Die Basics der Sporternährung im Tennis
Die physiologischen Anforderungen im Tennis sind komplex: Aerobe und anaerobe Belastungen wechseln sich ab, die Intensität ist schwer planbar – und die Regeneration beginnt oft schon in der Satzpause. Eine strategisch durchdachte Ernährung muss daher mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen:
- Schnell verfügbare Energie vor und während des Spiels (z. B. durch gezielte Kohlenhydratmischungen)
- Stabile Hydration mit Elektrolyten, insbesondere bei Hitze oder langen Matches
- Gezielte Regeneration mit bioverfügbaren Proteinen und Mikronährstoffen
- Magen-Darm-Verträglichkeit, auch bei maximaler Belastung
- Mentale Leistungsfähigkeit, die stark von der Darm-Hirn-Achse beeinflusst wird
Tennisprofis – aber auch ambitionierte Hobbyspieler – profitieren von Produkten, die über „klassische Sportnahrung“ hinausgehen: funktionell, planbar, magenfreundlich und mikrobiomorientiert.
Schluss mit dem Bananen-Klischee
Zugegeben: Die Banane am Seitenrand ist ein ikonisches Bild im Tennis. Doch wenn es um schnelle, planbare Energieversorgung während eines Matches geht, ist sie nicht die optimale Wahl.
Bananen enthalten vergleichsweise viele Ballaststoffe und liefern Kohlenhydrate, die langsamer aufgenommen werden. Für die akute Energieversorgung in intensiven Matchphasen sind funktionelle Sportnahrungsmittel von OMNi-POWER® wie das Gel, der Gum oder das Trinkpulver deutlich besser geeignet. Sie enthalten gezielt abgestimmte Kohlenhydratmischungen mit schnellem Aufnahmeprofil, kombiniert mit Elektrolyten und oft auch mit bioverfügbaren Mikronährstoffen.
„Bananen sind eher Symbol als Substanz. Für echte Performance braucht es daher mehr als Fruchtzucker.“ – So bringt es Sportwissenschaftlerin Simone Kumhofer auf den Punkt.
Gestörte Darmgesundheit? Das ist mehr als „nur“ Bauchweh!
Viele denken bei Darmbeschwerden vor allem an Blähungen, Bauchschmerzen oder andere Verdauungsprobleme. Im Leistungssport geht es aber um weit mehr: Ein gesunder Darm beeinflusst die Energieverwertung, die Nährstoffaufnahme, die Immunfunktion, die Entzündungsregulation und sogar den mentalen Fokus.
Ein gestörter Darm – sei es durch Reisen, Stress, schlechte Ernährung oder chronische Überlastung – wirkt sich direkt negativ auf:
- die körperliche Leistungsfähigkeit,
- die Regenerationsfähigkeit,
- die Verletzungsanfälligkeit
- und die mentale Resilienz aus.
Darmgesundheit ist also nicht nur Gesundheitsprophylaxe, sondern ein strategischer Leistungsfaktor.
Belastungsinduziertes Leaky Gut durch Sport: Was beim Match im Darm passiert
Was viele nicht wissen: Intensive sportliche Belastung kann den Darm akut schwächen. Während eines Matches oder harten Trainings kommt es zu einer Umverteilung des Blutflusses – mehr Blut in die Muskulatur, weniger in den Verdauungstrakt. Diese sogenannte splanchnische Hypoperfusion führt dazu, dass die Darmschleimhaut schlechter versorgt wird, ihre Barrierefunktion verliert und durchlässig wird.
Medizinisch spricht man vom „Leaky-Gut-Syndrom“ – einer erhöhten Darmpermeabilität. In diesem Zustand können:
- Bakterienbestandteile (z. B. LPS),
- Toxine und unvollständig verdaute Nahrungspartikel
- sowie entzündungsfördernde Substanzen
in den Blutkreislauf gelangen.
Die Folge: systemische Entzündungsreaktionen, Immunsuppression, verzögerte Regeneration, Leistungseinbrüche und – im schlimmsten Fall – erhöhte Infektanfälligkeit oder Magen-Darm-Beschwerden während des Matches.
Gerade im Tennis – mit hoher Belastungsdichte, Hitze, Reisedruck und psychischem Stress – ist diese Gefahr besonders groß. Deshalb setzen immer mehr Athleten auf mikrobiomorientierte Strategien, um die Darmbarriere zu stärken und systemischen Stress zu reduzieren.
