Reisebericht: Bolivien

Der südamerikanische Binnenstaat ist geprägt von idyllischer Natur und Armut. Besonders herausfordernd ist die dortige Ernährungssituation.

Lisa Rieger lebte neun Monate im Dritte-Welt-Land Bolivien. Der südamerikanische Binnenstaat beeindruckte die junge Frau mit idyllischer Natur, schockierte sie aber auch durch die vorherrschende Armut. Besonders herausfordernd war die dortige Ernährungssituation – glücklicherweise hatte Lisa Rieger OMNi-BiOTiC® dabei.

Reisebericht BolivienÄpfel, Birnen und Trauben sind Lisa Riegers Spezialgebiet. Als Category-Managerin war sie vor ihrer Bildungskarenz 2016 in einem großen Handelsunternehmen für den Einkauf der Früchte zuständig. Im Zuge ihrer Auszeit begann sie das Fernstudium der Psychologie über die Fern- Universität Hagen, die Prüfungen absolvierte sie an der deutschen Schule in Bolivien, an der sie auch einen Kinder-Theaterkurs leitete. Auf ihrer Reise sammelte Rieger einzigartige Erfahrungen, die sie nicht mehr missen möchte – obwohl sie dabei an ihre gesundheitlichen Grenzen stieß.

Bauchgefühl: Warum haben Sie sich für einen längeren Aufenthalt in Bolivien entschieden?

Rieger: Mein Lebensgefährte ging aus beruflichen Gründen nach Bolivien, er war dort am Bau eines Krankenhauses beteiligt. Ich ging mit, um meinen Horizont zu erweitern und um eine mir bislang unbekannte Welt zu entdecken. Ich hatte fantasievolle Vorstellungen: exotische Früchte, tolle Strände, rhythmische Musik, temperamentvolle Menschen und so weiter. Doch um ehrlich zu sein: Ich wusste nicht wirklich, was mich in Bolivien erwartet.

Bauchgefühl: Was muss vor einer Reise in solch ein entwicklungsschwaches Land bedacht werden?

Rieger: Nach einigen Recherchen stellte ich fest, dass wir in der Stadt La Paz auf fast 4.000 Metern Seehöhe landen würden. Die dünne Luft sind wir Europäer nicht gewöhnt, viele Touristen leiden an der Höhenkrankheit. Da mir gesundheitliche Belange generell sehr wichtig sind, kontaktierte ich meinen Hausarzt, um mich adäquat auf die Reise vorzubereiten. Ich ließ mich entsprechend impfen und stellte eine passende Reiseapotheke zusammen. Dazu gehörte auch eine Großpackung OMNi-BiOTiC®, aber leider nicht mehr davon. Jeder Reisende sollte außerdem robuste Kleidung mitbringen, das Wetter wechselt vor allem in den höher gelegenen Regionen sehr rasch, die UV-Strahlung ist stark. Bei Sonnenschein wird es bis zu 30 Grad warm, im Schatten hingegen liegt die Temperatur bei etwa 12 Grad. Ich hatte stets eine warme Jacke, eine Sonnenbrille, Sonnencreme und bei längeren Ausflügen auch einen Kopfschutz dabei. Die Einheimischen haben wegen der intensiven Sonne häufig gerötete Augen sowie eine vorzeitig gealterte Haut.

Bauchgefühl: Welche Aspekte des Landes sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Rieger: Zweimal wöchentlich besuchte ich einen Sprachkurs, der Weg dorthin führte über eine Seilbahn mit einem atemberaubenden Ausblick. Von dort oben zeigt sich allerdings nicht nur die Schönheit, sondern auch deutlich das Elend des Landes. Reich und Arm wohnen unmittelbar nebeneinander. Die Inka-Traditionen und -Rituale der Einheimischen gefielen mir besonders gut. Die Bolivianer leben eine faszinierende Kultur, die stark durch den indigenen Präsidenten Evo Morales beeinflusst ist. Auf der Straße tragen viele Frauen bunte Trachten und Hüte, sie werden Cholitas genannt. Jedoch war mir der achtlose Umgang mit der Natur und deren Ressourcen äußerst fremd. Der eine Eindruck von Bolivien bezaubert durch unglaublich vielfältige Fauna und Flora, der andere ist von massiver Umweltverschmutzung und Armut geprägt. Die Rundreisen in und um Bolivien waren spektakulär. Ich wanderte unter anderem fünf Tage lang zum Machu Picchu in Peru – solch eine Tour empfehle ich allen, die z. B. an einem Burn-out nagen. Das Leben ist während dieser Zeit auf das Nötigste reduziert, das erdet extrem. Bemerkenswert ist außerdem die Stadt Uyuni, die am östlichen Ufer des Salar de Uyuni, des größten Salzsees der Welt, liegt.

Bauchgefühl: Wie sieht die landestypische Küche Boliviens aus?

Rieger: In Bolivien kommen hauptsächlich nahrhafte Eintöpfe auf den Tisch, eine weitere typische Mahlzeit ist kohlenhydratreich, setzt sich aus Kartoffeln, Reis, Mais oder Quinoa, einem Stück Fleisch und Ei zusammen. Die Einheimischen essen auch gerne Suppe, die lediglich aus Wasser, Huhn und Koriander besteht. Aufgrund der hohen Keimbelastung kam für mich das Essen an Straßenständen kaum infrage.

Bauchgefühl: Mit welchen Problemen hatten Sie während Ihres Aufenthalts zu kämpfen?

Rieger: Die bolivianischen Lebensmittel haben mir wohl die größten Schwierigkeiten bereitet. Die Hygienestandards sind fatal und mit unseren in Europa nicht zu vergleichen. Es gibt kaum Kläranlagen. Trinkwasser, Flüsse und Böden sind verseucht. Wirklich sicher sind nur Abgekochtes und das teure, auf Filz gezüchtete Gemüse aus dem Supermarkt. Selbst zum Zähneputzen habe ich ausschließlich Wasser aus dem Kanister verwendet. Trotz aller Vorbereitungen und Vorsicht stieß ich an die Grenzen meiner Gesundheit und Vitalität, und wir mussten den Aufenthalt vorzeitig abbrechen. Insgesamt habe ich zehn Kilogramm an Gewicht verloren. Ich bin sehr froh darüber gewesen, dass ich OMNi-BiOTiC® dabei hatte, ohne das Probiotikum wäre es mir deutlich schlechter ergangen. Mein Darm konnte mit den verordneten Medikamenten, die aufgrund der wiederkehrenden Lebensmittelvergiftungen nötig waren, besser umgehen, leider war mein Probiotika-Vorrat aber begrenzt.

Bauchgefühl: Wie wichtig ist Ihnen das Thema Darmgesundheit?

Rieger: Ich beschäftige mich seit nunmehr 14 Jahren mit Darmgesundheit bzw. auch mit integrativer Medizin. Im Teenageralter hat mir meine Frauenärztin erstmals ein OMNi-BiOTiC®-Produkt empfohlen, ein Abstrich ergab ein ungünstiges Keimverhältnis, obwohl ich keinerlei Symptome zeigte. Die Gynäkologin erklärte mir den Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und anderen Organsystemen und wie wichtig das Mikrobiom ist. Für meine nächsten Reisen werde ich schon vorher mit OMNi-BiOTiC® REISE beginnen und sicher einen größeren Probiotika-Vorrat einpacken!

Bauchgefühl: Vielen Dank für das Interview.

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