Mit Ihrem Darm zur Wunschfigur

Da hält man strikt Diät, entsagt jedem kleinsten Schokostückchen, treibt Sport, und dennoch zeigt sich beim Blick in den Spiegel nicht das gewünschte Bild. Andere Menschen wiederum können essen, so viel sie wollen, und nehmen nicht zu. Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass der Grund dafür im Darm liegen könnte?

Den Darm auf "schlank" programmieren

Des Rätsels Lösung liegt, einmal mehr, in unserem Darm: Die Existenz sogenannter „Dickmacher-Bakterien“ (Firmicutes) und „Figurschmeichler-Bakterien“ (Bacteroidetes) ist wissenschaftlich belegt. Zahlreiche Studien bestätigen, dass die Darmflora von übergewichtigen Menschen zumeist anders ist, als bei Normalgewichtigen. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen Bakterienarten kann somit für hartnäckiges Übergewicht verantwortlich sein. 

Das erklärt auch, warum für viele Menschen Diäten alle Jahre wieder am Programm stehen – und fast immer zum gleichen Ergebnis führen: Nachdem unter viel Verzicht und schweißtreibendem Sport einige Zentimeter Hüftumfang geschmolzen sind, schnellt kurz darauf durch den Jo-Jo-Effekt der Zeiger auf der Waage wieder rasch nach oben. Und bei vielen bewegt sich gar nichts nach unten – außer der guten Laune. Dafür ist maßgeblich ein Überschuss an „Dickmacher-Bakterien“ im Darm verantwortlich. Üblicherweise sind Firmicutes und Bacteroidetes in einem ausgewogenen Verhältnis im Darm vorhanden. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Firmicutes bei Menschen mit Übergewicht aber deutlich überwiegen und das Verhältnis zwischen „Dickmachern“ und „Figurschmeichlern“ auf bis zu 2.000 : 1 verschoben sein kann.

Mehr über den Einfluss der Darmbakterien auf unser Gewicht nachlesen

Schlapper Stoffwechsel?

Der Stoffwechsel – auch als Metabolismus bezeichnet – umfasst alle biochemischen Prozesse innerhalb der Zellen: Dabei werden Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in den Zellen abgebaut und zu anderen Substanzen um- oder aufgebaut. Er dient dazu, alle 70 Billionen Zellen des menschlichen Körpers mit dem richtigen Treibstoff für ihre Arbeit zu versorgen.

Durch ungünstige Ernährung mit zu viel Zucker und Alkohol, unregelmäßige Mahlzeiten, wenig Bewegung und unregelmäßiges Wasser trinken wird unser Stoffwechsel verlangsamt – und das schlägt sich häufig auf der Waage zu Buche. Um den Stoffwechsel wieder so richtig in Schwung zu bringen gilt es, Bewegung in den Alltag zu bringen und dem Körper vor allem nährstoffreiche Lebensmittel als Treibstoff zur Verfügung zu stellen. Wer noch mehr tun möchte, kann seinem Stoffwechsel außerdem mit bewährter Pflanzenkraft den Extra-Boost verleihen.

Mit dem Darm zu Ihrer Wunschfigur » zum 3-Stufen-Konzept

Unsere Darmbakterien

Firmicutes – die "Dickmacher" unter den Bakterien

Wenn im Darm zu viele dieser „Dickmacher“ (aggressiv ballaststoffspaltende Clostridien aus der Gattung Firmicutes) beheimatet sind, hat das einen großen Haken: Studien zeigen, dass diese Bakterien eigentlich unverdauliche Ballaststoffe aktiv aufspalten und hieraus Energie gewinnen. So nehmen die Betroffenen zusätzlich zu der in der Nahrung regulär enthaltenen Energie bis zu 20% mehr Kalorien auf – das kann 200-400 zusätzliche Kalorien ausmachen, und das jeden Tag!