Fotocredits: GEPA pictures
ATP-Profi Sebastian Ofner vertraut auf ein ganzes Set aus mikrobiomfreundlichen Produkten – abgestimmt auf Training, Match und Regeneration: „OMNi-POWER®-Produkte wie das Gel und das Trinkpulver liefern mir genau die Energie, die ich im Match brauche – ohne Völlegefühl oder Zuckertief. Und mit dem OMNi-POWER® PROTEIN PLUS kann ich meine Regeneration gezielt unterstützen. Das macht für mich den Unterschied, besonders bei langen Turnieren.“
Auch Martin Hörz-Weber setzt auf ein starkes Mikrobiom: „Gerade als Rollstuhltennisspieler ist mein Körper besonderen Belastungen ausgesetzt – sowohl durch den Sport als auch durch die eingeschränkte Mobilität im Alltag. Ich hatte immer wieder mit Blasenentzündungen zu kämpfen, was meine Trainingsfähigkeit stark beeinträchtigt hat. Seit ich gezielt auf Mikrobiom-Stärkung mit OMNi-BiOTiC® achte, hat sich das deutlich verbessert. Mein Darm ist stabiler, und auch die Infektanfälligkeit der Blase hat deutlich abgenommen.“ – Martin Hörz-Weber, Rollstuhltennis
Babsi Schett: Jetlag? OMNi-BiOTiC® STRESS Repair!
Auch die ehemalige Weltklassespielerin und heutige Moderatorin Babsi Schett kennt die Schattenseiten des Profisports – vor allem den Jetlag:
„Ich reise das ganze Jahr um die Welt. OMNi-BiOTiC® ist für mich unverzichtbar geworden – ich fühle mich schneller erholt, der Schlaf kommt leichter, und mein Darm spielt mit.“
Junge Talente denken voraus
Fotocredits: Florian Rogner
Auch der Nachwuchs setzt auf Mikrobiom-Power. Sebastian Pock (jugendlicher Nachwuchsspieler): „OMNi-BiOTiC® hat mir geholfen, die Nährstoffaufnahme zu verbessern – ich spüre einfach mehr Energie im Alltag und beim Training.“
Auch Moritz Freitag, Wimbledon-Sieger im U14-Bewerb, ist überzeugt: „Früher war ich öfter krank – seit ich regelmäßig OMNi-BiOTiC® nehme, fühle ich mich einfach stabiler. Gerade in der Schule und beim Tennis wichtig! Ich bin mir sicher, dass ich den Wimbledon-Sieg in meiner Altersstufe ohne diese Stabilität nicht geschafft hätte.“
Aufschlag gegen Diabetes – Gemeinsam mit der Zverev-Foundation
OMNi-BiOTiC® engagiert sich auch außerhalb des Courts – etwa durch die Unterstützung der Alexander Zverev Foundation unter dem Motto „Aufschlag gegen Diabetes“. Die Initiative will Kindern mit Typ-1-Diabetes Mut machen – und zeigt, wie wichtig ein gesunder Stoffwechsel und ein stabiles Mikrobiom auch im Spitzensport sind.
Darmgesundheit = Fokus, Power, Regeneration
Die Wissenschaft zeigt klar: Der Darm beeinflusst nicht nur die Nährstoffaufnahme, sondern auch Entzündungsregulation, Immunabwehr und mentale Stärke. Für Tennisspieler bedeutet das:
- Mehr Energieverfügbarkeit durch gezielte Kohlenhydrate (z. B. Produkte der OMNi- POWER®-Linie)
- Stärkere Regeneration mit hochwertigen Proteinen (z. B. Proteinprodukte der OMNi- POWER®-Linie)
- Besserer Schlaf und mentale Performance mit Mikrobiom-Modulatoren von OMNi- BiOTiC®
- Weniger Infektanfälligkeit, besonders in stressigen Turnierphasen
Tennis beginnt im Kopf – und im Darm
Wer heute im Tennissport erfolgreich sein will, muss den Blick über den Tellerrand – oder besser: über die Banane – hinaus richten. Die gezielte mikrobiomorientierte Sporternährung ist kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil.
OMNi-BiOTiC® & OMNi-POWER® liefern die Tools dafür – wissenschaftlich fundiert, praxisbewährt, von Profis getestet.