt mir auf den Magen …“ verdeutlicht den Zusammenhang zwischen emotionalem Stress und Magen-Darm-Beschwerden. In Studien konnte bereits gezeigt werden, dass die Darmbakterien emotionale Verhaltensweisen, kognitive Entscheidungsprozesse, aber auch Schmerzwahrnehmung und Stressempfindlichkeit steuern. In einer dieser Studien wurde an der MedUni Graz der Einfluss einer Probiotika-Gabe auf Entscheidungsprozesse untersucht. Dazu wurden gesunde Studenten in drei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe nahm im Testzeitraum von vier Wochen Multispezies-Probiotika ein, eine weitere Gruppe erhielt stattdessen ein Placebo. Gruppe 3 diente als Kontrollgruppe, um einen eventuellen Placeboeffekt zu erkennen. Vor und nach der Einnahme wurden alle Studienteilnehmer während einer funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) einem Emotions- und Konzentrationstest unterzogen.

Diese Echtzeit-Aufnahmen des Gehirns zeigten Durchblutungsänderungen in unterschiedlichen Arealen auf und gaben somit Aufschluss über die Gehirnfunktion – denn aktive Nervenzellen haben einen höheren Sauerstoffbedarf und benötigen somit mehr Blut. Bei der Probiotika-Gruppe zeigte sich eine signifikante Steigerung positiver Emotionen. Die Anfälligkeit für depressive Verstimmungen verringerte sich hingegen deutlich. Weiters mussten die Probanden Wiedererkennungsaufgaben mit unangenehmen Reizbildern lösen. Dabei hatte die Probiotika-Gruppe mit mehr als 85% an identifizierten Bildern eine deutlich bessere Gedächtnisleistung als die Placebo- und die Kontrollgruppe (weniger als 70%). Außerdem wurden im Zuge der Studie emotionale Entscheidungsprozesse beleuchtet. Die Probiotika-Probanden waren hoch konzentriert und somit sicherer bei ihrer Entscheidungsfindung. Sehr vereinfacht könnte man also sagen: Probiotika können glücklich und schlau machen.

Neben einer gestörten Zusammensetzung der Darmflora fungiert vor allem ein sogenannter „Leaky Gut“ als Grund für zahlreiche gesundheitliche Probleme.

Mit dem Darm die kognitive Leistung steigern

Die heutige, schnelllebige Zeit bringt eine Zunahme psychischer Erkrankungen mit sich. Im deutschsprachigen Raum erkranken 3 bis 6,5% der Menschen an einer bipolaren Störung. Diese tritt bereits im jungen Lebensalter auf: 60% der Betroffenen berichten schon vor dem 18. Lebensjahr von ersten Symptomen. Die Erkrankung geht in depressiven Phasen mit Gedächtnisminderung und Konzentrationsstörungen einher. Psychopharmaka können die Symptome der bipolaren Störung lindern, nicht aber die kognitiven Fähigkeiten verbessern. Studien haben ergeben, dass sich die Darmflora psychisch erkrankter Menschen deutlich von jener gesunder Menschen unterscheidet. Mit Probiotika aus verschiedenen Bakterien-Spezies lässt sich die Darm-Hirn-Achse und somit die Gefühlslage und Gedächtnisleistung gezielt beeinflussen. Gezeigt hat dies unter anderem eine Studie an der MedUni Graz mit 20 Patienten, die über einen Zeitraum von drei Monaten ein Probiotikum einnahmen. Zu Beginn der Anwendung, nach einem und nach drei Monaten absolvierten die Probanden jeweils zwei Tests (Digit-Symbol-Test, Trail-Making-Test), welche Aufschluss über Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentrationsfähigkeit sowie visuelle räumliche Fähigkeiten gaben. Und auch die erwähnte Studie zeigte eine Verbesserung der kognitiven Leistungen durch die Einnahme des Probiotikums. Diese ersten positiven Ergebnisse bei Patienten mit einer bipolaren Störung verdeutlichen das Potenzial von speziell kombinierten Multispezies-Probiotika im Einsatz bei psychischen Erkrankungen. Unterschiedliche Bereiche des Gehirns lassen sich über die Darm-Hirn-Achse positiv beeinflussen, und die Betroffenen können dadurch auf ihrem Weg zurück in ein erfolgreiches, gesundes Leben unterstützt werden.

Synbiotika für die Darmflora

Die Gesunderhaltung der Darmflora ist somit nicht nur für eine gute Verdauung wesentlich: Mittlerweile weiß man, dass der Darm nicht bei chronischen Entzündungsprozessen wegen seiner dominierenden Rolle im menschlichen Immunsystem und aufgrund seiner Vernetzung mit dem gesamten Organismus ein zentraler Ansatzpunkt bei Gesundheitsfragen aller Art ist.

Um die wichtige Artenvielfalt der Darmbakterien zu erhalten bzw. optimale Bedingungen für die Darmbewohner zu schaffen, gibt es zwei Möglichkeiten: erstens die Zufuhr von Nahrung für die „guten“ Darmbakterien in Form von Präbiotika. Es handelt sich dabei um lösliche Ballaststoffe wie Pektin, Inulin und Oligofruktose. Diese kommen in zahlreichen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Hülsenfrüchten, bestimmten Gemüsesorten oder Nüssen, können aber auch gezielt durch präbiotische Produkte aus der Apotheke in ausreichend hoher Dosierung zugeführt werden. Die zweite Möglichkeit ist die Einnahme von Probiotika, um die schädlichen Bakterien zu verdrängen und eine Dysbalance im Mikrobiom auszugleichen. Auch hier sollte auf ausgewählte Produkte aus der Apotheke gesetzt werden, welche strenge Qualitätskriterien erfüllen und deren Nutzen für das menschliche Wohlbefinden in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde.

 

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