Hinzu kommt, dass sich die Firmicutes bei Ernährungsgewohnheiten mit vielen Kohlenhydraten (z. B. aus Süßigkeiten, Weißmehl-Produkten etc.) besonders wohl fühlen und sich ausgesprochen gut vermehren können – eine Abwärtsspirale hat begonnen! Evolutionstechnisch betrachtet, macht die Existenz der Firmicutes durchaus Sinn: Waren unsere Vorfahren „gute Kostverwerter“, hatten sie in schlechten Zeiten größere Überlebens- und somit auch Fortpflanzungschancen. Doch heute, in unserer Zeit des Nahrungsüberflusses, sind diese Ur-Bakterien kein Segen mehr, sondern ein Fluch.

Wichtig ist jedoch: Auch bei den Firmicutes gibt es „gute“ und „schlechte“ Vertreter der Gattung: Zu den guten Firmicutes zählen in erster Linie unsere Lactobazillen, die den pH-Wert im Darm regulieren und damit die Ansiedelung von schädlichen Keimen verhindern. Schlecht sind hingegen die meisten Arten von Clostridien, unter denen man sehr viele Fäulnisbildner findet und deren vermehrte Anwesenheit man beim Gang auf die Toilette unverkennbar riecht. Ein besonders aggressiver Vertreter ist die Gruppe der XIVaR-Clostridien.

Bacteroidetes – die „Figurschmeichler“ im Darm

Zum Glück gibt es aber auch jene Bakterien, die uns am Weg zur Wunschfigur unterstützen, wissenschaftlich „Bacteroidetes“ genannt. Sie haben erkannt, dass es gar nicht notwendig ist, sämtlichen Zucker und alle Kohlenhydrate zu verstoffwechseln, wenn dem Menschen bereits ausreichend Energie zur Verfügung steht. Deshalb verkapsulieren diese Bakterien den überschüssigen Zucker, welcher dann mit dem Stuhl aus dem Körper hinaustransportiert wird.

Über den Vergleich des so genannten Restenergiewertes des Stuhls von Normal- und Übergewichtigen lässt sich dieser Fakt klar belegen: Bei schlanken Menschen liegt der Kaloriengehalt des Stuhls deutlich höher – es wird also mehr unnötiger Zucker ausgeschieden. Diese „Figurschmeichler-Bakterien“ sind jedoch anaerob, das heißt, sie sind in einer Umgebung mit Sauerstoff nicht lebensfähig. Deshalb ist es nicht möglich, diese Bakterien in Form eines Probiotikums einfach einzunehmen, sondern man muss ihnen mit ihrer „Lieblingsspeise“, nämlich Ballaststoffen wie Apfelpektin, den Verbleib in unserem Darm schmackhaft machen.

Das 3-Stufen-Konzept für den Weg zur Wunschfigur

1. Schritt: OMNi-BiOTiC® metabolic

Das „Ungleichgewicht“ im Darm muss kein Dauerzustand bleiben: Forscher renommierter Kliniken konnten nachweisen, dass die „Dickmacher-Bakterien“ auch wieder verdrängt werden können. Darmexperten ist es gelungen, die richtigen Bakterienstämme, welche die unerwünschten Mitbewohner nachhaltig aus dem Darm verdrängen können, zu kombinieren und in OMNi-BiOTiC® metabolic zu vereinen.

Rühren Sie einfach 1 x täglich 1 Beutel OMNi-BiOTiC® metabolic in ca. 1/8 l Wasser ein, geben Sie den Bakterien 1 Minute Zeit, um ihre Aktivität zu entfalten, und ebnen Sie dann Schluck für Schluck den Weg zu Ihrer Wunschfigur. Empfehlenswert ist die Einnahme auf möglichst leeren Magen – so können die Bakterien besonders rasch in den Darm gelangen und hier ihren Aufgaben nachkommen.

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2. Schritt: OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN

Am Weg zur Wunschfigur kann das bakterielle Gleich“gewicht“ im Darm auf zwei Arten beeinflusst werden: Neben der Verdrängung der „Dickmacher-Bakterien“ ist es unerlässlich, die „Figurschmeichler“ im Darm zu vermehren. Diese wichtigen Begleiter am Weg zur Wunschfigur lieben Apfelpektin. Dieser wertvolle Ballaststoff hat außerdem die Eigenschaft, in Magen und Darm aufzuquellen und so den Verdauungstrakt zu „füllen“.

OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN enthält ausschließlich hochwertiges Apfelpektin, ist frei von Zusatzstoffen jeglicher Art und mit seiner rein pflanzlichen Kapselhülle auch für Veganer geeignet. Einfach 2 x täglich 3 Kapseln einnehmen – am besten mit reichlich Wasser oder Tee, damit das Pektin seine quellenden Eigenschaften voll entfalten kann. Bestens bewährt ist die langfristige Einnahme von OMNi-LOGiC® APFELPEKTIN in Kombination mit OMNi-BiOTiC® metabolic.

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3. Schritt: META-CARE® Vital

Um am Weg zur Wunschfigur das gewünschte Ziel zu erreichen, ist eine Verbesserung des Lebensstils unumgänglich: Ausgewogene Ernährung und Bewegung gehören hier unbedingt mit dazu! Doch gerade bei veränderten Ernährungsformen oder bei anstrengenden körperlichen Tätigkeiten kommt es häufig vor, dass dem Körper weniger Vitamine und Vitalstoffe mit der Nahrung zugeführt werden, als für die Erhaltung der Vitalität benötigt werden.

META-CARE® Vital ist ein umfassendes Nährstoff-Präparat mit einer ideal abgestimmten Kombination ausgewählter Vitamine, Spurenelemente und pflanzlicher Extrakte. Die umfangreiche Kombination ist ideal zur Verbesserung der Vitamin- und Vitalstoffzufuhr geeignet – insbesondere bei erhöhtem Bedarf. Vitamin B2 trägt etwa zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und Biotin unterstützt den normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen. Darüber leisten Zink, Selen, Vitamin C und E sowie Mangan einen Beitrag zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

Greifen Sie bei erhöhtem Nährstoffbedarf zu META-CARE® Vital, Ihrer Rundumversorgung mit 26 wertvollen Vital- und Schutzstoffen. Mit nur 2 Kapseln pro Tag füllen Sie Ihre Nährstoff-Speicher auf und erhalten so Ihr körperliches Wohlbefinden.

Wertvolle Ergänzung: CHARANTEA® metabolic

Um den Stoffwechsel wieder so richtig anzukurbeln, hat sich neben optimierter Ernährung und Bewegung außerdem die Kraft bestimmter Pflanzen bewährt. Insbesondere die exotische Bittergurke (Momordica Charantia) hat einen hohen Stellenwert als „Stoffwechsel-Booster“ und wird in der asiatischen Medizin seit langer Zeit eingesetzt. Gerade die bitteren Pflanzenstoffe der Momordica Charantia sind wichtige Begleiter am Weg zur Wunschfigur: Sie begünstigen die Ausschüttung von Gallensäuren, wodurch die Fettverdauung angekurbelt wird – und hemmen darüber hinaus den Heißhunger auf Süßes!

Die hochwertigen Teespezialitäten der Produktpalette CHARANTEA® metabolic enthalten Momordica Charantia, veredelt mit wertvollen Gewürzen und ausgewählten Pflanzen für den genussvollen Weg zur Wunschfigur. Einfach den Filterbeutel mit 350 – 500 ml kochendem Wasser übergießen und zugedeckt 5 – 7 Minuten ziehen lassen (bei längerer Ziehzeit kann der Tee bitter werden). CHARANTEA® metabolic Tees eignen sich zur regelmäßigen Anwendung bis zu dreimal täglich, am besten nach den Mahlzeiten, wenn der Stoffwechsel durch die Nahrungsaufnahme angeregt wird.

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